Schnittstelle #25: Erben und Vererben: Wie Kooperationen es einfacher machen

Shownotes

Erben und Vererben ist kompliziert – die Prozesse drumherum oft noch mehr. Birte Gall von Erblotse erklärt, wie spezialisierte Kooperationen helfen können, und landet dabei bei einer Frage, die weit über das Erben hinausgeht: Was macht eine gute Kooperation eigentlich aus?

Themen dieser Folge

  • Warum ein Link auf einer Unterseite noch keine Kooperation ist
  • An welcher Stelle der Customer Journey ein Angebot wirklich wirkt
  • Was mit der Kundenschnittstelle passiert, wenn ein Partner einen Teil des Prozesses übernimmt
  • Warum Digitalisierung beim Erbprozess vielerorts noch aussteht
  • Was Banken von Bestattern und gemeinnützigen Organisationen lernen können
  • Wann „Gemeinsam geht es besser" mehr ist als ein Claim

Kooperation bedeutet nicht, Kund:innen abzugeben – ein spezialisierter Partner kann übernehmen, was die Bank selbst nur schwer abbilden kann.

Viel Spaß beim Hören!

Transkript anzeigen

00:00:02: Schnittstellen, ein Podcast

00:00:04: von Payment and Banking.

00:00:07: Unsere Hosts

00:00:08: Julian Prüfer,

00:00:09: Marvin

00:00:09: Fordkamp und Sarah Schütz sprechen mit den Menschen

00:00:13: die Kooperation

00:00:14: in der Finanzwelt tatsächlich umsetzen.

00:00:17: Banken, Fintechs, Versicherer inschurtex, Corporates – wer arbeitet wirklich zusammen?

00:00:22: Und was kommt dabei raus?

00:00:24: Alle zwei Wochen digital vernetzt

00:00:27: und ehrlich!

00:00:28: Viel Spaß.

00:00:35: Herzlich willkommen zu unserer allerersten inhaltlichen Folge von Schnittstelle.

00:00:39: Julian, ich freue mich sehr, dass wir beide heute hier quasi unsere Premiere feiern und unsere erste gemeinsame Aufnahme miteinander haben!

00:00:47: Ich freue mich auch sehr.

00:00:47: Hi!

00:00:49: Wir sind natürlich wie gewohnt nicht alleine sondern haben heute einen spannenden Gast bei uns im Studio Und wir sprechen heute über ein Thema was uns allen relativ nah sein sollte.

00:00:59: Ich sage jetzt bewusst, sollte wer ich glaube und da könnt ihr euch ja alle da draußen mal an die Nase greifen.

00:01:04: Viele von uns beschäftigen sich nicht wirklich damit obwohl wir es eigentlich alle tun sollten Und zwar ist die Rede vom Vererben, vom eigenen Testament und am Ende des Tages vorm Regeln unseres Nachlasses.

00:01:17: Ich musste bei der Vorbereitung auf diese Folge direkt auf eine alte Folge denken, die wir gemacht haben – und zwar mit dem Talk Machine with Towers!

00:01:24: Da ging es um das ganze Thema verweiste Konten...und ich habe da jetzt im Vorfeld noch mal reingeschaut…und zwar ist das so dass auf deutschen Bankkunden aktuell Es gibt unterschiedliche Zahlen zwischen vier bis neun Milliarden Euro schlummern.

00:01:41: Also am Ende des Tages Geld, was ja den Besitzer nicht mehr zugeordnet werden kann beziehungsweise auf Konten liegt die jetzt seit Jahren nicht mehr verwendet werden wo also keine Aktivitäten mehr drauf stattfinden.

00:01:54: Also ihr seht da ist relativ viel Geld das einfach rumliegt.

00:01:58: wahrscheinlich deswegen weiß ich die betroffenen Personen vorab nicht genug damit wir es einander gesetzt haben was danach damit passieren soll.

00:02:04: Ja, insofern ein super wichtiges Thema.

00:02:06: Und ich freue mich sehr Börte dass du uns heute hier quasi Rede und Antwort stehst und wir natürlich auch ein bisschen ins Richtung Kooperation sprechen wollen.

00:02:16: Börta Du bist eine der Gründerinnen von Erblöze und ich würde sagen bevor wir jetzt innerlich einsteigen kannst du dich doch gerne einmal kurz vorstellen damit unsere Zuhörerinnen und Zuhäurer dich auch einmal kurz kennenlernen und ja vielleicht auch gerne einmal erzählen was ihr bei Erblötze so macht

00:02:32: Gerne.

00:02:33: Hallo, ich freue mich dabei sein zu dürfen!

00:02:35: Und berichte gerne, was wir beim Erblotzen machen.

00:02:38: Ich bin Birte Birte-Gall eine der Gründerinnen des Erblotsen und was wir machen ist Wir wollen das Thema erben und vererben vereinfachen.

00:02:48: Das betrifft uns alle vor allem in Deutschland.

00:02:50: ich kann vielleicht zu der Zahl Sarah die du genannt hast noch einer hinzufügen vier bis neun Milliarden liegen auf Konten sind quasi nachrichtenlose Konten.

00:03:01: es werden im Jahr in Deutschland aber Wir haben circa eine Million Todesfälle in Deutschland und es sind ca.

00:03:11: jährlich drei Millionen Menschen davon betroffen, das Thema Erbfallregelung irgendwie in den Griff zu bekommen sich damit zu beschäftigen.

00:03:20: Das war unser Start.

00:03:22: Das heißt, wir haben eine digitale Plattform gebaut um den Menschen Orientierung zu geben in der Frage was muss ich eigentlich tun?

00:03:29: Was muss ich persönlich tun ist ein großes intransparentes Thema wo einfach nicht klar ist was ich genau tun muss in welcher Reihenfolge.

00:03:40: und wir haben dann angefügt noch das Thema Nachlassplanung denn da sollte man sich auch anschauen zumindest mal einmal darüber nachdenken Ob denn die gesetzlich vorgesehene Erbfolge passend für einen ist oder ob man vielleicht die eine oder andere Gestaltung vornehmen sollte, damit eben Vermögen zu den Leuten dann auch gelangt.

00:04:02: Die mir wichtig sind oder eben auch zudem nicht gelangт, die es vielleicht nicht nötig haben oder ich auch ausschließen möchte?

00:04:10: Das sind quasi die zwei Bereiche, die wir beim Erblutzen bespielen und das machen wir eben Über Partner, das heißt wir arbeiten mit Partnern zusammen.

00:04:19: Die Kunden haben die diese Themen lösen müssen.

00:04:22: Das vielleicht abschließen?

00:04:23: Das sind vor allem Bestatter.

00:04:26: Das sind gemeinnützige Organisationen, die Testamentspenden einsammeln wollen und das sind Versicherungen und Banken.

00:04:36: Sehr cool!

00:04:37: Hi Birte ich freue mich auch sehr dass du bei unserem Podcast bist.

00:04:39: Ich habe es ja schon ein paar mal versucht diesmal geschafft.

00:04:43: Nein Quatsch.

00:04:44: Warum vielleicht der Hintergrund?

00:04:46: Wir beide kennen uns ja auch aus meiner beruflichen Vergangenheit letztes Jahr bei der ÖRAG, der Rechtsschutzversicherung in der Sparkassenfinanzgruppe und das glaube ich einen der Kunden bzw.

00:04:54: einer Kooperationspartner genannt.

00:04:57: Das war natürlich damals auch so ein Thema wo wir uns mit beschäftigt haben weil es dann natürlich ein Fall ist wenn der Fall eingetreten ist bis sich dann meistens die Kunden erst gemeldet haben und eine Lösung brauchten und eigentlich war es genau dieser Präventionsgedanke zu sagen Ehrlicherweise, dann müssen wir uns alle an die Nase fassen.

00:05:17: Wie du das eben genannt hast muss man das eigentlich auch vorher schon regeln und da natürlich vielleicht in der heutigen Zeit eine digitale Lösung oder zumindest Orientierung zu geben war.

00:05:28: natürlich passt so perfekt ins Portfolio bzw.

00:05:30: in die Lösung.

00:05:31: Und jetzt kann ich als Kunde berichten, ja.

00:05:33: Ich bin Kunde der ÖRAG mit meinem Recht und dem Portal sehe ich auch, dass sie den Erdblut zu nutzen kann und habe es schon getan von daher.

00:05:43: Das wäre meine nächste Frage gewesen!

00:05:45: Du

00:05:45: gehst mit gutem Beispiel voran?

00:05:49: Ehrlicherweise ja, muss ich auch dazu sagen.

00:05:52: Das Thema kam natürlich dann immer wieder auf.

00:05:55: wie gesagt man musste sich dadurch früh genug Gedanken machen.

00:05:59: Und irgendeiner hat mal gesagt, wenn du den Bus von links übersiehst was passiert denn dann?

00:06:04: Okay.

00:06:05: Unangenehme Frage aber muss ich mir beschäftigen.

00:06:09: Definitiv ja.

00:06:11: Vielleicht stellen wir da auch direkt einmal ein Ja.

00:06:14: also wenn wenn ich jetzt an das ganze Thema denke Dann habe ich das Gefühl wer man sich noch nicht damit auseinander gesetzt hat dann sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.

00:06:21: Also ich glaube dass sind sicherlich auch einen Bereich der viele dann so ein bisschen davor abschreckt sich dann doch mal damit Auseinander zu setzen.

00:06:28: Wenn du jetzt auf die typischen Probleme schaust, die deinen Kundinnen und Kunden so begegnen.

00:06:35: Was sind denn also die zentralen Themen?

00:06:37: Die ihr auch mit Erblöze angehen möchtet?

00:06:40: Und warum sind das vielleicht auch gerade Themen wo es auch Sinn macht dann in Kooperation reinzugehen?

00:06:48: Trachten wir immer die zwei Bereiche, also Erbfallregelung.

00:06:50: Es ist ein Erbfall eingetreten und ich muss was regeln.

00:06:53: und Testament.

00:06:54: Wir fangen jetzt einfach mal mit einem Testament an.

00:06:56: üblicherweise sollte man das ja quasi damit starten vielleicht Spoiler schonmal vorweg.

00:07:04: Es ist ja immer die große Frage, wann erwische ich die Leute eigentlich in einem guten Zeitpunkt?

00:07:09: Damit sie sich damit auseinandersetzen beim Erbfall.

00:07:13: Der Erbfalt ist eingetreten und ich kann den gar nicht ausweichen.

00:07:16: Ich muss bestimmte Dinge erledigen.

00:07:18: Ich brauche Dokumente.

00:07:19: Ich habe bestimmte Fristen, die ich einhalten muss, sei es jetzt bei den Finanzämtern oder sonstigen Behörden.

00:07:27: Da muss ich aktiv werden.

00:07:29: Die Frage ist wie bekomme ich jemanden in die Nachlassplanung rein?

00:07:33: haben wir eben aus der Kooperation mit den Banken herausgefunden, wenn ich einen Erbfall regeln musste.

00:07:40: Dann bin ich in dem Jahr danach sehr offen dafür mich auch um die eigene Nachlassplanung zu kümmern.

00:07:46: Ich habe es gerade erlebt wie's war habe gesehen, dass es vielleicht auch besser ging.

00:07:51: Hat mich vielleicht über ein paar Sachen geärgert die eben nicht geregelt waren und deshalb ist da eine Offenheit da.

00:07:58: und wenn da dann die Banken zum Beispiel die Kunden ansprechen ist einfach eine hohe Aufmerksamkeit ohne Dankbarkeit dazu sich mit zu beschäftigen.

00:08:09: Vielleicht auch schon mal vorab so ne Sneak peek.

00:08:14: Wenn Banken und Versicherung Kampagnen fahren, dann ist die Conversion Rate zum Testament immer bei sechzig Prozent.

00:08:24: Das ist eine enorm hohe Rate und das zeigt uns eben dass die Leute nicht grundsätzlich abgeneigt sind ein Testament zu machen sondern sie wissen nur nicht wie Sie wissen, da gibt es bestimmte Konstrukte.

00:08:38: Es gibt ein Erben vielleicht einen Vermächtnisnehmer dann fängt's aber auch schon an Ohr was ist ein Pflichtteilsberechtigter?

00:08:43: und so weiter.

00:08:44: Und hier wollten wir einfach einmal so eine Art wie so ein Lernprozess schaffen mit dem Tool, indem wir die Kunden systematisch durch die verschiedenen Schritte leiten.

00:08:59: Sodass sie einfach verstehen was gibt es für Gestaltungsmöglichkeiten?

00:09:03: Worauf basieren die, worauf bauen die auf und hinten raus dann eben auch entsprechend einen rechtssicheren Testaments Text kommen?

00:09:12: das heißt Bei dem ganzen Thema Nachlassplanung ist es häufig so, dass gar nicht ganz klar ist wer sind denn eigentlich meine gesetzlichen Erb-Erben.

00:09:23: Also wie ist die gesetzliche Erbfolge?

00:09:25: Wenn ich eine Familie habe dann ist das relativ klar mit Kindern Dann sind das die Kinder.

00:09:30: wenn mir was passiert bin Ich aber zum Beispiel ein Ehepaar Das sich eine Immobilie zusammen gekauft hat.

00:09:38: Ich hab noch keine Kinder und einem der beiden passiert.

00:09:42: was dann ist häufig nicht im Ehepaar bewusst, dass das Fiegereltern ehepaarr.

00:09:48: quasi plötzlich mit Erbe der Immobilie ist.

00:09:51: Das heißt, da muss ich mir Gedanken machen will ich das für die Situation zumindest bis die Kinder da sind?

00:09:58: oder wenn keine da sind muss ich es eben irgendwie regeln sonst gibt's plötzlich erben Gemeinschaften aus denen man dann auch gar nicht mehr rauskommt die eben zu großen Herausforderungen dann führen.

00:10:10: Das sind solche Themen wo wir versuchen eine Klarheit reinzubringen Und in dem Testamentsgenerator, das sei vielleicht noch erlaubt.

00:10:20: Wenn ich das ergänze haben wir eben auch versucht... den Leuten so ein bisschen bei ihm vorbeigehen auch nochmal zu sagen, Mensch, magst du dir nicht Gedanken machen darüber?

00:10:29: Ob du nicht auch was Gutes tun willst in dem du nämlich eine Testamentspende machst.

00:10:34: Sei es dass du einen Vermächtnis machst an irgendeine Organisation oder aber wenn keine Erben da sind Auch die Organisation als Alleinerbe einsetzt.

00:10:42: das sind alles.

00:10:43: diese und viele viele mehr sind Elemente an denen wir die den Nutzer vorbei führen.

00:10:49: Das kann er auf der Couch machen, Samstag oder Sonntagsnachmittag und dann einfach auch mal simulieren was er denn eigentlich wie er eigentlich gerne seinen Nachlass gestalten möchte.

00:11:01: Wir haben auch die Möglichkeit in dem Testament das Thema Erbschaftsteuer.

00:11:05: also man kann sein Vermögen eingeben und wir sagen da Mensch wenn du deine Erbkonstellation so hast dann ist voraussichtlich werden die und die Erbsraftsteuer anfallen sodass ich das auch gestalten kann.

00:11:16: Das sind so Features die wir mit drin haben.

00:11:19: natürlich kriegt man dann ein Testamentstext, den man in Deutschland handschriftlich abschreiben muss und unterschreiben.

00:11:26: Und dann hat man so einen Testament.

00:11:27: also das war das Thema beim Testament.

00:11:30: bei der Erbverriegelung ist es da noch mal ein bisschen anders aber vielleicht hier erstmal den Punkt zum Testament gesetzt.

00:11:41: Es ist ja auch ein sehr komplexes Thema, muss man ja gestehen.

00:11:45: Also es ist auch glaube ich so ein Thema.

00:11:47: wenn man da nicht fachlich tief drin ist dann werden eine genau solche Überraschungen warten um die Ecke und ich werde immer das auf der Couch machen.

00:11:56: Ich liebe ja couchfähige Prozesse.

00:11:59: von daher finde ich das auch super oder fand super dass man das so gestalten kann und auch mal so Szenarien durchrechnen konnte beziehungsweise mal ein bisschen Klarheit in das Thema rein bekommt Und nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen glaube ich die das nutzen.

00:12:14: Viele Arharmomente mit dabei gehabt zu haben.

00:12:17: Jetzt fand ich natürlich mal eine Sache spannend ist.

00:12:20: man kann es natürlich losgelöst von allen Dingen natürlich lösen.

00:12:23: aber ich fand jetzt wenn mir bei euch auf der Seite geht natürlich diese ganze Kooperationsgedanke.

00:12:28: also in welchen Situationen muss ich mich eigentlich mit dem Thema beschäftigen?

00:12:33: Sobald ich natürlich Immobilien habe also wahrscheinlich mal so ein Immobilian Markler oder Bestatter, wobei es dann vielleicht auch schon zu spät ist oder man vielleicht vorher anfangen müsste.

00:12:45: Aber natürlich auf Banken und Versicherungen.

00:12:48: Und da würde mich einfach mal interessieren wie ihr diesen den Angang gemacht habt beziehungsweise die ersten Schritte dann auch auf die ersten Kooperationspartner damals gemacht habt.

00:12:58: mit bei den Banken meinst du?

00:13:00: Oder bei den Versicherung?

00:13:02: Du starten möchtest.

00:13:05: Also bei den bei den Warum, warum kooperieren die mit uns zusammen?

00:13:11: Einen der Kooperationspartner hast du genannt.

00:13:14: Ein anderer ist die Arak.

00:13:17: Die haben eben sind mit dem Ziel auf uns zugekommen den Kunden digitale Services zur Verfügung zu stellen und das sind vor allem Services, die sie selbst nicht bauen können und die Sie auch in dem Sinne betreiben können weil unser Service ist zwar einerseits digital ich kann zum Beispiel das Testament oder auch den Erbfall komplett über die Plattform lösen und da durchlaufen.

00:13:42: Und mir quasi die Services dann, also durchlauchen und dann die einzelnen Handlungsanleitungen durchlauen usw.

00:13:50: Aber es sind wie du schon gesagt hast komplexe Themen

00:13:53: d.h.,

00:13:54: Man braucht dann doch immer noch den einen oder anderen Ansprechpartner.

00:13:57: Oder freut sich zumindest, wenn man da schnell eine Antwort bekommt.

00:14:01: und deshalb haben wir in das Tool eingebaut überall Absprungsmöglichkeiten so dass ich mir ein Termin buchen kann sei es bei einem Nachlass Experten oder bei einem Erbrechler, denn also bei den Versicherungen ist das nicht der Fall.

00:14:14: Aber bei der Bank – ich weiß wo meine Bank ist aber ich weiß häufig nicht, wo ist denn der nächste Erbrechtler, den ich zu sowas fragen kann?

00:14:22: Deshalb haben wir das dort integriert so dass wir die Kunden nicht in Sackgassen laufen lassen sondern fall abschließend dann auch die zum durch dem Prozess leiten.

00:14:34: Und bei den Versicherungen war es eben der Fall, dass die diesen digitalen Service anbieten wollten und der eben relativ einfach einbaubar ist.

00:14:44: Er wird immer noch mal konfiguriert so das ich eben auch immer wieder Besonderheiten, die dann die Versicherung oder die Bank betreffen mit Einbau.

00:14:52: Aber wie gesagt, diese digitale Komponente war der Grund bei den Versicherungen.

00:14:56: Und bei den Banken und Sparkassen ist es so dass die eben das Thema Erben und Vererben entdeckt haben einen Riesenmarkt.

00:15:05: Die wissen alle sehr genau, wie viel Bestandsvermögen at stake jedes Jahr bei denen droht abgezogen zu werden letztlich.

00:15:14: Sie wissen auch, dass sie die Prozesse gerade für die Erbfallregelung sind häufig noch nicht optimal aufgestellt, weil sie einfach auch noch nicht so richtig im Fokus waren.

00:15:26: Das ändert sich jetzt gerade aufgrund der demografischen Entwicklung und Sie merken eben dass das ein komplexes Thema ist und dass Sie das nicht aus Sicht heraus lösen können sondern da einen Partner brauchen.

00:15:40: und die Kooperation ist in dem Sinne Die Bank ist der Finanzexperte, wir sind dann der Experte für das Rechtliche und Administrative.

00:15:50: Und zusammen wird das eben Produkt, dass sie den Kunden anbieten und wo wir jeweils mit den verschiedenen Kontaktpunkten dafür sorgen, dass der Kunde auch immer wieder zurück zur Bank geleitet wird.

00:16:03: Das heißt immer wieder mit angereicherten Informationen.

00:16:06: was ist denn in dem Nachlass drin?

00:16:08: Bitte liebe Bank melde dich bei Rainer Müller.

00:16:12: Immobilie verkaufen oder hat hier Vermögen geerbt und möchte gerne eine Anlageberatung haben, so dass wir da immer wieder den Weg zurück auch zur Bank gestalten.

00:16:24: Und das ist eben der große Vorteil und das ist das was die Banken da jetzt entdecken und für sich dann auch nutzen.

00:16:32: da hätte ich direkt eine Rückfrage.

00:16:34: Ich musste jetzt bei dem, was du gerade erzählt hast an das Stichwort Open Banking denken.

00:16:38: also auch wenn ich jetzt sage mal zu Lebzeiten mein bestehendes Portfolio auf ein möglichst unkomplizierte Art und Weise verwalten möchte dann mache ich das ja mit der Idealfall nicht indem ich in jede Banking hab einzeln gucke sondern ich habe das in irgendeiner Form irgendwo gebündelt und kann dann in einer guten Übersicht mich damit auseinandersetzen.

00:16:56: Wenn wir jetzt in dein Fall springen ist es inaktuell aufgestellt einer Bank und im Idealfall bietet ihr oder bieten das dann verschiedene Kooperationspartner vielleicht sogar schon an, dass das in irgendeiner Form bereits zusammengefasst ist.

00:17:12: Oder muss ich wirklich zu unterschiedlichen Banken aktuell hingehen?

00:17:16: Und mir das etwas mühselig einem Zweifel zusammenstückeln!

00:17:20: Ja, genau.

00:17:21: Also im Moment ist es so dass wir die Kooperation über die einzelnen Banken haben und je nachdem über welche Bank dann der Kunde kommt das können wir sehen gehörte in dem Sinne auch der Bank.

00:17:32: Das heißt er wird an diese Bank zurückgeleitet egal ob der noch bei zwei oder drei anderen Banken konnten hat sondern die haben den Service zur Verfügung gestellt und da leiten wir ihn hin.

00:17:43: du sprichst aber letztlich schon eine Sache an.

00:17:46: Es ist ein bisschen verrückt weil die Daten Das sind die gleichen Daten, bei der Erbscheinsbeantragung relevant sind, das heißt dort muss ich sie irgendwie Papier auf Papierform dem Nachlassgericht zur Verfügung stellen.

00:18:03: Dann muss sich die Bank zur Verfügung Stellen und zwar heutzutage haben die Menschen in Deutschland ca.

00:18:10: zwei Komma Sieben Bank konnten.

00:18:12: Das heißt im Zweifelsfall muss ich zwei oder drei Banken diese gleichen Daten noch mal zu verfügen stellen.

00:18:18: Und das ist bei jeder Bank komplett anders geregelt.

00:18:20: einmal Papier vor, manchmal muss ich vor Ort sein was eben in der heutigen Zeit eine Herausforderung ist wenn ich im Ausland lebe oder allein schon quer durch die Republik und da vor Ort antanzen muss.

00:18:32: Und das sind alles hoch standardisierte Prozesse die man eigentlich übereinander legen könnte wo man dann einmal die Eingabe tätigen könnte und das dann für die, für alle Prozesse auch zu verfügen stellen kann.

00:18:47: Wir sind da im Gespräch mit den Nachlassgerichten aber das wird noch eine Weile dauern bis wir das da digital haben um dann dass dann auch gleichzeitig dem Banken zur Verfügung stellen oder eine Frage zu beantworten ja es läuft im Moment noch über die Banken und noch nicht aggregiert dann über Zugänge

00:19:07: Ist ja ein so ein Thema in den Kooperation immer Sicherung der Kundenschnittstelle, ne?

00:19:11: Also wenn eine Bank mit einem Partner zusammenarbeitet.

00:19:14: Der Kunde gehört trotzdem noch mehr Vertriebsimpulse ist natürlich super Wenn du sie wieder zurückleitest und sagst hey sprich den doch mal an beziehungsweise das Affin für.

00:19:24: Das sind natürlich zwei extrem gute Punkte die für euch dann auch helfen Auch die Kundenreise natürlich wieder sauber zu gestalten.

00:19:33: Trotzdem, ja ich bin ja auch ein großer OpenFinance-Fan und vielleicht auch von anderen Daten.

00:19:38: Wenn das Ganze natürlich wenn die Daten sowieso schon vorhanden sind digital muss sich im Zweifel nicht Dinge mehrfach ausfüllen.

00:19:46: Auch noch im schlimmsten Fall beziehungsweise komplexer machen.

00:19:50: aber es ist glaube ich ein Prozess.

00:19:52: Das

00:19:53: nächste Bauen auf alle Fälle ist Easy.

00:19:56: Das ist der einfache Part.

00:19:58: als dann quasi die Kooperation mit den Banken.

00:20:04: Technik ist nie das Problem oder die Herausforderung, aber genau.

00:20:11: Aber das wäre jetzt ehrlicherweise ein guter Einschnitt weil mich würde es mal interessieren du machst mit verschiedensten Branchen und unterschiedlichsten Unternehmen Kooperation.

00:20:19: so.

00:20:20: Jetzt können wir natürlich die Bankenwelt.

00:20:22: wir kennen noch ein bisschen die Versicherungswelt.

00:20:23: aber ist denn jetzt eine Kooperation mit einem Immobilien Markler oder einem Bestatter?

00:20:28: Ist sie anders?

00:20:30: hat man da andere Learnings?

00:20:31: geht man da anders vor?

00:20:34: Also der Grund, warum die in die Kooperation gehen ist zum Teil unterschiedlich und die Art und Weise wie sie es einsetzen.

00:20:44: Bei den Bestattern ist es eben so dass Sie einerseits Ihre Mitarbeiter entlasten wollen weil die eben in diesen Gesprächen dann wenn die beim Bestatter sitzen natürlich auch sofort immer Fragen haben Wie geht das mit der Abfallregelung?

00:21:01: Und die Mitarbeiter dort in tausend Öte kommen, weil sie einerseits zum Teil nicht wissen was völlig in Ordnung ist und zum zweiten gar nicht beraten dürfen.

00:21:11: In dem Bereich das heißt der der Bestatter hat einfach zum Ziel einerseits seine Mitarbeiter zu entlasten, zu sagen lieber Mitarbeiter du kannst sagen wir arbeiten mit Erplozen zusammen.

00:21:22: Die klären alle diese Fragen und er möchte seinen Service damit professionalisieren, weil er damit eben dafür sorgt, dass keine halbgaren Antworten gegeben werden sondern das einfach rausdelegiert wird.

00:21:37: Das ist so ein bisschen bei den Bestattern und das ist interessant weil die da relativ einfach und frei sagen wir können das nicht!

00:21:46: Wir geben das weg.

00:21:48: Das macht total Sinn für uns.

00:21:50: Wir haben da einen Partner und unser Kunde ist zufrieden ihn in den nächsten Schritt, nämlich mit der Frage was muss ich jetzt als nächstes tun?

00:21:59: begleiten.

00:21:59: Das heißt die bieten dem Kunden die Möglichkeit an die Plattform zu nutzen und auch ein beratendes Gespräch bei unseren Nachlassexperten.

00:22:06: das ist quasi so ein bisschen das was die Bestatter machen.

00:22:09: und dieses Thema der Professionalisierung.

00:22:14: einige Banken schon erkannt haben und die sagen, wir können gar nicht so umfassen.

00:22:19: Wir dürfen es gar nichtso umfassend den Kunden beraten.

00:22:23: Deshalb nehmen wir den Erdblutzen mit rein weil der darf das Und damit haben wir diese Professionalisierung spielt auch auf uns zurück und wir wissen dass der Kunde ja sowieso zu uns zurückkommt.

00:22:33: Das ist das eine bei den bei den gemeinnützigen Organisationen, die uns einsetzen um eben Testamentspenden zu bekommen.

00:22:42: Warum ist das so wichtig für die gut organisierte Stiftung?

00:22:46: Bekommen ca.

00:22:47: zwanzig Prozent ihres Stiftungsvolumens aus Testament-Spenden, und

00:22:51: d.h.,

00:22:52: da hat irgendjemand gesagt, dass die Stiftungen ein komplettes Erbe oder aber ein Vermächtnis von fünftausend Euro, zwanzichtausend Euro X Euro bekommen.

00:23:02: Und das ist für die total wichtig!

00:23:05: Jetzt bekommen sie eben die Möglichkeit diese letzte Meile, nämlich dieses ich informiere den Kunden oder den Interessenten.

00:23:12: Das gibt auch die Möglichkeit eine Testamentspende zu machen und dann kann ich ihn auf der letzten Meile bisher nicht weiter begleiten.

00:23:18: Ich muss ihm sagen entweder schreibst du es selbst?

00:23:20: Dann weiß ich nicht ob das wirklich auch da bei mir ankommt.

00:23:23: so also ob ist so formuliert ist dass ich dann auch der Erbe- oder Vermächtnisnehmer bin sondern er kann hier sagen macht das über den Erblotzen das ist so vorkonfiguriert dass wenn der Kunde reinkommt Und dann sieht er, aha hier kann ich klicken und dann wird quasi die Organisation Alleinerbe.

00:23:42: Und der Text ist auch entsprechend sicher formuliert oder ich bin kann den als Erdblasser als Vermächtnisnehmer einsetzen in die Organisation.

00:23:52: Das ist total wichtig für diese letzten das fehlende Lied oder das fehlende Link da hergestellt zu haben.

00:24:03: Gemeinnützigen Organisationen lernen kann, ist das die total viele Social Media machen.

00:24:07: Total kreativ, total offen, total warmherzig empathisch.

00:24:12: es macht total Freude zu sehen was die da alles draußen an Werbung machen und wie das dann auch genutzt wird und welche Effekte das hat.

00:24:21: Das heißt dass lernen wir da und das kann man eben bei den Bankenversicherungen auch nochmal lernen, dass man da wirklich mit diesem Thema mit Schwere behaftet ist, wie man damit auch umgehen kann.

00:24:34: und in beiden Fällen jetzt bei den Bestattern bei den, bei den gemeinnützigen Organisationen ist eben machen wir eine Sache nicht.

00:24:44: Die wir bei dem Bankmachen dort leiten wird die Kunden nicht wieder zurück.

00:24:47: das ist eben nur der Fall bei den bei den Banken wo dann auch tatsächlich diese Kooperation greift und wir den Kunden an wieder zurückleiten.

00:24:56: aber das sind so vielleicht zwei Themen die man die Banken und Versicherungen von Bestattern und von Gemeinnützig Organisation lernen können.

00:25:07: Also ein Aufruf mal die Social Media Kanäle, von denen mal abklappen.

00:25:11: Mal gucken was diese Content mäßig drumherum machen.

00:25:14: Okay.

00:25:16: Wird ich im Nachgang mal machen?

00:25:17: Das klingt auf jeden Fall spannend.

00:25:20: Lass uns doch vielleicht an der Stelle nochmal die Perspektive wechseln also... Ne, ich finde von dem was du jetzt gerade erzählt hast ist aus meiner Sicht sehr klar geworden, wie eure Kooperationspartner von euch profitieren.

00:25:32: Also da waren jetzt ja viele Positile wo ich sagen würde das passt super gut zusammen und das ist ein Bedarf der von euch dann ideal auch abgedeckt werden kann.

00:25:41: Die ist es denn aus seiner Brille.

00:25:43: also was würdest du sagen?

00:25:44: Was macht den für dich auch gerade wo du jetzt mit unterschiedlichen Bereichen Zusammenarbeit eine gute Kooperation aus?

00:25:53: Es macht vor allem... Also die Grundlage des Ganzen ist, dass die Organisation mit uns zusammenarbeiten will.

00:26:00: Wir haben da immer macht es am meisten Spaß und da passiert auch am meisten wo die Organisation sagt das macht total Sinn.

00:26:07: Das passt in unsere Strategie.

00:26:10: wir wissen auch wo wir den Erblotzen einsetzen.

00:26:13: Wir wissen auch über welche Kanäle wir den ausspielen.

00:26:17: Wir testen auch mal Kanälen.

00:26:19: Wir habe also sehr unterschiedliche Werte von.

00:26:22: wir schreiben als Bank haben, über ein Kondolenz schreiben an oder wie sprechen sie über die Online App an?

00:26:30: Oder wir sprechen Sie über eine Mail an.

00:26:32: Wir sprechen den Newsletter an diese ganzen Sachen einfach mal zu testen und das auch schnell zu test'n.

00:26:39: Das sind Kooperationspartner mit denen wir gerne zusammenarbeiten und eben die Kooperation verstehen.

00:26:47: nicht nur wir setzen es auf die Webseite und dann schauen wir was passiert.

00:26:51: Das funktioniert nie.

00:26:52: dafür sind diese Webseiten viel zu komplex häufig bei Bankenversicherungen, aber auch bei Bestattern schon.

00:26:57: Sondern man muss das tatsächlich bespielen und dafür ein Konzept.

00:27:01: haben.

00:27:02: und bei den Konzepten, die arbeiten wir zum Teil mit den Kooperationspartnern.

00:27:06: Das macht natürlich dann sehr viel Freude.

00:27:08: jetzt haben wir im September vor zum Beispiel am thirteenthen September ist Tag des Testaments.

00:27:13: da kann man ganz viel draus machen Und das sind die Kooperation Partner Die uns am liebsten sind.

00:27:20: Jetzt nochmal speziell Bei denen bei den Banken ist es eben so.

00:27:23: Da brauchen wir Partner die auch sagen Wir bauen dass tatsächlich in unsere Prozesse in unsere Beratungsprozesse mit ein.

00:27:31: Das heißt im Private Banking, im Retail wo sind da genau die Kontaktpunkte oder Kunde darauf hingewiesen wird?

00:27:38: Ist das in der Filiale meistens schon?

00:27:40: gibt es da vielleicht Aufsteller?

00:27:42: Gibt's?

00:27:43: wie ist das auf der Webseite positioniert?

00:27:45: Wie aktiv bewerbe ich dass?

00:27:47: weil das natürlich gerade in dem wahrscheinlich ersten Jahr auf alle Fälle, aber auch zwei Jahre dauert bis die Kunden davon Kenntnis erlangen und wissen ah ich kann diesen Service nutzen.

00:28:01: Die Testamentserstellung oder eben jetzt bei der Erbverriegelung sprechen wir nicht nur die Erben der Kunden an, die weggestorben sind sondern wir sprechen auch die Kunden an die Erden sind.

00:28:15: Die will ich ja auch als Bank ansprechen können mit dem Service.

00:28:18: und deshalb will ich sagen, Ich bin der beste Ansprechpartner für das Thema Nachlassplanung.

00:28:23: Und integriere das also da wo wir besonders viele Kontaktpunkte definieren können und auch konfigurieren können Für die Banken.

00:28:33: jetzt in dem Falle Da macht die Arbeit besonders Spaß weil dann einfach auch was passiert.

00:28:37: wie gesagt da sind dann Marketing Kampagnen und dann sind sich ein sechzig Prozent Conversion Rate auf so Testamente.

00:28:43: Das freut nicht nur uns, sondern auch zum Glück die Bank.

00:28:46: Und wir wollen natürlich das da einfach sich was bewegt und was los ist.

00:28:51: Es macht ja keinen Sinn da so tote Kanäle zu haben.

00:28:54: Das macht quasi die Kooperationspartner aus die sowohl Versicherungen als auch Banken dann eben konkreten Ansprechpartner, der dann auch dieses Produkt und Projekt durch die Organisation mit betreut.

00:29:10: Und dort auch die richtigen Ansprech-Partner an Bord holt usw.

00:29:14: und so fort.

00:29:19: Spannend!

00:29:20: Im Tag des Testaments habe ich mir jetzt gemerkt... Wenn alles gut läuft am Tag danach geht diese Folge live.

00:29:27: Den Rücken nehmen wir mal mit.

00:29:32: Allerdings muss ich mal eine Frage stellen.

00:29:34: Natürlich ist es ja immer, wir haben auch alle eine Business-Brille drauf.

00:29:38: Was ist denn euer Geschäftsmodell?

00:29:40: Verdient ihr einer Kooperation oder verdient ihr am Testament?

00:29:48: Wie stellen wir sicher, dass es den Erdblutzen auch in X Jahren noch gibt?

00:29:52: wenn wir jetzt gleich mal die Zukunft gucken

00:29:54: Sehr gut.

00:29:55: Also das funktioniert dadurch, dass wir Kooperationspartner viele Kooperationen finden.

00:30:01: Diese Kooperational Partner zahlen uns per Lizenz und das sind immer Pakete.

00:30:07: Das heißt je nach Größe der Organisation zahlen sie für den Zugang zu den beiden Plakfarm also Erben- und Testament und können dann da monatlich ihre Kunden rüber schicken.

00:30:19: Da ist es uns auch egal, ob da fünf oder fünfhundert oder fünftausend im Monat kommen.

00:30:23: das ist quasi eine feste Gebühr die gezahlt wird.

00:30:27: Da sind dann alle Tools die wir beim Erbfall zum Beispiel haben den erbkorten Rechner dass ein Anlass verzeichnet ist, den Erbschaftssteuerrechner, dem Erbscheinsantragsgenerator.

00:30:38: Die sind dann freigeschaltet.

00:30:40: Und zu dieser digitalen Komponente kommt dann eben auch nochmal bei den Banken zum Beispiel dazu, dass wir eine bestimmte Anzahl von Gesprächen pro Monat frei haben oder die Bank dann frei hat.

00:30:54: Das heißt sagen aber die Bank hat siebzig Gespräche im Monatfrei das heißt die Kunden können diese, können die Plattform und diese Gespräche nutzen und dafür zahlt die Bank.

00:31:03: für die ist das ein relativ einfacher Business Case legt die Gebühren, die sie für uns zahlen.

00:31:09: Also die Zähnskosten daneben und schaut dann was können wir dafür pro Jahr an Immobilienleads, an Gesprächen, an Anlagen usw.

00:31:19: gewinnen?

00:31:20: Und dann ist das meistens eine ganz einfache Rechnung.

00:31:23: so ist der Case aufgestellt.

00:31:25: Das sind meistens diese digitalen Komponenten plus ne Anzahl an Beratungsgesprächen pro Monat.

00:31:37: Das bringt mich ehrlich.

00:31:37: aber noch ganz kurz zu einer Frage, weil du es eben gesagt hast.

00:31:40: Es darf ja auch nicht jeder beraten zur Erbrech

00:31:44: etc.,

00:31:44: können wir das kurz aufwählen?

00:31:46: Wer darf das?

00:31:48: Genau also bei dem Erbfall-Regelung ist es so ein Erbfall ist zu... Fünfundneinzig Prozent administrativen Sachen.

00:31:57: Da geht es darum, irgendwie Kommunikation mit Behörden Dokumente zu beantragen zum Beispiel ein Erbschein bestimmte Fristen einzuhalten und so weiter.

00:32:09: da dürfen bei diesen Sachen sogenannte Nachlassexperten, bei uns beraten.

00:32:16: Die gehen dann alle Fragen die der Erbe hat durch und geben ihm da Orientierung und er bekommt am Ende eine Checkliste was er alles zu tun hat.

00:32:25: und man kann ja entscheiden mache ich selbst lassig machen.

00:32:27: wie auch immer Da ist es relativ eindeutig.

00:32:30: Es gibt dann relativ schnell so eine Grenze, wo es in die rechtliche Beratung geht, da dürfen sie nicht mehr rein.

00:32:40: Das müssen Anwälte machen und dafür haben wir eine Anwaltskanzlei gegründet, wo auch die Übergabe stattfindet bei den Erbs.

00:32:48: Fallgesprächen, wenn jetzt ein rechtlicher Streit kommt oder sonst irgendwas.

00:32:52: Das dürfen die dann nicht mehr begleiten?

00:32:54: Beim Testament ist es so da dürfen nur Anwälte beraten.

00:32:58: Da sitzen also, wenn man da einen Termin bucht und einen unserer Berater bucht das sind Anwälde, die dahinter stehen und die dann eben beraten dürfen.

00:33:08: Das durften keine anderen, dass es ausrechtlich sehr klar geregelt.

00:33:15: Okay danke!

00:33:17: Jan, du hast ja gerade schon so ein bisschen angeteasert.

00:33:19: Ich würde auf jeden Fall auch gerne nochmal den Blick in die Zukunft werfen wollen.

00:33:24: Was sind denn eure Ziele als Unternehmen für die Zukunft?

00:33:29: Habt ihr vielleicht eine bestimmte Visionen?

00:33:31: Vielleicht auch was eurer Kunden angeht?

00:33:33: Gibt es neue Produkte, die ihr in den nächsten Jahren angehen wollt?

00:33:37: Vielleicht weitere Kooperationen, die Ihr umsetzen möchtet?

00:33:44: Große Vision ist es, diese Schwere von diesem Thema erben und vererben zu nehmen.

00:33:50: Und das eben leichtfüßiger und niedrigschwelliger und klarer zu machen.

00:33:55: Wir freuen uns wenn jemand der vielleicht fünfundvierzig ist und wie gesagt das Thema.

00:34:02: ich habe ein Haus gekauft mit meiner Frau aber noch keine Kinder.

00:34:06: Ich muss jetzt ein Testament machen, sonst kann das schwierig werden.

00:34:09: Auch wenn ich davon ausgehe, dass mir nichts passiert.

00:34:13: Also wir gehen ja immer davon aus, dass erst mal vor allem den Jüngeren nichts passiert.

00:34:16: aber es gibt eben diese Fälle und da hat man dann viel gewonnen, wenn man das einmal durchdacht hat also dass man... Dass das so üblich ist, ich meine wie wir planen planen alles vor, reisen und Lebensversicherungen und Häuser usw.

00:34:33: Aber um das Thema machen wir immer so einen weiten Bogen und wir wollen das ein bisschen näher ranholen und sagen ja, das gehört auch zu meinem.

00:34:39: Ich mache ein Studium, ich mach'n Beruf, ich kaufe'n Auto, das plane ich ja alles irgendwie und das gehört eben auch dazu und ist eben im besten Fall auch leichtfüßig.

00:34:50: Wir würden uns natürlich freuen wenn irgendwann jemand eine Nachlassplanung macht und Spaß daran hat und Freude daran hat.

00:34:56: dass wäre noch schöner.

00:34:57: aber wenn's mal... allein schon leicht füßig und schnell zu erledigen ist, dann wäre das für uns ein Ziel erreicht.

00:35:05: Also dieses Thema ganz anders zu denken, deshalb sind wir ja angetreten.

00:35:11: Deshalb gibt es auch keinen anderen am Markt der eben beides macht.

00:35:15: Es ist ein dickes Brett.

00:35:18: Man braucht wie gesagt neben der Technik eine juristische Verständnis Und das ist auch das wo sich jeden Tag unsere Tech-Team reiben, was können wir machen?

00:35:29: Das muss alles irgendwie auf ein Screen passen.

00:35:31: Auf einem Mobilgerät aber da passend schon manche juristischen Begrifflichkeiten nicht drauf in einer Zeile.

00:35:38: Da setzen sie sich tagtäglich auseinander ist immer sehr vergnüglich wie die sich streiten und welche Kompromisse sie dann finden weil es muss juristisch sauber sein aber es muss eben auch noch irgendwie nutzbar sein von der usability versinnig da einen Weg zu finden für alle leichter zugänglich zu machen.

00:36:00: Das ist quasi das Ziel, was wir haben so ein gesellschaftliches Thema einfach anders zu denken und niedrigschwelliger.

00:36:08: Grundsätzlich würden wir uns natürlich freuen wenn wir damit auch anstoßen nochmal so dass nachdenken darüber wie eigentlich bestimmte Prozesse gemanagt werden.

00:36:18: Also muss ich jetzt wirklich für einen Erbscheinsantrag, brauche ich da eine eidesstadtliche Versicherung?

00:36:28: beim Notar oder beim Nachlassgericht?

00:36:30: und wenn ja, kann ich die nicht wenigstens in Zukunft digital leisten.

00:36:36: Muss sich da immer irgendwie zu einem Notar- oder zu einem Nachlass Gericht die Öffnungszeiten haben, wo ich garantiert nicht hinkomme?

00:36:45: Gibt es da irgendwie eine Veränderung?

00:36:47: Da haben wir uns viel schon auch miteinander gesetzt mit der Bundesnotarkammer.

00:36:52: Da ist noch nicht so wahnsinnig viele Bewegungen drin.

00:36:54: Wir bleiben aber dran und das Ganze natürlich auch mit den Anträgen bei den Nachlassgerichten, dass man das einfach als digitale Strecke hat.

00:37:03: Das ist wie gesagt hoch standardisiert.

00:37:05: Das wären ein paar Themen.

00:37:08: von den Produkten her würden wir gerne dazu kommen, wenn wir bei einer Bank diese Prüfung durchgeführt haben, eine Legitimierung.

00:37:18: Also wir sind auch in der Lage, Legitimerungsstrecken darzustellen und das für die Bank zu übernehmen, dass man dann sagen kann ja, das ist hier einmal legitimiert.

00:37:28: Das kann auch die zweite Bank als Legitimiierungsgrundlage nehmen und braucht nicht ihre eigenen Prozesse durchzuführen also da eine Art Clearingstelle herzustellen.

00:37:40: Das wäre so ein Ziel was wir haben.

00:37:46: die Bankenwelt kennt und die Verbünde usw.

00:37:49: ist das natürlich ein langer Prozess, wir können es aber und wir möchten das gerne eben auch vorantreiben.

00:37:56: soweit.

00:37:56: Das sind so ein paar Themen und wir würden uns natürlich wünschen dass diese ganzen digitalen Schnittstellen auch besser funktionieren

00:38:05: d.h.,

00:38:07: dass jeder einen digitalen Passwortmanager hat Und ich von dort dann quasi auch wenn... nicht mehr sein sollte, dann jemand der ein Passwort hat eben auch mit einem digitalen Key letztlich an alle Vertragspartner Informationen senden kann sagen hier dieser Partner ist nicht mehr.

00:38:29: bitte deaktiviert den Account.

00:38:30: Bitte löscht diesen Account.

00:38:32: solche Sachen denke ich müssten in Zukunft eigentlich viel besser möglich sein als dass sich heute immer noch an jeder einzelne Vertragspartner da irgendwie Mail schicke oder mich durch wilde Webseiten klicke.

00:38:43: also diese ganze Schnittstellenmanagement.

00:38:47: Das wäre schon ein Ziel, dass wir das besser hinkriegen in der Zukunft und welchen Beitrag wir dabei leisten können.

00:38:55: Das kann man dann noch mal diskutieren.

00:38:57: aber das wären so ein paar Themen rausgepickt jetzt um dieses ganze Thema einfach leichter zu machen.

00:39:05: Ich glaube, das ist für mich auch so ein klassisches Beispiel Julian.

00:39:07: Ich musste jetzt gerade nochmal unsere Einstiegsfolge mit Marien senken wo wir auch darüber gesprochen haben dass man manchmal am Horizont schon die Möglichkeiten sehen kann von den Dingen die heute eigentlich technisch schon möglich wären und die uns an vielen Stellen Produkte Angebot etc.

00:39:24: ja schon auch vereinfachen würden.

00:39:26: Und bitte, ich glaube, dass du auch Eingangsgesagt hast oder worüber wir auch ganz am Anfang über heute in der Folge gesprochen haben.

00:39:32: Am Ende ist es ein Thema was Fiftyter wahrscheinlich sehr schwer zugänglich ist und wo gerade solche Angebote ja auch dazu führen würden, dass man sich vielleicht ein bisschen unkompliziert auch mit dem ganzen Auseinandersetzen.

00:39:43: sofern finde ich's toll, was ihr da auch leistet und

00:39:45: super wichtig

00:39:46: das man das ja ganze ein bisschen aufdröselt Vielleicht ähnlich wie es auch in anderen Bereichen passiert.

00:39:51: Ich musste jetzt vorhin auch denken an das ganze Thema Finanzplanung, Finanzgildungen

00:39:55: etc.,

00:39:56: was für viele ja auch lange schwer zugänglich war und mit fortschreitenden Angeboten und eine niedrige Schwelligerin auch Informationsangebot jetzt für viele eben auch besser zugänglig.

00:40:07: Ich würde mal vermuten, eh nicht.

00:40:08: Muss ich es jetzt auch in dem Bereich werden?

00:40:10: Weil wie du sagst am Ende gehört's zum Leben mit dazu und wir betun uns ja alle doch einen großen Gefallen und unseren Angehörigen wenn wir uns damit auseinandersetzen und den Weg dann auch gehen.

00:40:21: Absolut!

00:40:23: Spannend ist das.

00:40:24: ich hatte gerade eben auch ein Gedanken auch Richtung Financial Education Aber tatsächlich ein bisschen anders, wo ich immer dachte wenn irgendwie mein erster Gedanke was wie bei euch ist.

00:40:34: Wenn ich das höre ist immer so eine Motto ja dass muss in der Schule stattfinden Pipapo So jetzt bin ich irgendwie zweifacher Familienvater und sonstiges.

00:40:44: es ist aber auch ein Thema.

00:40:46: Das wäre etwas für mich für Financial Education wo ich sagen würde das könnte natürlich also auch möglich sein beziehungsweise so ein gewisses Potenzial sein.

00:40:56: Ich bin jetzt gerade in der Lebenssituation, wo es für mich total relevant ist.

00:40:59: deswegen möchte ich mich damit beschäftigen das gerne so niedrigschwellig wie möglich gerne auf der Couch und im Zweifel auch direkt eine Lösung mit Angeboten bekommen die diese Komplexität reduziert und auch Lösungen Optionen mit sich bringt.

00:41:15: Das habe ich jetzt auch beim letzten mal gelernt, es ist ja ein Thema was häufiger kommt.

00:41:19: Also nur weil ich mich heute mit meinem Testament oder ehrlicherweise vor ein paar Monaten beschäftigt hab heißt das nicht dass ich mich in zwei drei Jahren nicht nochmal dransetzen sollte und noch einmal über nachdenken sollte ob das Ding nicht ein Update braucht.

00:41:33: Genau, das ist auch bei dem Testament.

00:41:36: Lösen wir es auch so?

00:41:37: Im Erbfall den hat man dann einmal da braucht man nicht nochmal dran erinnern.

00:41:40: aber du hast vollkommen recht beim Testament haben wir mit eingebaut dass automatisch jedes Jahr eine Erinnerungs-Mail dann rausgeht an den Nutzer in dem einfach gefragt wird Mensch hat sich deine persönliche oder finanzielle Situation geändert?

00:41:55: macht es Sinn dass du noch mal drauf schaust?

00:41:57: zweifelzweil sage ich oh dieses ja nicht.

00:41:59: hat sich nichts getan.

00:42:02: nächsten Jahr dann, weil sie nicht die Immobilie gekauft hat oder da ist noch ein Kind dazugekommen.

00:42:06: Dann ist es natürlich Zeit darauf zu schauen und deshalb ist es für uns also der in den Niederlanden gibt's eine Tradition, die ist ein bisschen makaber aber da wird Kindern, die geboren werden gleich eine Bestattungsversicherung mit in die Wiege

00:42:26: gelegt?

00:42:28: Dann ist die nämlich total günstig Und ich muss mich mein Leben lang nicht mehr darum kümmern, weil wenn es dann passiert ist so viel angespart.

00:42:37: Und in dem Sinne würden wir gerne eben diese Nachlassplanung auch sehen.

00:42:41: Das muss nicht mit der Geburt sein, aber dass man dann irgendwann als Student oder wie auch immer anfängt sagt ja jetzt so habe ich meine ersten Penunzen und hab vielleicht auch irgendwie Geschenke von denen ich sicherstellen möchte das sie an die richtigen Leute gehen.

00:42:56: oder hab vielleicht mein erstes Patenkind den habe ich vielleicht noch kein Geld Aber Ich Möchte Dass Sie weiß ich Nicht Bestimmtes Schmuckschlück Bekommen Oder So.

00:43:04: Dafür macht es Ja Sinn.

00:43:06: muss ich dann auch ein Testament erstellen, dass man da anfängt mit kleinen Themen und das Ganze dann eben einfach weiterentwickelt im Laufe des Lebens.

00:43:14: Und so anpasst wie es relevant ist, dass es also eine so ein dauerhafter Begleiter wird und dann immer aktuell ist und damit wirklich im Fall der Fälle viele Herausforderungen löst die ich sonst einfach unbedacht denjenigen hinterlasse, die sich darum kümmern müssen.

00:43:36: Spannend!

00:43:37: Also ich wie gesagt, es ist ein Thema.

00:43:39: Es ist wenn man sich beschäftigt hat sehr komplex.

00:43:43: schön Kann man ja mal sagen dass es euch gibt einen Puzzleteil das in dieser komplexen Finanzwelt dann auch Orientierung bieten kann in verschiedenster Perspektive.

00:43:53: und jetzt wäre so ein bisschen meine letzte Frage wer Wenn jetzt gerade jemand sich die Folge angehört haben gesagt da muss Ich mich erstens mal drum kümmern.

00:44:01: zweitens entweder aus privater sicht glaube ich geht man auf erblutze.de aber Priva aus Business Sicht.

00:44:09: Eine Kooperation mit euch wäre total spannend, wie erreiche ich dich beziehungsweise wo trifft man dich?

00:44:14: vielleicht in den nächsten Wochen?

00:44:16: Vielleicht auch auf Veranstaltungen persönlich.

00:44:19: Also mich erreichbar immer unter birte.galladrblutze.de.

00:44:23: Das ist ganz einfach!

00:44:26: So weit freue ich mich über jede Art der Anfrage.

00:44:30: Auf Veranstaltungen, die Bankenhandelsblatttagung war jetzt gerade auf der KI Big Bang bin ich nächste Woche zum Beispiel und bei sonstigen immer mal wieder bei den Heidelberger Erfolgsimpulsen bin ich unterwegs.

00:44:46: von daher ich versuche das auch immer zu posten auf dem Link im Kanal wenn wir irgendwo unterwegs sind und da freue gerne über Gespräche.

00:44:59: Sehr schön, dann würde ich sagen mit Blick auf die Zeit kommen wir so langsam zum Ende.

00:45:04: Julian, möchtest du noch irgendein Frage nachschießen oder bist du nicht durch für heute?

00:45:11: Ich habe viel mitgenommen fand jetzt auch mal spannend die Einblicke in andere Kooperationsmodelle beziehungsweise dieses Thema oder die Angriffungspunkte die man zu euch findet.

00:45:22: Wenn ich im Nachgang noch mal eine Frage habe, weiß ich ja, kann ich auch ein E-Mail schreiben.

00:45:30: Kann ich mich nicht mehr anstehen?

00:45:31: Ich finde es ist ein super spannendes Beispiel jetzt gerade auch wo wir mit neuem Namen und einem bisschen neuem Fokus in diese Podcast-Reihe starten oder in den neuen Package starten.

00:45:41: Ein tolles Beispiel für einen Produkt oder einen Use Case der an vielen Schnittstellen dann funktioniert also mit vielen unterschiedlichen Partnern funktioniert.

00:45:50: Das fand ich super spannend und on top natürlich auch ein Thema, was uns alle persönlich sehr betrifft.

00:45:55: insofern.

00:45:56: Ja von meiner Seite aus nochmal vielen Dank für die Zeit, die du genommen hast, die spannenden Einblicke, die wir hier in den letzten gut forty-fünfzehn Minuten von dir bekommen haben.

00:46:04: Ich fand es ja sehr spannend!

00:46:05: Und Julian war doch ein guter Aufhänger?

00:46:07: Ein guter Start in dem Schnittsteller Podcast.

00:46:10: Find' ich auch und ich freue mich auf mehr und würde alles Gute für die Zukunft.

00:46:15: Bin gespannt auf welche weitere Kooperation man Dann auch nochmal, noch bei euch sieht.

00:46:21: Vielen Dank euch beiden für die Einladung!

00:46:23: Das hat wirklich Spaß gemacht.

00:46:24: Gerne

00:46:29: mehr!