#585: Bezahlen in der App: Ein neuer Meilenstein für die girocard

Shownotes

100 Millionen Karten, meistgenutztes Zahlungssystem an der deutschen Ladenkasse – und im App-Checkout bislang kaum vorhanden. Die neue Pilotierungsvereinbarung der EURO Kartensysteme soll das ändern. Oliver Hommel erklärt, wie.

Themen dieser Folge

  • Pilotierungsvereinbarung vom 24. Juni 2026: Was Kartenausgeber, Netzbetreiber und Handel jetzt bekommen
  • Whitelisting: Wie einmalige Authentifizierung Scan & Go und QR-Zahlungen alltagstauglich macht
  • Was der Handel investiert – und was er dafür bekommt
  • girocard vs. Debit-Mastercard und Visa Debit: Wie sich der Zahlungsmix verschiebt
  • Digitale Souveränität: Warum ein erheblicher Teil der mobilen girocard-Zahlungen über eine US-Wallet läuft
  • Wero, giropay-Abschaltung und digitaler Euro: Wie viele Verfahren verträgt die deutsche Kreditwirtschaft?

Ob In-App-Payment zum zweiten Standbein wird, hängt daran, dass Kartenausgeber, Netzbetreiber und Handel gleichzeitig und freiwillig investieren – eine Konstellation, die in der deutschen Zahlungsverkehrsgeschichte schon einige Projekte gebremst hat.

Viel Spaß beim Hören!

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00:00:02: Wir sind zurück aus einer kurzen Sommerpause, haben aber natürlich wieder ganz viele tolle Themen und natürlich auch Gäste mitgebracht.

00:00:34: Worum soll es heute gehen?

00:00:35: Heute geht es um ein Stück Plastik, das tatsächlich fast in jedem Portmonnaie in diesem Land hoffentlich steckt und dass immer noch viele Menschen in diesem land fälschlicherweise als EC-Karte bezeichnen.

00:00:48: Obwohl es sieben oder schon seit zwei tausend Sieben eigentlich Jirokart heißt nicht eigentlich ist heiß Jirokat also fast zwanzig Jahr rebranding und die Republik benutzt immer noch teilweise einen falschen Namen, zeigt also das Marketing hier ein großer Ausdauerwertbewerb ist.

00:01:06: Kommen wir aber zum eigentlichen Thema.

00:01:07: Rund eineinundert Millionen Karten sind derzeit im Umlauf und an der Ladenkasse ist die Jiro-Karte immer noch das meist genutzte Zahlungsmittel Deutschlands.

00:01:17: Im Netz allerdings sagen wir mal freundlich war sie derzeit immer noch sehr zurückhaltend.

00:01:22: Das soll sich aber jetzt ändern, denn seit dem vierundzwanzigsten Juni liegt eine Pilotierungsvereinbarung auf einem Tisch mit der die Girocard in die Apps von Händlern einziehen kann.

00:01:32: Also vom Portemonnaie in den digitalen Checkout.

00:01:35: so hat die Eurokartensysteme das auch selbst überschieben und über diesen Umzug red ich heute mit dem Mann, der dafür zuständig ist und das ganze Projekt leidet Oliver Hommel.

00:01:46: er ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Eurokartensysteme Gelernter Volkswert und seit über zwanzig Jahren im Zahlungsverkehr, und seit Ende zwanzigeinzwanzig genau in dieser Rolle.

00:01:57: Wir sprechen heute über In-App-Zahlung, über die Rolle der GiroCard im deutschen Zahlungsmix natürlich in dem Züge dann auch über Wehre und im digitalen Euro.

00:02:07: Ich habe in jedem Fall ein paar Fragen mitgebracht und ich sage an der Stelle lieber Oliver, guten Morgen!

00:02:12: Und schön dass du dir Zeit nimmst und da bist.

00:02:15: wie geht es dir gerade?

00:02:16: Guten Morgen Nicole.

00:02:17: Freut mich auch hier zu sein und direkt nach der Sommerpause dran zu sein, um mit mir die Girocard zu sprechen.

00:02:23: Mir geht es eigentlich ganz gut!

00:02:24: Ich habe zwar einen ereignisreichen Sommer hinter mir und auch einen arbeitsreichen Sommer aber meine Mini-Sommerpause schlägt mir ja noch bevor das jetzt übernächst Europa gehts nach Apulien eine Woche lang in Kurzurlaub und das hebt natürlich auch insgesamt die Stimmung.

00:02:40: Das ist sehr clever, die Zeit zu nutzen.

00:02:42: Wenn die meisten Leute nicht da sind um fokussiert zu arbeiten und dann sich eben die Pause zu gönnen wenn eigentlich bei den anderen wieder die Arbeit losgeht.

00:02:50: aber ihr seid ja ein großes Team von daher Kannst du dir das sicherlich sehr erlauben?

00:02:55: Aber was du sozusagen über den Sommer gearbeitet hast, darüber wollen wir natürlich heute sprechen.

00:03:01: Aber ich habe jetzt dich so ein bisschen vorgestellt in ganz, ganz wenigen Sätzen.

00:03:05: die Überlasse ist es natürlich aber sehr gerne immer den Gästen selber einmal kurz zu sagen wer bist Du Was machst Du?

00:03:11: Was ist deine konkrete Rolle?

00:03:12: vielleicht magst du unseren HörerInnen, die dich noch nicht kennen vielleicht in ein paar Sitzen einmal abholen?

00:03:18: Gerne ja Olli war zweiundfünfzig Jahre alt und mit ein bisschen Erschreckung habe ich festgestellt, dass sich nächste Woche tatsächlich schon siebenzwanzig Jahre in dieser Pange unterwegs bin.

00:03:30: Ich hab neunzehnmal neunneunzig beim Bundesverband der Deutschen Volksbank und Treifeisen banken also dem WVR tatsächlich direkt angefangen im Zahlungsverkehr.

00:03:39: Wir haben jetzt das ganze Thema und die Abteilung wenn BVR glaube ich noch Zahlungsverkehre und Automation da sieht man es auch die die Zeiten sich so ein bisschen gewandelt haben wir jetzt eher über Payment und Digitalisierung reden.

00:03:52: Ich war dann beim BVR tatsächlich fast zehn Jahre tätig.

00:03:56: Die meiste Zeit dafür auch zuständig, gerade für das Geschäft rund um die Deppelskarten der Volksbahn und Treifeisen waren wir damit auch schon damals in einer gewissen Verantwortung für Erst-Elektronik-Cache und nach der Umbinninnung für Girocard.

00:04:09: Ich bin dann zum deutschen Sparkassen-Giroverband gewechselt, als Abteilungsdirektor Kartenstrategie, Kartenprodukte.

00:04:16: Dann sozusagen das gesamte Kartenthema sowohl eschwingen als auch equilienseite und sowohl debit als auch kreditkarten betreut.

00:04:25: Danach ein paar Jahre in der Beratung gewesen, obwohl ich bei Verbänden nicht verrentet werden wollte.

00:04:32: Die Gefahr habe ich durchaus gesehen.

00:04:33: wenn ich nicht irgendwann mal den Absprung schaffe war dann die Beratung lange Zeit für Exzension tätig.

00:04:41: Wie man das so schön neut euch sagt, dass payment related business mit den financial service Kunden in Deutschland mit verantwortet einen schönen breiteren Blick auf alle Themen im Payment Bereich also nicht nur Karten sondern auch Core Payments nochmal bekommen auch Open Banking Projekte begleiten dürfen und zwar nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen Regionen von Europa.

00:05:04: Und bin dann in den Jahr zwanzig-einzwanzig zu Eurokartensystemen gekommen, weil es mal mich gefragt hat ob ich dort die Nachfrage des damals Ausscheidenengeschäftsführers antreten möchte.

00:05:13: Und konnte mir das gut vorstellen?

00:05:15: Auch wollte ich mir gut vorstellen und konnte dass die Eurokratensysteme wirklich einen Impact liefern kann für das Gyrokartsystem in Deutschland.

00:05:23: Wir haben uns dann zwanzich-zweiundzwanziger an die Arbeit gemacht zu gucken wie diese Rolle bei der Eurogartenssysteme genau ausgestaltet werden kann.

00:05:31: Seit zwanzig dreiundzwanzig sind operativer Schienenmanager der Girocard, weil vielleicht eigentlich noch drauf was das bedeutet.

00:05:38: Und haben eine etwas umfassendere Verantwortung für Themen die das GiroCard-System betreffen und sind seitdem dabei tatsächlich zu gucken das GioCard System zukunftsfähiger zum.

00:05:53: Darüber wollen wir natürlich auch heute sprechen.

00:05:55: Jetzt hast du gesagt, siebenundzwanzig Jahre schon in der Branche, was jetzt deine Station genannt auf jeden Fall etwas wo man sehr viel Expertise sammelt.

00:06:06: Gibt es denn oder gab es vielleicht in den letzten Monaten einen Moment wo du gesagt hast genau deswegen mache ich diesen Job den ich mache?

00:06:17: Was ich damit fragen will ist... Begeistert dich das was du machst immer noch richtig doll?

00:06:23: Also mich begeistert der Job tatsächlich.

00:06:24: jeden Tag und ich also gerade auch wenn ich Gespräche mit Bewerbern, den sich bei uns auf Stellenbewerben rede gibt es immer so einen Moment wo ich sage was wirklich spannend ist.

00:06:36: Wenn man im Payment-Bereich arbeitet und vielleicht dann auch gerade Sitzung für die Gerokraft arbeitet ist halt dass es schon ein ganz tolles Gefühl eigentlich ist wenn ich abends nach Feierabend beim Revelor einkaufen gehe oder auch beim Edeka oder irgendeinem anderen Laden.

00:06:52: In der Schlange stehe und sehe sozusagen wie das Produkt, was man irgendwie versucht weiterzuentwickeln und für dass man verantwortlich ist tatsächlich so selbstverständlich genutzt wird.

00:07:02: Das ist glaube ich insgesamt ein volles Gefühl.

00:07:06: Es gibt es glaube nicht in so ganz vielen Branchen, dass man das so hautnah und in der Selbstverständlichkeit der Nutzung ständig erleben darf.

00:07:14: Etwas, wo ich immer sage das begeistert mich jeden Tag neu.

00:07:18: Wenn man an Produkten arbeiten darf die so in das Alltagsleben der Menschen tatsächlich integriert sind.

00:07:26: Ja ist es ja in der Tat.

00:07:28: aber bist du noch jemanden der wenn wir jetzt auf Deutschland gucken?

00:07:33: Wir reden über Verpflichtung möglicherweise von mobilem Zahlungen oder beziehungsweise das steht im Koalitionsvertrag vereinbart dass das eben kommen muss.

00:07:45: Hast du dann immer noch Bargeld regelmäßig dabei, zahlst du noch mit Bargeld überhaupt?

00:07:50: Also es schwankt immer mal.

00:07:53: Es gibt große Phasen wo ich so gut wie gar kein Bargeld mehr im Portemonnaie habe und Dann gibt's Gelegenheiten Wo ich dann leider nur weiterkomme und wo ich dann doch vorher zum Geld Automaten gehen muss.

00:08:04: und wäre schöner wenn diese Situation weniger werden würden weil Schon allein die Geldautomaten suche.

00:08:14: An der Stelle wird ja auch schwieriger, weil das Netz fünder wird und klar kann man irgendwie sich an der Supermarktkasse irgendwie mit Bargeld eindecken.

00:08:23: Aber eigentlich brauche ich es im Alltagsleben immer weniger.

00:08:28: Dann lass uns doch jetzt mal nochmal gucken auf deine Rolle ganz konkret.

00:08:32: Wir müssen halt eigentlich klären, was du den ganzen Tag machst.

00:08:36: Das führt zur Eurokartensysteme denn euer Haus ist im Girocard-System der sogenannte Schiemanager und das ist wahrscheinlich einer der Begriffe wenn man zum Beispiel auch eine Grillparty mit vor... Also ich meine Freunde wissen es wahrscheinlich aber auch in der Grillparty ist.

00:08:53: Das ist wahrscheinlich ein Begriff, den wir etwas länger erklären Müsste machen wir es doch mal hier ein bisschen kürzer.

00:08:59: Also du führst die Eurokartensysteme.

00:09:01: seit zwanzig, einzwanzig seit dreinzwundzig ist euer Haus eben offizieller Ski-Manager.

00:09:07: erklär unserem Hörerin einmal was ist ein Ski Manager?

00:09:11: Was bedeutet das konkret im Alltag?

00:09:14: Genau!

00:09:14: Wir gucken also.

00:09:16: im wesentlichen beschäftigen wir uns damit dass wir Tag für Tag die Strategie, die uns von der deutschen Kreditwirtschaft vorgegeben wird für das Schirokartsystem operationalisiert bekommen.

00:09:27: Das passiert in unterschiedlichen Bereichen, wo wir versuchen das ihm weiterzuentwickeln, Vorschläge zu erarbeiten.

00:09:33: Gemeinsam dann auch mit der DK umzusetzen für das Zahlungssystem.

00:09:39: Ich glaube da wo es am ehesten sichtbar wird was das bedeutet ist das Produktmanagement.

00:09:44: und das heißt wir kümmern uns darum Welche neuen Funktionalitäten sind sinnvoll für das GiroCard-System zu entwickeln?

00:09:51: Wie können wir die in den Markt bringen, wie müssen sie ausgestaltet sein damit sie gut in das System integriert werden können und auch gewisses Maß am Kosteneffizienz.

00:10:00: Weil das ist der wesentliche Wettbewerbs differenzierende Faktor des GiroPards.

00:10:06: Wie war diese Kosteneffizienzen im System auch bei neuen Funktionen möglichst sicherstellen unterhalten können.

00:10:11: Und dann natürlich auf wie wir das Ganze in dem Markt bekommen wenn wir über neue Funktioner legen.

00:10:17: Es gibt einen zweiten Block, das ist das ganze Thema Kommunikation und Marketing.

00:10:24: Wie wir mit durchaus begrenzten Mitteln die wir da haben denn durchaus die Aufmerksamkeit für die Marke Giro-Karte erhalten können wie wir die Kunden darauf hinweisen können dass es neue Funktionen gibt die sie nutzen können stärker digitaler nutzen können, als ihnen das bisher bewusst war und ähnliches.

00:10:50: Der dritte Bereich ist Relationship Management, wo wir versuchen sehr hängen mit dem Markt zu arbeiten nicht nur bei der Implementierung neuer Funktionen sondern auch bei der Frage wie können wir unser Akzeptanznetz erweitern?

00:11:00: Wie können neue Technologien auf der Akzeptanzeite für Giro-Card möglich machen?

00:11:04: Wie kann man Time to Market in Giro Card Projekten steigern um damit auch die Wettbewerbsfähigkeit des Yurocard-Systems zu erhöhen.

00:11:15: Und ganz konkret natürlich auch in Implementierungsprojekten.

00:11:19: dann helfen mit unserer Erfahrung und auch der Erfahrungen unseres Netzwerkes und daran, damit solche Implementierung Projekte hoffentlich ein bisschen smoother laufen.

00:11:29: Der vierte Bereich ist Schemenadministration.

00:11:32: das heißt wir kümmern uns alles, um was hinten ran an Verwaltungsarbe hätten auch in einem solchen Zahlensystem anfällt.

00:11:39: Natürlich Vertragsverwaltung, irgendwie Statistiken ähnliches.

00:11:44: und der fünfte Bereich ist das Sicherheitsmanagement-Hovergucken.

00:11:47: wie gucken wir auf das System?

00:11:48: Wo gibt es Stellschrauben um die Sicherheit im System zu erbühren?

00:11:52: Wie wirken sich aktuelle Veränderungen im Betrugsmustern auf das Europasystem aus?

00:11:59: Das machen wir dann jetzt mittlerweile mit knapp sechzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Eurokartensysteme.

00:12:06: Und immer in einem engen Austausch auf der einen Seite, natürlich mit der DK, weil die ist die Governance Authority des Euroka-Systems.

00:12:14: da wird am Ende des Tages die Strategie bestimmt.

00:12:15: Da werden auch tatsächlich die Entscheidungen getroffen ob da neue Funktionen... wirklich in den Markt gehen, ob wir neue Technologien zulassen und ähnliches.

00:12:25: Das heißt da sind wir in einem permanenten und stetigen Austausch darüber und arbeiten da gut zusammen.

00:12:31: Und auf der anderen Seite arbeiten war natürlich aber auch mit den anderen Stake Holdern im Markt zusammen um das Chirokratzsystem gemeinsam nach vorne zu bringen.

00:12:39: Ja, jetzt hast du ein bisschen vorweggenommen.

00:12:41: An meiner Anschlussfrage, denn ich wollte nochmal verstehen wo endet denn sozusagen euer Mandat?

00:12:45: Wo fängt dann die deutsche Kreditwirtschaft an?

00:12:48: und vor allem wer entscheidet natürlich am Ende welche Funktionen die Gerokart kommt?

00:12:53: das heißt ihr seid sozusagen liefert die ganzen Prozesse und die Strategie macht dann letztendlich aber die DK.

00:12:59: ist es richtig?

00:13:03: im Prinzip so richtig, weil natürlich die vier DK-Verbände bilden am Ende des Tages die entscheidenden Gremien des Gyrocard Systems und bilden damit auch die Governance Authority über das Gyro Card System.

00:13:17: Das heißt, die deutsche Kreditwirtschaft getragen von diesen vier Spitzenverbänden des deutschen Kreditbewerbes müssen dann letztendlich die wichtigen Entscheidungen im Gyro card System immer treffen.

00:13:30: Wir sind dann diejenigen, die daran arbeiten diese Strategie und diese Entscheidungen, wie dort getroffen werden operationalisierbar zu machen in den Markt zu tragen.

00:13:40: Und auf der anderen Seite, sei es in der füllungsweise auch Impulse aus dem Markt aufzunehmen und in die DK zu tragen um das Chiroplatzsystem dann auch marktorientiert weiterzuentwickeln.

00:13:52: Seit zwanzig dreiundzwanzig seid ihr offizielle Ski Manager?

00:13:55: Davor gab's ja... In dem Fall auch eine Zeit, wo es die Girocard schon gab.

00:14:00: Was hat sich denn seit Jahrzehnteinzehnzig in Eurohaus eigentlich verändert?

00:14:05: Seit ihr sozusagen diese Position ändert?

00:14:11: Wir haben uns am Ende des Tages ganz stark verändert als Eurokartensysteme weil wir jetzt einen sehr klaren Fokus und einen sehr klaren Görkes in unserer Arbeit haben der halt eben da drin besteht, die Giocard zukunftsfähiger zu machen und Weppelgaps-Orange hierzu entwickeln.

00:14:29: Wir haben, allein deshalb sozusagen ist die O-Kartensysteme hat sich die Mitarbeiterinnenzahl fast verdoppelt bei uns.

00:14:37: Also wir sind von knapp zweiundwasig dreieinhalbzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die da waren als ich als Geschäftsführer kam mittlerweile auf etwas über sechzig angewachsen diese Aufgaben für jetzt auch tatsächlich wahrnehmen zu können.

00:14:52: Und das sorgt natürlich am Ende des Tages dafür dass wir mehr Kapazitäten haben für die Weiterentwicklung des Hyrocard-Systems, die vorher in diesem doch eher stärker auf die DK fokussierten Arbeitsmodell vielleicht nicht so möglich waren und damit auch mehr Impulse in den Markt geben können.

00:15:16: Und ich glaube das sieht man jetzt mittlerweile, dass es da natürlich immer auch eine gewisse Zeit ist.

00:15:21: erstens ne Aufbauphase bei uns im Haus gewesen eine Aufbaufase, was Kompetenz bedeutet für uns im Haus gewesen.

00:15:29: Und natürlich muss man diese Rollen auch reinfinden und dann auch gucken wie man die Marktwirken erzielt oder wir sehen durchaus erste wirklich gute Impulse glaube ich in den Markt gehen nicht nur etwas jetzt tatsächlich Die Fertigstellungen der ersten Produktkonzepte sind sie jetzt auf dem Markt umgesetzt werden können Sondern auch auf der Akzeptanz Seite.

00:15:51: Wir haben durchaus größere Bereitschaft von unterschiedlichen Marktteilnehmern nochmal über GiroCard neu nachzudenken, Girocard-Implementierung voranzutreiben.

00:16:02: Also gerade auf der Akzeptanzseite und den Dienstleistern die dort unterwegs dann sehen wollen ein großes... Ein großen Bedarf auch und mit groß Bereitshaft sich mit Giro Cards immer neu auseinanderzusetzen und auch für die Giro Card was zu tun.

00:16:16: Ich habe es eben in der Anmoderation gesagt, die Girocard in ihrer Funktion ist natürlich erstmal das physische Stück Plastik oder natürlich auch digital in den Wallet der entsprechenden Anbieter.

00:16:31: Warum ist es aber denn aus deiner Sicht so wichtig, die girocard voranzutreiben und natürlich in dem Fall auch in neue Akzeptatsbereiche zu führen?

00:16:42: Ich glaube, wir werden das Girocard-System betrachten.

00:16:45: Dann ist das eines vielleicht der meist geunterschätzten Assets im deutschen Paymentmarkt im Augenblick und ich weiß es gibt irgendwie Leute die seit fünfzehn Jahren die GiroCard irgendwie den Tod voraussagen.

00:17:01: Bislang ist es nicht eingedreht, sondern die GiraCard ist immer noch mit breitem Abstand Marktführer Zumindest, wenn es um Zahlen am POS, also im stationären Handel und in den stationären Bereichen geht.

00:17:13: Das AI Retail Institute weiß immer noch für sich über fünf Prozent Markanteil am Umsatzblumen des stationären Markteins, das stationäre Einzelhandels für die Jiropartraus.

00:17:23: Und da haben wir einen großen Vorsprung schon vor Bargeld und noch ein großer Vorspring vor allen anderen bargeltlosen Anbietern in diesem Umfeld.

00:17:33: Wir sehen auch dass durchaus nicht dramatisch abricht.

00:17:40: Können vielleicht nachher auf Grunde eingehen, warum wir in den letzten Jahren einen oder anderen Prozentpunktmarktanteil da vergoren haben aber aus einer Marktführer Perspektive ist das immer noch ein sehr komfortabler Vorschrumpf von den Wettbewerbern.

00:17:53: Und die Girocard ist vor allen Dingen deshalb auch ein wichtiges Assets weil es am Ende des Tages das Zagungssystem ist was hier in Deutschland von der Deutschen Krippelwirtschaft entwickelt worden ist, betrieben worden ist.

00:18:06: Freie von rechten Dritter ist und damit auch tatsächlich ein wirklich souveränes Saalensystem ist.

00:18:13: Und wir reden im Augenblick ja sehr viel in unterschiedlichsten Bereichen über europäische Souveränität.

00:18:21: Auch im digitalen Bereich ist glaube ich die Girocard in ihrer Aufstellung, wie sie sich in den letzten über thirty-fünf Jahren erarbeitet hat.

00:18:30: Am Ende des Tages schon ein starker Ankerstein um diese Souveränität im Zahlungsverkehr zumindest zu gewährleisten weil Sie halt schon mit über acht Komma vier Milliarden Transaktionen im Augenblick pro Jahr zumindest für Deutschland einen großen Teil des bargeldlosen Zahlungs verkehrs im Einzelhandel und in anderen Bereichen auf sich vereint und damit einen wesentlichen Beitrag zur Souveränität im Zahlungsverkehr in Deutschland und auch in Europa leisten kann.

00:19:05: Wie es so schön heißt, hey das gonna hate?

00:19:07: Und auch in dem Fall tutgesagte weil du hast eben gesagt die Jirokarte wurde schon oftmals als tot geglaubt immer wieder rezeptiert oder in der Rezeption der Lesart sogenannt.

00:19:21: Jetzt hast du natürlich ganz viele Zahlen genannt und mitgebracht.

00:19:25: Kannst du dir erklären, warum das sozusagen so eine Lesart ist die man so kommunizieren will?

00:19:30: Dass die Jerukah zu tot geglaubt ist?

00:19:37: Es gibt natürlich zum einen immer Interessensgetriebene Ausführungen dazu.

00:19:42: Das glaube ich klar!

00:19:46: Und zweitens ist es natürlich so, dass die Giro-Cards schon von ihrer ganzen Struktur her auch von ihrer Governance struktur hier jetzt nicht sozusagen das Zahlungssystem ist was der innovative Frontrunner in allen Bereichen sein kann.

00:19:59: Wir sind halt auf Masse ausgelegt und wollen am Ende des Tages auch Massen bewegen und die Skaleneffekte daraus ziehen.

00:20:07: Das heißt, dass jetzt vielleicht nicht bei jedem Hype der im Augenblick im Zartumsverkehr existiert, direkt vorne mit dabei ist.

00:20:20: Hat natürlich was auch mit der Wahrnehmung und der Gigrocard zu tun Und wir haben verschiedene Stufen erlebt und sehen dann dass es im Zahlungsverkehr dann doch immer länger braucht als man das ursprünglich vielleicht mal vorher gesagt hat bis sich neue Technologien durchsetzen.

00:20:35: Das war bei Mobile Payment die lange Zeit so.

00:20:39: Das ist auch in anderen Bereichen so.

00:20:41: Wir werden jetzt mal gucken an der Stelle, wie sich das bei Agente-Commerce entwickelt.

00:20:44: Deshalb nicht so dass Zahlungsverkehrs jetzt nicht wirklich der Raum wo Disruption entsteht und innerhalb ganz kurzer Zeit Massen an Transaktionen in andere Richtungen fließen als das vorher der Fall war sondern es ist halt ein bisschen etwas träger das Geschäft.

00:21:00: Und die Girocard hat sich eben darauf einen darauf eingestellt, Kosteneffizienz zu sein, große Skaleneffekte zu bewegen.

00:21:09: Große Mengen an Transaktionen zu belegen am Ende des Tages und ist deshalb vielleicht manchmal nur fast Follower in bestimmten Entwicklungen.

00:21:17: Und das trägt sicherlich zu dem Bild bei, dass draußen manchmal korporiert wird... Die Jirokart schafft es die nächsten fünf Jahre nicht mehr, weil irgendwelche Trends an der Jirokat vorbei laufen und ähnliches.

00:21:30: Wir haben Zeit aber das ist dann meistens anders.

00:21:33: Ja und vor allem sollte man sich eben wie das in anderen Bereichen auch so ist auf die Zahlen verlassen und die sagen ja in der Tat noch was komplett anderes.

00:21:43: Dann kommen wir doch mal zu den Nachrichten wegen der wir heute oder vor allem auch heute hier zusammen sind... die Girocard zieht ins Handy und zwar in die Apps der Händler.

00:21:53: Ich würde gerne einmal verstehen, was da konkret beschlossen wurde, was vielleicht aber auch noch Baustelle ist.

00:21:59: Ähm ich habe es auch an einer anderen Ration gesagt am vierundzwanzigsten Juni habt ihr eine Pilotierungsvereinbarung für In-App-Zahlungen verkündet?

00:22:07: Kannst du denn vielleicht einmal ganz kurz einordnen wie hier der aktuelle Stand ist in dieser Phase?

00:22:14: Kann nicht gerne machen!

00:22:18: Ich fange vielleicht mit der Motivation an, warum wir das Thema angegangen sind.

00:22:24: Wir kommen ja mit der Girocard aus dem klassischen POS-Geschäft auch gerade im stationären Einzelhandel und sehen natürlich dass immer mehr Use Cases in diesem Umfeld abbasiert funktionieren.

00:22:37: also Endler bringen ihre eigene Apps raus mit eigenen Loyalty Programmen wo dann über die App direkt am Point of Sale bezahlt werden kann.

00:22:46: Wir haben andere Bereiche, nehmen wir mal die Deutsche Bahn.

00:22:50: In der Vergangenheit musstest du deine Ticket irgendwie am Automaten ziehen und was ist damit der Karte bezahlt?

00:22:55: Mittlerweile findet das fast ausschließlich in der Navigator App der Deutschen Bahn statt.

00:23:02: Das heißt, wir haben einfach voluminal die früher zu sagen natürlich der Giro-Kart zugeflossen sind uns jetzt über Kanäle laufen, indem die Giro Kart im Augenblick zumindest nicht repräsentiert ist Und natürlich wollen wir sozusagen gerade diese Bereiche für die Girocard weiter erschließen und deshalb war es naheliegend ein Angebot zu schaffen, was genau darauf ausgerichtet ist.

00:23:27: Zu sagen, diese Views Cases, die in der Vergangenheit eher stationär stattgefunden haben, wo auch die Leistungserbringung immer noch stationär ist heute aber gute Zahlungen als Remote Zahlungen über eine App abgewickelt wird dass da auch weiterhin GiroCard-Zahlungen möglich sind.

00:23:46: Und deshalb haben wir dieses Programm angegangen, am Ende des Tages geht es darum, das Kunden ihre Girocard in der Händler App hinterlegen können und damit dann Transaktionen auslösen können.

00:23:58: Das ist jetzt in der Tat sozusagen verglichen mit Wettbewerbssystem nicht der innovativste Schritt.

00:24:04: aber Wir glauben, dass auch mit der Bedeutung die Wahl mit der Girocard mitbringen aus dem klassischen POS-Geschäft, dort eine gute Rolle im Wettbewerb spielen können und auch ein gutes Angebot gerade den Händlerinnen und Händlern machen können.

00:24:21: am Ende des Tages.

00:24:22: Wenn Sie darüber nachdenken wie sie den Zahlungsverkehr in ihren Apps organisieren heute ist das wesentlichen auf PayPal Last Schrift und Kreditkarten begrenzt.

00:24:35: Ich glaube, da ist die Giro-Karte eine gute Ergänzung in diesem Umfeld und kann da auch ein attraktives Angebot machen.

00:24:43: Nehmen wir mich mal als Kundin.

00:24:44: also ich lade mir eine Appnisslieferdienstes eines Retail-Händlers runter und will die GRO-Kart hinterlegen und im Bestfall natürlich auch mit bezahlen.

00:24:55: was passiert Schritt für Schritt auf mein Handy dann?

00:24:58: Der neue erste Schritt ist du musst tatsächlich deine Giro Karte digital mit der Hände abverknüpfen.

00:25:05: Es ist eigentlich eine Hinterlegung einer Karte beim Händler.

00:25:09: Und es ist ja bei der Hero-Kart so, dass wir nicht mit irgendwelchen Kartennummern arbeiten, die auf der Karte stehen und dann irgendwie eingetippt werden müssten, sondern haben Mechanismus gefunden das im Zweifelsfall wenn dein Handy deines Echor dem Echore deiner Karte nicht bekannt ist.

00:25:31: Das dann in dem Fall, du deinen Isschor auswählst.

00:25:34: Also eine Bankenliste sagst ich bin Sparkassenkunde und wähle die Sparkasse raus oder ich bin Kommerzbankkunde.

00:25:42: Dann tatsächlich einmal bei dieser Hinterlegung in der Mobile Banking App deiner Banken muss dort die Hinterlegungen der Karte bestätigt mit einer entsprechenden Tantfreigabe der Händler u.k.

00:25:59: siegt eine Referenz auf deine Karte erhält, auf die ihr zukünftig Transaktionen auslöset kann.

00:26:05: Es gibt dann zwei Varianten, die noch eine Rolle spielen.

00:26:08: es gibt die Möglichkeit den Händlers vertrauenswürdig abzulegen.

00:26:11: wir nennen das Wide Listing.

00:26:13: Dann ist nicht unbedingt bei jeder Transaktion starke Kundenautentifizierung nochmal über die Push-Stun oder andere Tan App von Banken und Sparkassen notwendig.

00:26:24: Es gibt aber auch die Variante, dass bei jeder Transaktion eine starke Kunden-Authentifizierung angefordert wird um das sicherer zu machen.

00:26:33: Und dann würde man halt sozusagen sehr komfortabel immerhin in die entsprechende Freigabe App, die man aus dem Banking gewohnt ist springen und die Transaktionen freigegen.

00:26:43: Das ist so im Wesentlichen der Ablauf, der dann stattfindet und der dann dazu führt, bezahlen kann beim Gieferdienst, aber auch mit dem Co-Ako in der Händler App.

00:26:56: Die der App, die den Händlern bereitstellt, die dann am POS eingelesen wird um dann auch Loyalty und Zahlung miteinander zu verknüpfen.

00:27:03: Ja da gehen wir gleich mal ein bisschen genauer drauf ein.

00:27:06: also Technik Sicherheit auf das Thema Whitelisting was du eben genannt hast.

00:27:10: Aber der Anwendungskatalog ist ja erst einmal recht breit.

00:27:13: Also wir haben Einzelhandel, Click on Collect, Giefferdienste... Zapfsäule.

00:27:19: Du hast eben schon den Mobilitätsbereich genannt, Mobilitäzbuchung beispielsweise Deutsche Bahn.

00:27:25: Wo erwartest du denn in diesem Ganzen nix?

00:27:28: Denn so einen ersten Durchbruch oder vielleicht auch kürzer gefragt, wann kann ich dann das erste Mal an einer Händealte der Girocap bezahlen?

00:27:38: Genau wir hoffen dass wir Mitte des ersten Halbjahres nächsten Jahres an den Markt gehen können.

00:27:45: Die ersten Implementierungsprojekte sowohl auf der Institutsseite als auch auf der Händleinnetzbetreiber-Seite sind schon gestartet.

00:27:56: Und der Zeitplan sieht eigentlich vor, dass wir irgendwann Ende erstes Quartal, Anfang zweites Quartall mit den Ersten starten können in dem Bereich und dann in den Monaten danach das Ganze dann auch skalierungsfähig ausbeholt wird.

00:28:10: Wir sind noch nicht so ganz kleine Partner die dabei sind.

00:28:15: Zumindest, weil es schon öffentlich bekannt ist kann ich zwei ja schon mal nennen.

00:28:20: Das heißt die Sparkassen werden diese Funktionen in ihrem System umsetzen und allen ihren Girokart-Grunden anbieten.

00:28:28: am Ende des Tages Und auf der Akzeptanz Seite wird einer der ersten Partner sein PayBakePay mit den dahinter angeschossenen Händlern Und da sieht man schon, dass das auch durchaus namenhaft und große Namen sind mit denen wir unterwegs sind.

00:28:46: Wir sehen auch, dass insgesamt bei großen Einzelhändlern ein valides Interesse da ist.

00:28:54: Wahrscheinlich wird mit Pavek noch einen mindestens sehr großer Einzelhandler gleichzeitig starten und wir sind mit anderen im Gespräch die dann in den Rollout vorsehen.

00:29:04: im Laufe des Jahres zwanzig, siebenzwanzig werden dann auf jeden Fall die Genossenschaftsbanken dazu kommen.

00:29:09: Auf der Issuing-Seite und wir reden auch mit privaten Instituten und sind also optimistisch dass das dann relativ schnell auch in einer gewissen Breite zur Verfügung steht und genutzt werden kann.

00:29:23: Damit die Funktion überhaupt läuft müssen natürlich die Karten herausgeber, die Netzbetreiber und der Handel natürlich gleichzeitig investieren und natürlich alle freiwillig investieren.

00:29:35: Wie löst ihr denn dieses, sagen wir mal Hennerei-Problem?

00:29:40: Ich glaube bei In-App ist das Schöne nachdem ich gerade schon mal skizziert hat was wie der Markt statt vermutlich erfolgen soll mit welchen Partnern wir da unterwegs sind.

00:29:48: Ich darf so sagen bei In App ist es schön dass das in der In-Ai Problem sich eigentlich sehr früh in Trense spürt.

00:29:57: Wir haben ein attraktives Produkt gebaut am Ende des Tages den einen oder anderen auf der Apf-der-Andelsseite sehr schnell überzeugt und gesagt, wo dann gesagt worden ist.

00:30:09: Das finde ich spannend, möchte ich bei mir implementieren so dass wir da glaube ich auch mit großen Händlern, mit großem Namen in im Jahr zwanzig, siebenzwanzig durchaus schon unterwegs sein können.

00:30:21: Und wenn man da, glaube ich, so einen initialen guten Start hat und jetzt auch schon Implementierungsprojekte auf beiden Seiten laufen gibt es glaube ich das Händeiprogramm nicht.

00:30:29: Das hat glaube ich was damit zu tun, Gerade bei den stationären Händlern einen guten Rufwad.

00:30:36: Es gibt ja Leute, die sagen der stationäre Einzelhandel liebt die Girocard auch.

00:30:40: gewähn der Entgeltkonstellation und diese Entgeltsvorteile für kosteneffizienz niedrige Entgelse haben wir ja versucht auf diese Funktion dann jetzt auch zu übertragen, zumindest stehenseitig so dass das glaube ich dann sehr überzeugendes Angebot für den Markt ist.

00:30:58: Auch das habe ich in der Anmoderation gesagt, im Netz war die Girocard bisher eher still.

00:31:04: Woher kommt?

00:31:05: Ich weiß nicht ob du auf die Frage antworten willst darfst, ich stelle sie aber trotzdem.

00:31:10: Wo her kommt denn der Impuls genau diese Funktion jetzt auszurollen?

00:31:15: ist es eine Stimme aus dem Handel, kommt das von den Instituten aus eurem eigenen Haus?

00:31:20: habt ihr sozusagen in den Markt und die Branche selber reingehört?

00:31:25: woher kam die Entscheidung?

00:31:29: Ich glaube, es waren im Wesentlichen zwei Impulse die dazu geführt haben.

00:31:32: Also das eine ist natürlich dass wir gesagt haben wenn wir das Fiorocar-System gerade in diesen stationären Narren bereichen und da ziehe ich jetzt auch mal Lieferdienste noch dazu stark halten wollen dann müssen wir einfach den Weg von digitalen Journeys die da gerade vom Handel gegangen werden, sozusagen einfach mitverfolgen.

00:31:59: Weil am Ende des Tages ist das das Volumen was heute vermutlich über die Zirokart läuft und dann vielleicht morgen wenn da dort kein Angebot schaffen würden nicht mehr bei der Zirukarte läuft.

00:32:07: Deshalb ist es glaube ich zwingend notwendig um die Attraktivität der Zirokat auch in diesem Bereich zu erhalten dass wir so ein Geburt jetzt tatsächlich machen.

00:32:17: aber es gab auch konkrete Nachfragen dazu.

00:32:20: Händler die uns gesagt haben Ich musste darauf Laststift zurückgreifen.

00:32:25: So wichtig gut ist Laststrift für den Bereich, für mich eigentlich nicht.

00:32:29: Wäre doch viel spannender wenn ich da ein Girocard-Angebot hätte auch mit den Vorteilen die GiroCard mir ansonsten am POS liefert.

00:32:35: und die GioCard habe schon in meinen System im Hintergrund umgesetzt als ich sie am PUS Terminal schon breit akzeptiere und dort gut finde.

00:32:45: Von daher gab es auch einen Impuls klar von der Akzeptanz Seite zu sagen, wenn's dann Angebot gibt was die Giorgot machen kann gerade auch wettbewerbsfähig ist die Nassstofflösung, die da heute unterblitzt sind.

00:32:56: Dann sind wir bereit das zu implementieren.

00:32:58: und ich glaube diese beiden Ergebnisse in der Analyse zusammen und um diese beiden Impulse zusammen haben dann den Ausstatt dafür gegeben dass man zwanzig dreien, zwanzigszwanzig vierundzwanzige gesagt hat für MAMNUS jetzt tatsächlich stattdrehen diese Funktionsverentwickeln.

00:33:14: Lass uns mal noch auf das Thema Technik Sicherheit gucken und du hast eben schon das Stichwort White Listing genannt.

00:33:24: Das hört sich so ein bisschen nach IT-Abteilung, Kellergeschoss an ist aber natürlich an der Stelle.

00:33:30: das Instrument entscheidet, ob so eine Zahlung im Alltag eigentlich Freude macht oder ob man eben entnervt abricht.

00:33:37: Also Kernerfunktion ist das Widelisting.

00:33:39: Das heißt ich stufe einen Händler einmalig als vertrauenswürdig ein und danach entfällt natürlich du hast es eben gesagt die starke Kundenautentifizierung.

00:33:48: Wie ist das denn regulatorisch unterlegt?

00:33:50: Könntest du das nochmal bisschen genau erklären?

00:33:55: Genau, also wir haben ja eigentlich im Bereich von solchen Fernzahlungen und insgesamt im Zahlungsverkehr durch die PSD-Zweidepflicht den Kunden bei fast jeder Transaktion stark zu authentifizieren.

00:34:08: Es sei denn man ist in einem der Ausnahmebereiche Das ist wenn ich mit der Karte zahle unter fünfzig Euro zum Beispiel der Fall das es in der Regulierung so angelegt.

00:34:18: uns eine dieser Ausnahmen ist halt eben auch zusammen dass der kunde sagt Ich schufe den Endler als vertrauenswürdig einen Weitliste ihn Und dann kann man auch von der regulatorischen Seite auf die starke Grundauthentifizierung verzichten.

00:34:33: Gerade in dem Umfeld, in dem wir uns jetzt mit der Girocard bewegen ist das tatsächlich ein ganz wesentlicher Faktor weil wir haben ja durchaus Anwendungsfälle wenn ich mit der Händler-App da an der Kasse stehe und es mit dem QR-Code in der App bezahlen will eine geschwindigkeitssensative Anwendung am Ende des Tages.

00:34:54: Wenn ich da jetzt jedes Mal noch mal eine starke Kundenautentifizierung über die Freigabe meiner Bank oder Sparkasse machen müsste, dann wäre das wahrscheinlich von der User Experience schlecht.

00:35:05: Der Händler würde sagen, dass ist nicht die Geschwindigkeit, die ich mir von Erzahlungen hier bei mir in der Massenanwendung an POS erwarte Und deshalb ist dieses Widelisting durchaus ein zentrales Kernelement gerade in diesen Bereichen, wo man extrem auf Geschwindigkeit und ähnliches achten muss.

00:35:24: Wie ist ja in der Tat so oder so ohne Widelisten springe ich natürlich für jede Zahlung in meine Banking App rein und wieder zurück?

00:35:31: Das ist natürlich so einen Bruch!

00:35:32: Wenn ich mich daran erinnere war das auch ein Riesenproblem bei Giro Pay im Checkout.

00:35:38: aber das soll bei euch definitiv anders laufen.

00:35:42: Also zumindest in den Bereichen wo wir tatsächlich sagen, wo der Händler sagt das ist für mich ein Kernelement auch in der User Experience die ich brauche um die Anwendung bei mir einzusetzen.

00:35:53: Das muss nicht in allen Fällen der Fall sein.

00:35:55: also natürlich wenn ich mit der Hände App am POS stehe dann ist da sehr auffällig, dass es eine starke Bundenaudentifizierung den ganzen Vorgang so stört und verzögert.

00:36:06: Dass das nicht sinnvoll ist, das dort vorzunehmen?

00:36:09: Ich habe mir aber auch andere Bereiche vorstellen, was eben gesagt.

00:36:11: die klassische Lieferdienste-App.

00:36:13: in der Regel bestelle ich jetzt nicht beim Lieferdienst, wenn ich irgendwo an der Kasse stehe oder es wahnsinnig eilige habe sondern im Zweifelsfall bei Beuchlieferande und ähnlichen, wenn sich Amts auf der Couch sitze und mir dann nachdenken, was ich jetzt essen könnte.

00:36:30: Da ist vielleicht sozusagen, dass die Abforderung einer scharken Kunden Authentifizierung insbesondere wenn sie über ein Element erfolgt was dem Kunden wohl vertraut ist weil er das im Banking jeden Tag macht.

00:36:41: Weil auch andere Freigaben für seine Kreditkarte oder ähnliches über die gleiche App auslöst.

00:36:50: ist ja durchaus ein gelerntes Kundenverhalten mittlerweile mit einer starken Kunden-Authentifizierung umzugehen.

00:36:54: Wir haben versucht es gut anzubinden bei GiroCAD in Appso, dass es keinen großen Systembruch darstellt.

00:37:01: Da ist es dann vielleicht auch gar nicht so die große Würde eine starke Kundenauthentifozierung vorzunehmen und dafür die Sicherheit bei der Transaktion zu erhöhen.

00:37:09: Trotzdem gibt's immer noch die Haftungsfrage.

00:37:11: also wenn eine whitelisted Zahlung sozusagen bestritten wird wer haftet denn?

00:37:16: Dann ist das dann die Karteninhaberin oder ist es dann der Händler?

00:37:22: In der Regel wird der Karteninhaber sich ja erstmal an seinen Kartenausgeben des Institut wenden und sagen, ich habe die Zahlung nicht gemacht.

00:37:29: Vielleicht auch ich hab die Zahlungen nicht in der Höhe freigegeben.

00:37:32: Das sind durchaus relevante Fälle und die Bank ist verpflichtet zu prüfen wie der Fall ist und im Zweifelsfall wenn man feststellt dass die Angaben des Kunden zumindest sehr wahrscheinlich sind auch angehalten den Kunden den Betrag wieder zu erstatten.

00:37:51: Das ist erstmal das Verhältnis zwischen Bank und Kunde, aber natürlich wird die Bank gucken.

00:37:55: sozusagen habe ich Anhaltspunkte dafür dass ich zumindest einen guten Nahtweis habe, dass es vielleicht doch der Kunde war und er vielleicht einfach nur vergessen hat, dass er die Transaktion gemacht hat.

00:38:07: um das auch für diese etwas kompliziertere Kette hier bei In-App nachvollziehbar zu machen würde es so sein, dass wir ein Kommunikationssystem zwischen Händlern und Banken aufsetzen.

00:38:20: Wo Banken auch nochmal gewisse Daten vom Händler an fordern können zu der Transaktion insbesondere Daten die die App erzeugt hat in dem Moment der Transakktion um da auch noch mal einzugucken wie wahrscheinlich ist das denn?

00:38:34: Dass es der Gründel war oder dass es jemand anderes war Und dann eventuell auch mal Rückfragen mit den Kunden zu klären sollte der Händler oder seinen, sein Netzbetreiber nicht in der Lage seien diese Daten beizuliefern.

00:38:51: Dann hat die Bank durchaus die Möglichkeit den Zagensbetrag, der da bestritten wird von Kunden und denen es, den die Bank ersetzen muss auch gegenüber dem Händlern nochmal geltend zu machen weil er dann einfach gewisse Mitwirkungspflichten vielleicht nicht erfüllt hat in diesem System.

00:39:10: Aber wir glauben, dass das nur sehr wenige Fälle sein werden, die überhaupt in so einen Bescheiden.

00:39:14: zweiten.

00:39:16: Ihr baut ja und korrigier mich wenn ich falsch informiert bin auf der bestehenden Girocard-Infrastruktur auf.

00:39:23: Die Autorisierungssysteme bleiben ja quasi eigentlich ungerührt.

00:39:28: Wie viel Neubau steckt dann trotzdem in diesem Projekt drin?

00:39:34: Ja, also die Autorisierungssysteme bleiben nicht ganz unberührt weil es ist eine neue Transaktionsart und natürlich gibt's da neue Abwicklungsgenzeichen.

00:39:42: Gibt auch an der einen oder anderen Stelle Veränderungen im Prozess, die auf der Banken- und Sparkassenseite abgebildet werden müssen.

00:39:49: Vor allen Dingen habe ich ja jetzt hier sozusagen den Bedarf, dass sich ein anderes Authentifizierungselement, nämlich gibt es die TAN-HAP im Banking der Sparkassen- und Bankenansprechen muss.

00:40:02: Also gibt schon ein paar Veränderung auch auf der bankenseite, die dafür notwendig sind.

00:40:06: Wir haben eine neue zentrale Infrastrukturkomponente dafür gebaut.

00:40:10: Das ist der sogenannte Lookup Server.

00:40:13: dafür sorgt, dass die Kommunikation zwischen der Akzeptanz Seite und der Issuing-Seite über eine zentrale Schnittstelle erfolgt.

00:40:24: Und zwar auch anders als bisher bei den POS-Transaktionen, haben wir dann moderne AP basierte Schnittstelleninfraschruktur gebaut.

00:40:32: Die glaube ich gerade den Anbietern aus dem E-Commerce-Sektor näherliegt als die klassische ISO.

00:40:40: fünfundachtzig dreiundachzig Architektur über Sonnsympgaten, Stützenzahlungsverkehr noch mit uns rumschleppen.

00:40:47: und vor allen Dingen dieser Lookup Server macht hat ein wesentliches Element.

00:40:50: er hat nämlich die Möglichkeit dazu sagen die Verknüpfung zwischen der Händler-App und den jeweiligen Geschuern deutlich bequemer zu machen.

00:41:02: Das kann auf der einen Seite sein, wir bieten das den Händlern an über eine entsprechende Bibliothek, die sie in ihrer App einbinden können, dass Sie halt so ein Devicefingerprint von dem Device-Diskumten machen.

00:41:14: Und dann der Kunde nicht mehr auswählen muss, ich bin jetzt bei der Sparkasse oder Wenn die gleiche Bibliothek in der Banking App beispielsweise läuft, der Bank- oder Sparkasse.

00:41:26: Dann macht dieser Lookup Server im Prinzip so eine Rundfrage über allen Banken und Sparkassen und sagt wer kennt denn dieses Device?

00:41:33: Wer hat da eine Banking-App drauf?

00:41:35: Und dann kann ich direkt sozusagen dort hinspringen und den Verpüpfungsvorgang für die Transaktion zum Beispiel machen.

00:41:44: Und das ist ein schon wesentliches neues zentrales Element im Girocard-System, was wir jetzt dafür entwickelt haben.

00:41:50: Was glaube ich sehr hilfreich sein wird auch für die Zukunft?

00:41:54: Dann lass uns mal über das Thema Geld reden also genauer über das Geld, dass natürlich der Handel bezahlt damit ich bequem bezahlen kann und das ist meistens ja auch die Zahl, die am Ende darüber entscheidet ob eine Funktion auf Fläche bekommt.

00:42:07: in eurer Servicemeldung steht Die Nutzung führe nicht zu dem im E-Commerce sonst üblichen höheren Entgelten.

00:42:15: Was heißt das denn genau?

00:42:16: Kannst du ein bisschen Größenordnung geben.

00:42:19: Ja, also ich kann natürlich nicht dafür sprechen zu welchen Preisen diese Funktion nachher von Netzbetreibern im Markt den Händern angeboten wird weil da gilt Wettbewerb und die Preisfindung der der Netzbetreiber im Markt.

00:42:32: Ich kann nur sagen auf der Steam Seite haben wir alles dafür getan dass es soweit kommt.

00:42:37: Ein wesentliches Element in dem Bereich der Giro-Cards sind ja die verhandelbaren Händler entgelte Also das, was in anderen Zahnungssystemen bei Mastercard und Visa und anderen die Interchange für ist.

00:42:52: In ChiroCard-Systems dieser Mechanismus ja leicht anders.

00:42:56: aber erstens ist es so dass diese verhandelbaren Endlerentgelte auch hierfür für diese Innenapp Transaktion zum zugekommen.

00:43:04: Das heißt es wird auf jeden Fall so sein, dass das Entlerentgeld unterdruckbar zwei Prozent liegen muss aufruft vom Endler.

00:43:12: Und auch Händler und Issue haben wir genau für diese Funktion in diesem Korridor unterhalb von Null, zwei Prozent weiter die Möglichkeit miteinander zu verhandeln so wie wir das auch schon von den PSU-Gumina gewöhnt sind und dann auch niedrigere Entgelte festzulegen wenn man das als Verhandlungsergebnis erzielt.

00:43:30: Das ist glaube ich schon mal der Der wesentliche Faktor, das war dieses Kernelement was auch ein ganz wesentlicher Faktore für die Kostengünstigkeit der Giro-Cards insgesamt in den letzten Jahren hier auf In-App übertragen.

00:43:44: Von der Schiebenseite kommen dann auch nur die üblichen anderen Entgelte zum Tragen.

00:43:49: Wir haben ja vor folges Jahr eine Ski Manager viel eingeführt, die super niedrig ist im Vergleich zu unseren Wettbewerbten Auf der Akzeptanz Seite wird dann auch für diese Transaktion, aber in der gleichen Höhe zum Tragen kommen.

00:44:03: Es gibt keine weiteren Entgelte von der Skimmenseite und nur wenn es dann tatsächlich zu diesen Transaktionen kommt wo eventuell einen Kundenwiderspruch vorliegt, wird halt für das Dispute-System für die Nutzuren sozusagen noch mal ein ganz kleines Betriebsentgelt pro Anfrage fällig.

00:44:21: Ob das dann der Isschur oder der Akzeptanzpartner tragen muss hängt ein bisschen davon ab.

00:44:26: so zu sagen ist die Anfrage berechtigt gestellt worden und kann der Händler sich entsprechen, kann den Händlern die Informationen beiliefern.

00:44:34: Dann würde der Hände nichts bezahlen müssen.

00:44:36: wenn der händler die Information über das System nicht bereitstellen kann dann wird er hinter diese Vieh tragen.

00:44:41: aber sie ist superniedriger und auch deutlich niedriger als dass was in Wettbewerbssystemen beispielsweise für Charge-Specs oder ähnliches anfällt.

00:44:50: Und deshalb glauben wir auch und weil wir insgesamt glauben das war die ganzen Prozesse sehr kosteneffizient design haben dass es möglich ist, sage mal deutlich unter anderen E-Commerce Transaktionen zu liegen.

00:45:05: Und das ist auch notwendig glaube ich genau für den Bereich wo wir die GiroCard jetzt über In-App etablieren wollen nämlich in den Bereichen wo's gar nicht im klassischen Fernabsatz geht sondern wo die Leistungserbringung weiterhin stattzunehre stattfindet.

00:45:18: aber sag mal der Bezahlprozess digital über eine App stattfindet.

00:45:24: Das war da und das haben auch viele Händler gesagt, dass sie sich genau das wünschen, dass es endlich mal ein Angebot gibt in diesem Bereich der nicht die hohen Entgelte von E-Commerce Transaktionen, die sonst im fernen Absatz gefordert werden notwendig macht sondern ich sag mal vielleicht ein bisschen am Ende des Tages oberhalb des POS Niveaus der GiloCard heute liegt aber deutlich niedriger ist als das was uns für E-commerce Transaktion immer bezahlt.

00:45:48: Verstanden, jetzt ist für den Händler das Endgeld attraktiv und das ist eben ja auch für Händlern ein wesentlicher Faktor.

00:45:55: Jetzt habt ihr aber natürlich eine relativ lange Liste an Händlers Pflichten also die Anbindung an den Online-Netzbetreiber, das GiroCAD Interface, da habt ihr einen Style Guide Du hast eben schon gesagt die IDM-Bibliothek, ReferenzID und natürlich Sicherheitsanforderungen und Mitwirkung in diesem Dispute Management auch schon eben erwähnt.

00:46:16: Warum sollte denn der Händler diesen Aufwand betreiben?

00:46:19: Weil es eben du hast auch natürlich Konkurrenz angesprochen, Apple Pay, PayPal, die funktionieren ja auch.

00:46:28: Warum dann gerade ihr mit diesen Anforderungen oder das Lichten sag mal so pflichten?

00:46:35: Ich glaube am Ende des Tages sozusagen, warum sollte es der Händler machen?

00:46:39: Weil's tatsächlich auch trotz dieser ganzen Voraussetzungen, die er schaffen muss im Firo-Card-System.

00:46:47: Die haben notwendig sind damit die Transaktion einigermaßen sicher abgewickelt werden kann und am ende des Tages auf der Kartenerausgeber einen Zagensversprechen für die autorisierte Transaktionen abgeben kann.

00:46:57: Das ist am Ende das Tages trotzdem noch sehr... von der Kostenseite ein sehr attraktives Angebot ist, was er da hat und wo er dann auch nativ über GiroCard direkt sehr viele Kunden erreichen kann.

00:47:10: Also wir wissen ja dass die Mobile Banking Quote mittlerweile durch ich so bei über fünfzig Prozent lehnt das heißt sozusagen über Fünfzig Prozent.

00:47:18: der Girocard-Kartenenhaber wenn ihre Bank oder Sparkasse mitmacht, können das sofort nutzen über ihre Banking App.

00:47:28: Das heißt ich habe einen direkten relativ hohes Guntenpotenzial was sich ansprechen kann und was da auch reingehen kann.

00:47:34: Ich glaube dass wir am Ende des Tages wettbewerbsfähig sind gegenüber den Lastspiflösungen die im Markt sind Und die Anforderung die wir stellen ist gar nicht so ungewöhnlich.

00:47:43: Also die IDM Bibliothek ist vielleicht tatsächlich ein erstes innovatives Element, was jetzt durch das SyroCard-System eingebracht wird.

00:47:50: Das aber die User Experience erheblich verbessert und keinen großen Aufwand darschhält aus unserer Sicht, dass in die Apps mit einzubauen.

00:47:58: Und auch dazu geben kann, die Sicherheit zu erhöhen, weil ich dann halt auch abgleichen kann.

00:48:03: sind zum Beispiel Händler App und Freigabe App auf dem gleichen Gerät tatsächlich oder liegen da Ansatzanzeichen dafür vor, dass vielleicht jemand umbefugt sich so eine hinterlegte Karte bei einem Händler besorgt hat.

00:48:22: Und wenn ich mir angucke wie die Kataloge auf der großen internationalen Gmattenorganisation sind in Bezug auf PCI DSS und ähnliches was alles an Anforderungen auch im Bereich von Sicherheit und Datenschutz dann gestellt wird, ist das glaube ich was wir hier machen nicht ungewöhnlich und auch nicht ungehörig viel, sondern genau das notwendige Niveau.

00:48:43: was notwendig ist damit war diese Anwendung in den Markt.

00:48:46: Ich würde gerne ein bisschen das große Bild aufmachen.

00:48:49: also die Jebo-Karte ist an der Ladenkasse die Nummer eins dass es glaube ich unbestritten.

00:48:54: die Frage ist wie stabil ist diese Position eigentlich wenn man dem Blick so ein bisschen weiter aufzieht?

00:49:00: Und ich habe es eben gesagt rund hundert Millionen Karten Das meist genutze Zahlungsmittel.

00:49:07: Wie sieht denn das Bild aus, wenn man den Onlinehandel mitzählt?

00:49:11: Also welchen Anteil hat die Giro-Kart am gesamten deutschen Zahlungsmix.

00:49:15: Kannst du ein paar Zahlen vielleicht nennen oder hast du da den Überblick gerade praten?

00:49:20: Leider ist so die eine Statistik sozusagen wie die letztendliche Wahrheit darstellt.

00:49:26: Ich glaube tatsächlich die beste Statistika ist auch in dem Fall vom AI Retail Institute immer auf der lässlichen Zahl Sowohl auf der POS-Seite als auch auf der EICUMOS Seite durch sehr intensive Händlerbefragungen dann machen.

00:49:41: Die kamen im Jahr zwei Tausend Fünfundzwanzig, glaube ich wenn man POS und die EICCUMOS zusammenzählt dazu dass auch wenn man beides zusammen betrachtet Girokard das führende Zahlungssystem in Deutschland ist, da sind wir glaube ich bei dreidreißig Komma neun Prozent Anteil am gesamten Umsatz in Deutschland.

00:50:01: Danach kommt dann wieder Bargeld und dann sind wir immer noch doppelt so groß, glaube ich für die internationalen Kartenorganisation.

00:50:07: Die dann mit Credit und Debit kombiniert hinten Dann die nächste größeren sind in dem Bereich also selbst wenn man den E-Commerce da zunehmen wo die Girocard nicht so präsent ist deutlicher Vorsprung.

00:50:20: Es ist ja auch nicht so ganz richtig dass das sozusagen die GioCard im eCommerce gar nicht Präsent Zumindest sozusagen seit... ...zweitausend-einundzwanzig erlauben ist die Sparkassen, dass mit der Girokarte in Apple Pay auch ein E-Commerce bezahlt wird.

00:50:38: Dann glaube ich auch über tausend neunhundert Händler live jetzt ja auch gerade nochmal in den letzten Monaten namenhaft dazu gekommen.

00:50:44: und das was man da so sieht sind dann auch da zumindest ganz interessante Transaktionszahlen oder Umsatzzahlen, die da zustande kommen die dann sicherlich auch zu diesem E-Commerce oder diesen Gesamtmix der Girocard beitragen.

00:51:01: und mit In-App versuchen wir das jetzt natürlich sozusagen auch nochmal deutlich zu steigen.

00:51:06: Du hast eben schon die Ausgabe, der David Master oder Visa erwähnt.

00:51:13: immer mehr Institute geben diese Karten eben aus teilt es natürlich auch im Co-Batch Teils auf als Ersatz.

00:51:20: Wie stabil ist denn die GiroCard?

00:51:23: In diesen eigenen Reihen verliert ihr dadurch Emittenten, also wenn diese Ausgabe sich sozusagen erhöht?

00:51:31: Ja wir haben im kleinen Umfang in den letzten Jahren auch Karten dadurch verloren.

00:51:34: Ich sage aber wirklich in einem kleinen Umfang weil die meisten Institutes, die beide großen Verbünde und jetzt ja auch mit dem Ankündigen über die neuen Kartenprogramme bei der Deutschen Bank, um Märzbank, sich am meisten Institut auf der physischen Karte weiter für ein GroBedge entschieden haben.

00:51:49: Das heißt, da ist die Giro-Card immer mit Präsenz und dann kombiniert's mit Mastercard-Debit oder Visa-Debbit auf der Karte.

00:51:57: Das war ja kein großer Unterschied zu der Vergangenheit.

00:52:00: Da gab es auch eine Meistro- oder WP Funktionen mit auf der Cards für den internationalen Einsatz.

00:52:05: Das heisst in diesem großen Bereich der Verbünde und auch der großen deutschen Banken sind wir da glaube ich sehr stabil, dass die Ausgabe der Giro Card angeht auch in den nächsten Jahren.

00:52:16: Es gibt ein paar Institute, die sich dafür entschieden haben zu dieser Umstellung von Maestro Vipay auf die Debit-Produkte von MasterCard und diese ihre Kartenstrategie zu ändern.

00:52:27: Und sie sich dann auch dafür entschieden habe vielleicht nicht mehr Mangeroka Produkt als Top of the Wallet Produkt anzubieten.

00:52:35: Das geht damit einhern natürlich dass wir in einem kleineren Umfang wirklich im einstelligen Prozentbereich Karten verloren haben in den letzten drei Jahren, aber wir sehen das auch viele dieser Institute trotzdem ja noch optional und kostenpflichtig eine Girocard anbieten.

00:52:51: Darauf durchaus auf erkleckliche Zahlen kommen also offensichtlich auch Kunden sind.

00:52:58: Viele Kunden gibt die gewillt sind erstens eine G-Rocat optional dann zu beantragen und dafür sogar Geld zu bezahlen.

00:53:05: Und da sehen wir auch für die Institute für manche auch überraschenderweise sogar ein ganz interessanter Business Case geworden ist und dort am Ende des Tages auch die Liebe zum Girocard-Produkt, über die Erträge geradeaus den zusätzlichen Karten in Habergebühren durchaus wieder einmal starten.

00:53:26: Wenn wir mal auf das Thema digitale Souveränität gucken – es ist ja so ein bisschen politisches Modeboard geworden aber natürlich nicht wegzureden, wichtiges Thema auf jeder Konferenz.

00:53:38: Wir sprechen auch viel über dieses Thema wenn wir da mal drauf gucken.

00:53:42: also du hast eben gesagt zugleich läuft ein erheblicher Teil der digitalen Girocard über Apple Pay also sozusagen über eine amerikanische Wallet.

00:53:53: wieso verrähen ist denn dann eigentlich ein System dessen mobiler Zugang sozusagen im US-Konzern gehört?

00:54:00: Also vielleicht müssen wir dann auch so ein bisschen über die Definition von Souveränität noch mal sprechen.

00:54:06: oder vielleicht auch persönlich die Frage an dich.

00:54:09: Wann würdest du denn ein Bezahlsystem wirklich als Souveräden rezeichnen?

00:54:16: Ich glaube erst einmal, aus Sicht des Zahl-Systems und der Zahlungsverkehr abwickeln ist die Girocard erstmal superbeginn weil dafür gibt es sozusagen definierte Strukturen in der deutschen Kreditwirtschaft.

00:54:27: da sind wir überhaupt nicht von dritten abhängig.

00:54:29: das heißt jetzt dann für die eigentliche Transaktionsabwicklung läuft am Ende des Tages alles übernetzte die wirklich souverän in der Hoheit, der deutschen Kreditwirtschaft sind und damit uns auch in deutscher und europäischer Souveränität fallen durchaus.

00:54:44: Ich glaube wir dürfen nur nicht anfangen jetzt das Thema Souvernität als Dogma in der gesamten Architektur der gesamte Wertschaffungskette zu definieren.

00:54:56: vor allen Dingen hilft es am Ende des Tages nicht weil Souveranität entsteht dann wenn Nicht nur die Strukturen da sind, sondern am Ende des Tages auch Kundinnen und Kunden diese Strukture nutzen.

00:55:08: Und... Da ist es einfach so!

00:55:11: Ich glaube das ist dann auch richtig aus Sicht der Girocard.

00:55:14: Solange es eine große Kundenpräferenz gibt Apple Pay, Google Pay andere Pays zu nutzen, die vielleicht nicht aus Europa sind, ist es trotzdem wichtig die GiroCard in diese Wallets einzubinden wenn der Issua das möchte.

00:55:30: Wir machen ja als Zahlungssystem nur ein Angebot an den Kartenherausgeber, also an die Bank oder Sparkasse.

00:55:36: Was sie nachhärtig vital nutzen können.

00:55:39: und das ist immer noch besser als wenn in diesen Wallets die eine hohe Kundenpräferenz haben am Ende des Tages nur Mastercard und Visa verfügbar sind weil wir dann haben jetzt mindestens sozusagen die Zahlungsverkehrsstrecke souverän abgebildet in Deutschland und europäischer Kontrolle gehalten können ja auch daran arbeiten, vielleicht auch für den anderen Bereich der Wollets und ähnliches europäische souveräne Strukturen zu bauen.

00:56:07: Und die dem Kundinnen und Kunden schmackhaft zu machen.

00:56:11: aber ich würde mal sagen das ist kein Dokmer an sich sondern müssen da natürlich abhucken dass wir die Kundin- und Kundentreferenzen abbilden.

00:56:20: Wir haben bei der Souveränität nichts gewonnen wenn wir nachher sagen können unsere Strecke ist vollkommen souverän Aber es nutzt niemand.

00:56:30: Wenn ich auf die Zeit gucke, möchte ich natürlich gerne noch über zwei Themen sprechen.

00:56:35: Auch das habe ich in der Anmoderation angekündigt.

00:56:39: Ich glaube wenn man über Zahlungsgericht, wenn man auch über Payment spricht und unseren Franchise spricht, kommt man also um die Themen, wäre die digitale Euro Europa gar nicht drum herum?

00:56:52: Also auch das zählt ja so ein bisschen in diese Suberinitätsdebatte mit einem.

00:56:57: Lass uns doch mal genau über diese Themen sprechen, auch wenn sie... ich hoffe dass die nicht unangenehm sind.

00:57:03: Du hast eben gesagt dieselben Wagen sind also Sparkasso ein großer Partner von euch!

00:57:07: Die sind auf jeden Fall schon dabei, die die Girocard tragen finanzieren aber gleichzeitig natürlich auch Vero.

00:57:14: Also Vero ist seit Ende fünfzwanzig im ja oder sechsund zwanzig Anfang in deutschen E-Commerce unterwegs und soll jetzt natürlich irgendwann auch an den POS.

00:57:25: Warum baut die Deutsche Kreditwirtschaft parallel zwei Systeme für dieselbe Aufgabe eigentlich?

00:57:31: Ich glaube, Vero und GiroCard kommen halt sozusagen aus unterschiedlichen Lichtungen in den Markt.

00:57:37: Die Girocard ist ein Klassenzahlverfahren folgt dem klassischen Kartenzahlenrails.

00:57:43: Vero ist jetzt als Account-for-Account Verfahren basierend auf der SCT INST Infrastruktur entstanden.

00:57:52: Ich glaube, das ist auch kein Widerspruch sozusagen.

00:57:55: Dass man beides parallel macht sind halt zwei unterschiedliche Netze und zwei unterschiedlichen Angebote die in den Markt gehen.

00:58:03: Und ein gutes Angebot am Ende des Tages für Händlerinnen und Händlern und auch für Konsumenten bieten aus denen sie dann auswählen können.

00:58:14: Gleichzeitig müssen wir aufsehen dass auch neue Zahlungssysteme wenn Sie entstehen durchaus eine gewisse Zeit brauchen, um überhaupt im Markt anzukommen.

00:58:25: Wir können das ja vergleichen mit anderen Geschichten wo Account-to-Account System in anderen europäischen Ländern Schweden, Schweiz also Zwisch, Twinzt beispielsweise schon viel früher aufgebaut worden sind als es mit Vero der Fall war.

00:58:40: was man immer sehen kann.

00:58:41: bis die notwendigen Netzwerkeffekte entstanden sind die wirklich eine breite Massennutzung ermöglichen vergehen vier, fünf, sechs Jahre relativ schnell.

00:58:51: Das heißt auch in dieser Aufbauphase ist es halt eben auch wichtig, glaube ich bestehende Angebote wettbewerbsfähig zu halten weiterzuentwickeln und das tut die deutsche Kreditwirtschaft mit der Giro-Cards parallel zum Beroaufbau.

00:59:06: uns natürlich werden wir uns irgendwann auf der Strecke mal angucken müssen.

00:59:10: können wir Synergien bilden können wir gemeinsame Position dabei herausbilden?

00:59:17: aber Jetzt muss Vero, glaube ich erst mal diese Aufbauarbeit im Markt leisten und hoffentlich erfolgreich werden als Account-to-Account System.

00:59:29: Wir bei der Girocard versuchen unseren Weg dazu zu machen und es genügend auch nicht europäische Wettbewerber den man noch fragt an Teile abnehmen kann sowohl auf der Verboseite als auch auf die GiroCard Seite.

00:59:40: Und deshalb ist das da auch ganz gut dass die Kreditwirtschaft am Mehrere Eisen in Feuern.

00:59:48: Du hast vor ein paar Jahren mal gesagt, du sähst EPI als Migrationsfahrt für die nationalen Kartensysteme.

00:59:56: Geht dieser Satz heute noch?

00:59:57: Und

00:59:58: v.a.,

00:59:59: wenn er noch geht was folgt denn daraus für die Giro-Kart?

01:00:04: Ich glaube ich habe den Satz tatsächlich, zwanzig zweiundzwanzig gesagt, bevor man sich bei EPI und Vero dafür entschieden hat sozusagen nur den Account for Account Fahrt umzusetzen und den Kartenfahrts erstmal nicht in EPI weiter zu verfolgen.

01:00:20: Ich glaube auch trotzdem, dass das EP weiterhin eine Katalysation sein kann.

01:00:25: Dass wir auch Karten gestützte Zahlungssysteme enger zusammenbekommen.

01:00:30: in dem Bereich also bei Vero zeigt man, dass durchaus jetzt auch ja durch die Kombination von von Vero in der angestrebten Kooperation mit Europäer, dass man durchaus entsprechende multinationale Programme in Europa erfolgreich entwickeln kann und zum Markt stattbringen kann.

01:00:53: Und ich glaube, das kann auch ein gutes Beispiel sein und dann langfristig darüber nachzudenken wie wir auch den Kartenbestützenzahlungsverkehr in Europa stärker gestärkt bekommen dadurch dass war da auch stärker über Kooperationen, Nachdenken über gemeinsame auch technologische Innovationsfahre und ähnliches.

01:01:15: Und es gibt ja auch einen guten Aspekt des digitalen Euros, der dabei hilft weil die digitale Euro wird in gewissen Bereichen nochmal ein zusätzlichen Standardisierungsschub auslösen kann man sich ja nicht einfach entziehen, sondern muss ihn umsetzen.

01:01:31: Sowohl auf der Akzeptanzseite als auch auf der Bankenseite und das wird sicherlich auch noch mal helfen die Bereiche, die vielleicht noch nicht so stark standardisiert sind im europäischen Kontext stärker zu standardisieren was Termininfraschropuren angeht und ähnliches und dann auch nochmal ein zusätzlicher Katalysator Effekt zu sein.

01:01:50: neben dem guten Best Practice.

01:01:52: Beispiel wäre wo das war Augenkartenstützungsverkehr nochmal zu einer neuen Ära der Zusammenarbeit kommen.

01:01:58: Ja, also wäre auch meine Frage gewesen.

01:02:00: Welchen Platz?

01:02:01: Also eine digitale Eurowohnung.

01:02:03: Nähr welchen Platz die Giro-Card eben in einer Welt, in der die EZB sozusagen ein Bezahlmittel ausgibt, welchen platz ihr sozusagen da einnimmt.

01:02:12: aber das hast du ja jetzt schon auch den Moment beantwortet.

01:02:18: Ich habe eben gesagt wenig ist destruktiv im Zahlungsverkehr und am Anfang haben wir festgestellt totgesagte Leben länger.

01:02:26: Das wird glaube ich für die Situation mit dem digitalen Euro, der ist noch nicht mal im Markt angekommen.

01:02:36: Der wird dann auch eine gewisse Weile brauchen um Nähe die Nutzung herauszubilden tatsächlich in den Markt und ich glaube auf das war mir der Giro-Card in twenty-fünfe-dreißig sicherlich noch marktführbar in Deutschland zumindestens am stationären Einzelhandel sein werden weil die ganze Erfahrung zeigt, dass einfach Zahlungssysteme, die gewisse Netzwerkeffekte aufgebaut haben.

01:03:01: Und ich sage mal gerade auch wenn sie dann kostengünstigen Kosten effizient im Markt betrieben werden können eine gewisse Persistenz auch im Markt entwickeln.

01:03:10: und wir versuchen die Giro-Card punktuell gezielt sinnvoll weiter zu entwickeln für die Zukunft und sind deshalb da auch sehr zuversichtlich das auch mit dem digitalen Euro und Marktigio-Card immer noch einen ganz wichtigen Platz haben wird, wenn es ums bezahlen in stationären Einzelhandel ist.

01:03:31: Ja klar!

01:03:31: Und es ist ja natürlich immer also so.

01:03:33: ein paar Bezahlverfahren sind natürlich auch immer wieder auf der Strecke gescheitert und es ist natürlich auch wichtig dass die deutsche Kreditwirtschaft gerade bei digitalem Bezahl Verfahren immer noch den Vorschuss gibt.

01:03:45: und ja das ist auf jeden Fall ein wichtiges und wesentliches Element um den Block abzuschließen.

01:03:53: Vielleicht noch eine Frage, seit den Tagen der sagen wir mal Girocard vier Punkt Null so wurde sie bezeichnet wird natürlich auch in dem Zuge die E-Commerce Fähigkeit der Giro Card diskutiert.

01:04:05: jetzt hat das natürlich alles lang gedauert.

01:04:08: du hast gesagt Prozesse sind lang.

01:04:11: warum oder worin hakt es denn deiner Meinung nach strukturell immer dass diese Schritte von der Diskussion, dass die unbedingt e-commercefähig sein muss.

01:04:24: Jetzt mit der Ankündigung von euch so viele Jahre braucht es glaube ich einfach sozusagen anerkennen das man in einem komplexen Umfeld unterwegs sind auf Governance technisch.

01:04:37: Das bedeutet längere Prozesse der Diskussionen und auch der Einigungsfindung am Ende des Tages hat aber allerdings nachher den natürlich auch den gewissen Vorteil dass man mit einer gewissen Wucht in den Markt bauen kann, was diese Themen angeht.

01:04:54: Also von daher sozusagen ist Langsamkeit ja sicherlich ein Problem in dieser Struktur.

01:05:03: auf der anderen Seite sicherte es eben auch das viele Stakeholder am Ende des Tages überzeugt sind und dann tatsächlich auch wieder Umsetzung beginnen.

01:05:12: Das ist immer so.

01:05:13: wie alles hat das so eine eine glänzende Seite der Medaille und etwas schiebige Seite der medaille.

01:05:20: Ich sehe aber auch gar nicht, dass wir da so viel langsamer sind.

01:05:22: ja das wird immer so kolportiert und erscheint dann so wenn ich mir angucke auch wenn ich gewisse Entwicklungen von Produkten selbst bei den großen Wettbewerbern wie Mastercard in dieser verfolge Wie lange da denn tatsächlich der Zeitraum von der ersten Produktidee die dann mal veröffentlicht wird bis hin zu einer Massenadaption im Markt ist?

01:05:43: durchaus mindestens genauso lange Wege.

01:05:45: Ich glaube, zu Click-to-Pay habe ich das erste Mal von Mastercard und Visa irgendwie im Jahr zwei Tausend Siebund achten gehört und jetzt so langsam kommt es den Markt an.

01:05:55: Das heißt da sind wir mit der Girocard gar nicht so viel schlechter vielleicht.

01:06:01: Lass uns doch zum Schluss gerne nochmal ein bisschen nach vorne schauen und ein bisschen Ausblick wagen.

01:06:07: Neben in App laufen natürlich auch noch weitere Projekte bei euch, das ID-Based Ticketing im ÖPNV.

01:06:14: Die digitale Altersverifikation Kundenbindungsprogramme.

01:06:19: Was hat denn für dich oder für euch viel mehr?

01:06:27: glaube ich drei Themen, die für uns eine hohe Priorität haben wenn wir auf diese Funktionserweiterungsseite gucken.

01:06:33: Das eine ist ganz klar Innenapp weil wir auch da sehen dass es wirklich nicht im Markt trifft und wir erwarten das sehr schnell eine gewisse Breite erzielen kann.

01:06:44: Das zweite Thema wo wir tatsächlich sehen was gerade angesprochen sehr viel Bewegung reinkommt im deutschen Markt.

01:06:52: Das ist dieses Thema ID-Waste Ticketing, also ich löse gar kein Ticket mehr sondern checke beim Reingehen in den Bus oder in die U-Bahn an so einem Validator ein mit meiner Zagenskarte und mein Tickets wird im Hintergrund verwaltet mit den Kartendaten zusammen.

01:07:09: Kontrolle mal kommt, weil ich halt meine Karte davor und dann können die gucken, dass ich ein Ticket habe.

01:07:14: Da sehen wir jetzt sozusagen das es tatsächlich in der Massenanwendung in den nächsten Jahren werden wird im deutschen Nachverkehr.

01:07:22: Es gibt viele Unternehmen auch gerade die großen Verkehrsunternehmen in den Metrocool-Regionen bereiten da Ausschreibungen vor, die dann vermutlich noch dieses Jahr rausgehen und dann wird das irgendwann Ende sieben zwanzig achtundzwanzig alles in die Umsetzung gehen und dann auf dem Markt ankommen.

01:07:36: deshalb ist es wichtig dass wir die Giro-Karte darauf vorbereitet haben, dann dabei zu sein und auch genutzt werden zu können für diese Sachen.

01:07:45: Gar nicht vielleicht weil so wahnsinnig viele Transaktionen und so hohe Umsätze sind es für die Gio-Kart aber das ist natürlich ein wesentliches Element in der Alltagssuchtung der Karten für Konsumentinnen und Konsumenten darstellt.

01:07:56: Der dritte Bereich ist, dass es so das andere große Entwicklungsthema was wir hier letzten drei Jahre betrachtet haben, ist das was wir unter Flexibilität in der Autorisierung zusammengefasst haben Also die GeoCAD auch zu befähigen, komplexere Transaktionsvorgänge abzuwickeln mit Reservierungstransaktionen vor der Wand.

01:08:14: Mit Transaktionselementen wo die Autorisierung schrittweise erhöht wird oder der Umsatz schrittweise abgerechnet wird.

01:08:22: das wird aufgrund der Komplexität wahrscheinlich erst langsam in den Markt einsickern.

01:08:27: aber da ist natürlich jetzt auch ein Fokus bei uns drauf weil wir auch dafür die PUT-Vereinbarung gerade verabschiedet haben dass die ersten Piloten zumindestens im Markt sichtbar werden.

01:08:40: Und wir dann gucken, dass das über die nächsten Jahre durchaus die Funktionsbreite der Jiro-Cards erweitert und vor allen Dingen die Jiro Card vielleicht auch attraktiv macht für Branchen in den Lobbis nicht so unterwegs waren.

01:08:55: Hotellerie Gastronomie andere Bereiche aus des Entschiedelnd E-Segments, die solche Funktionen dringend brauchen Und wo wir mit der Giro-Cards dann in den nächsten Jahren auch ganz gerne aktiver werden wollen.

01:09:10: Aber das wird dann etwas sein, was nünglichste Zeit kauft, bis es im Markt kommt und falls auch eine gewisse Komplexität in der Umsetzung hat.

01:09:16: Was wäre denn für dich das schönste Feedback, dass du so nach einem Jahr zur In-App-Zahlung bekommen könntest?

01:09:25: Ich glaube, das schöneste Feedback war sich bekommen könnte und dann spannen bei dem Bogen ganz zum Anfang des Podcasts vielleicht zurück.

01:09:33: Wäre tatsächlich zu sagen gar kein verbales Feedback, sondern wenn ich tatsächlich bei dem ein oder anderen Einzelhändler in der Kassenschlange sehe und sehe dass es Leute benutzen.

01:09:42: Und ich weiß das dahinter eine Giro-Cuts haben ausgelöst wird weil dann weiß ich das ist in der Breite und in der Endkunden Nutzung angekommen ist.

01:09:51: Ich hoffe stark darauf, dass wir das in twenty sieben zwanzig erreichen können und ich bei dem einen oder anderen war ein Qiguchi ums Partner der es in twenty seven zwanzi eingeführt hat.

01:09:59: Da werde ich da vielleicht mal ein bisschen häufiger einkaufen als Moment.

01:10:06: Dann das auch sehen werde und ich glaube, dass ist das beste Feedback, was man irgendwie im Payment-Bereich überhaupt bekommen kann.

01:10:12: Ja... Und zum Schluss wirklich oder wirklich die letzte Frage bis hin persönlich gibt es eine Entwicklung mit Payments, die du verfolgst?

01:10:21: Oder mit großer Neugier vervolkst, die vielleicht gar nix in der Jibokart zu tun hat?

01:10:30: Gucken wir gerne sozusagen auch internationale Entwicklungen an und ich glaube da gibt es ein paar, wo wir vielleicht in Deutschland auch auslernen konnten am Ende des Tages.

01:10:41: Also wenn wir zum Beispiel gucken welches neue Zahlungs-Ökosystem in Indien gerade entsteht, wo man nicht so nischenhaft vorgeht also wir sind ja in Europa und in Deutschland insbesondere immer sozusagen geneigt so insielus zu denken E-Commerce, Zahlung, Identity sondern das stärker mal ganzheitlich zu denken.

01:11:07: Da gibt es glaube ich spannende Entwicklungen gerade auch im asiatischen Sektor in Indien immer nach Malaysia gucken und ähnliches wo das deutlich integrierter gedacht wird und daraus ganz andere Value Propositions dann am Ende des Tages entstehen durchaus immer wichtig und interessant auch mal in solche Märkte reinzugucken, was da passiert.

01:11:30: Und daraus dann vielleicht auch ein bisschen zu lernen wie wir es in Zukunft besser organisieren könnten.

01:11:35: das wird nicht von heute auf morgen passieren.

01:11:38: aber wenn wir diese Silos ein bisschen aufbrechen stärker Omnikanal denken stärker in Synergien denken, die wir in der Nutzung erzielen können und auch das Identity-Thema vielleicht nachher schärker mit Betrachten im Paymentumfeld.

01:11:56: Und andere Zusatzanwendungen, die drum herum entstehen könnten dann führt das halt auf glaube ich noch zu viel interessanteren Betrachtungen und Lösungsmöglichkeiten für die Zukunft.

01:12:09: Deshalb gucke ich gerade ganz gerne mal in solche Märkte rein Versucht den einen oder anderen Schuss davor zu ziehen, wie wir hier in Deutschland und Europa vielleicht auch permanent anders denken können.

01:12:21: Oliver ich danke dir ganz herzlich für deine Zeit!

01:12:24: Und für die gute Durchführung der Zukunft der Girocard das du uns einmal durch euer Universum geführt hast wo ihr herkommt und wo ihr hin wollt.

01:12:35: was ich mitnehme?

01:12:36: Die GiroCard verlässt ja die Ladenkasse und ich will nicht sagen dass ihr etwas Neues probiert.

01:12:40: sie macht was Neues.

01:12:42: ob daraus natürlich ein zweites Standbein wird, entscheidet sich immer an diesen unglamourösen Dingen.

01:12:48: An Endgäten die Frage wie viele Klicks zwischen mir und meinem Einkauf liegen?

01:12:52: Und wie der Handel die Institute und die Netzbetreiber natürlich gleichzeitig Lust haben da zu investieren.

01:12:59: Ich schlage vor wir schauen uns das genau an und sprechen hoffentlich bei unserer Payment Exchange im Februar Siebenzwanzig nochmal drüber, wo ihr gerade steht.

01:13:11: Wie sozusagen der Rollout oder angelaufen ist.

01:13:15: vielmehr Ich sage an dieser Stelle noch mal ganz herzlichen Dank.

01:13:20: und an euch da draußen wenn euch die Folge gefallen hat dann abonniert natürlich gerne unseren Permanent Venging Podcast.

01:13:26: Wenn ihr es noch nicht getan habt empfehlt Die Folge gerne weiter oder schickt sie an eure Kollegin, die es interessieren könnten.

01:13:33: Oder schickt uns natürlich auch gerne Fragen, die ihr Olli mal gestellt hättet, die ich vielleicht an dieser Stelle vergessen habe.

01:13:41: Wir packen natürlich alles Wichtige in unsere Show notes rein!

01:13:44: Ich sage ganz herzlich an der Stelle fürs Zufören und sage vielen Dank bis zum nächsten Mal.