#569: Mehr als nur Payments: lynck und BNPL made in DACH
Shownotes
Die meisten Payment Service Provider stehen mitten im Geldfluss. lynck nicht. Als Technischer Service Partner wickelt lynck Zahlungen technisch ab, ohne selbst im Geldfluss zu stehen – und setzt dabei auf inhouse-Entwicklung, einen konsequenten DACH-Fokus und individuelle Merchant-Begleitung.
Themen dieser Folge
- TSP statt PSP: Was das strukturell für Merchants bedeutet
- Nischenfokus: Payment für Online-Apotheken und den ÖPNV
- BNPL ohne Factoring: Rechnungskauf und Lastschrift mit eigener Risikomatrix
- Dynamische Zahlungsartensteuerung in der Praxis
- Pay by Bank: lynck als offizieller Integrationspartner von Mastercard OpenBanking in Deutschland
- lynck als Teil der Volksbank Gestalterbank-Payment-Group
Der Unterschied zwischen einem Payment-Stack, der auf dem Papier überzeugt, und einem, der wirklich zum Geschäftsmodell passt – Britta Wehner kennt ihn aus dem täglichen Merchant-Gespräch.
Viel Spaß beim Hören!
Transkript anzeigen
00:00:02: Nicht nur News, sondern Hintergründe.
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Payment and Banking Fintech Podcast.
00:00:19: Natürlich für alle diejenigen, die auch den Puls des Zahlungsverkehrs spüren wollen!
00:00:24: Ich bin Nicole, eure Gastgeberin für heute und heute habe ich ein Gespräch mitgebracht das sich um die Frage drehen wird, die natürlich auf den ersten Blick vielleicht einfach klingt aber bei genauerer Betrachtung alles andere als dass ist.
00:00:39: und zwar was steckt eigentlich hinter dem Begriff Payment, wenn ein Unternehmen sagt wir sind kein PSP.
00:00:46: Wir sind ein technischer Service Partner also einen TSP und wir stehen eigentlich auch gar nicht im Geldfluss.
00:00:54: Mein Gast dazu unter diesem Thema heute ist Brita Vena.
00:00:57: sie ist Director Sales & Partnerships und Rokoristin bei der Link Solutions GmbH einem Berliner Unternehmen, das als Teil der Payment Group der Volksbank
00:01:06: e.g.,
00:01:07: also der Gestalterbank Händlern vor allem in der Dachregion eine eigene Technologieplattform, individuelle Betreuung und eine eigene Binaupaylater-Zahlart bietet.
00:01:17: Britta ich freue mich sehr dass du dir die Zeit nimmst und heute bei uns im das erste Mal über uns im Payment & Banking FinTech Podcast bist.
00:01:24: ja!
00:01:25: Hallo!
00:01:28: Ich habe jetzt ein bisschen schon was zu deinem zu deiner beruflichen Position gesagt, aber bevor wir ins Eingemachte gehen und tatsächlich ins Thema einsteigen stelle ich doch einmal trotzdem selber vor.
00:01:39: Und vor allem natürlich auch interessant deinen Weg zu Lünk.
00:01:42: wie bist du zu Dingen gekommen?
00:01:44: Was hat dich eigentlich überhaupt so in die Payment-Welt gebracht?
00:01:47: Du bist ja auf jeden Fall schon etwas länger dabei!
00:01:50: Da ist tatsächlich was dran.
00:01:52: also erst nochmal von mir Hallo und herzlichen Dank.
00:01:54: dass wir das heute hier zusammen machen freue mich sehr.
00:01:57: Ja, was hat mein Weg in die Payment-Branche begleitet und überhaupt bereitet?
00:02:03: Tatsächlich komme ich klassischerweise aus dem Forderungsmanagement.
00:02:07: Ich war einundzwanzig Jahre im Summe bei der Universum Group und bin zweitausendfünfzehn.
00:02:15: Allerdings war das während den einundzwanzig Jahren, zweitausendfünfzehn innerhalb des Unternehmens quasi von dem Inkasso-Bereich in den Vertriebsbereich gewechselt.
00:02:25: Weil die Universum damals Payment Solution eine eigene Binaupalator Lösung kreiert hat und es ging damals darum dass die bereits gewonnenen Kunden entsprechend betreut werden müssen Cross-Selling, Up-Sellung betrieben wird.
00:02:42: Das ist so ein bisschen mein Weg in die Payment-Branche gewesen durch diese By No Palater-Lösungen im eigenen Unternehmen und bin dann in den Fall von dem Jahr zwei Tausend Fünfzehn dort rein gewechselt um dann zwei tausend achtzehnt nochmal so den Schritt zu machen.
00:02:56: okay das macht mir Spaß!
00:02:58: Das ist noch mal was ganz was anderes wie aus dem Bereich aus dem ich
00:03:03: komme
00:03:04: und bin zum Heidel Pay tatsächlich gewechselte.
00:03:07: Das war damals ein Kooperationspartner von meinem Arbeitgeber und tatsächlich ist dann nach meinem Wechsel zu Heidelpay mein alter Arbeitgebert gekauft worden, also waren meine Ex-Kollegen wieder meinen neuen Kollegen und teilweise auch Mitarbeiter.
00:03:24: Und ja das hat echt Spaß gemacht!
00:03:28: Ich muss ganz ehrlich sagen, hätte ich vorher gewusst was mich alles erwartet in der Payment-Branche.
00:03:33: Hätte ich den Schritt glaube nicht gewagt da hätt ich zu großen Respekt gehabt.
00:03:37: aber ich bin da so ein bisschen in dieses Becken geworfen worden.
00:03:39: das war glaube ich rückblickend genau richtig und wollte dann auch nie wieder aus dieser Branche raus wechseln.
00:03:47: also wenn man da drin ist und wenn wir da irgendwie für brennt für die Paymentbranche ich glaub dann will mir auch gar nicht mehr aus dieser branche wirklich raus Ja, gut.
00:03:57: Und aus der Heidi-Pace bekannter Masen wie unser geworden war ein Summe fast sieben Jahre dort und habe dort dann tatsächlich das Bestandskundengeschäft und das Neukundengescheft vertrieblicher Natur als Head-off begleitet in Deutschland und auch in Österreich.
00:04:17: Ja, dann kam so ein bisschen auch wieder der Punkt wie zwei tausend achtzehn.
00:04:21: Dass ich gesagt habe okay Bekanntermaßen hatte die unser ja auch den einen oder anderen Schritt mit der Bar finden gehen müssen und das hat natürlich auch muss man sagen ziemlich an einem selbst gezerrt.
00:04:34: Es war schon eine Mammut Aufgabe auch aus der Entfernung betrachtet.
00:04:38: Ich mich sehr gefreut habe, dass sie positiv dann beendet wurde und ich bin also quasi mehr oder weniger zum Ende dieser Phase gewechselt.
00:04:45: Es war einfach der richtige Moment und das kam ein tolles Gespräch mit der Gestalterbank und mit der First Cache Solution weil damals die Stelle ausgeschrieben wurde für die Link-Solution Director Sales genau?
00:05:04: Und das war Ende.
00:05:08: Und dann bin ich im Mai vierundzwanzig zur Link gewechselt und habe quasi nochmal eine neue Verantwortung auch übernommen vom Head-of zum Director.
00:05:16: Also es war einfach noch mal der nächste Schritt für mich auch beruflich und hab's auch keinen Tag bereut.
00:05:23: tatsächlich, das ist glaube ich etwas was man naturell ein bisschen entspricht.
00:05:28: berufliche Ärmel hochkrempeln mit anpacken gucken was können wir tun sich nicht irgendwie in gesetzten Prozess reinzusetzen Und das macht schon großen Spaß.
00:05:38: Natürlich ist auch das manchmal kräftezehrend, aber ich glaube am Ende des Tages ist das etwas wofür ich auch brenne.
00:05:46: Sehr schön zu sehen dass der Weg in die Pellmannbranche rein manchmal gar nicht so geradlinig ist.
00:05:51: Aber wie du sagst wenn man so Feuer gefangen hat dann will man auch irgendwie gestalten und mit der Gestalterbank hast du da ja die besten Möglichkeiten und auch immer wieder witzig zu sehen dass alte Kolleginnen neue Kolleginnen werden kommen, weil der Wechsel natürlich innerhalb der Payment-Branche da auch holierend ist.
00:06:09: Also schön diesen Weg zu sehen!
00:06:12: LYNG gibt es ja als eigenständiges Unternehmen jetzt seit Anfang vierundzwanzig wenn ich richtig informiert bin.
00:06:19: Es entstanden auch aus einer Übernahme von YourPayment durch die Gestalterbank.
00:06:25: Aber Ihr Bezeichnissen, das habe ich ja auch in der Anmoderation gesagt.
00:06:28: Euch nicht als PSP also nicht als Teilungsdiensteis im klassischen Sinne sondern als TSP, also Technischer Service Partner kannst du mal erklären was das genau bedeutet?
00:06:39: Sehr gerne sogar!
00:06:42: Auch für mich war es in der Tat eine Lernkurve weil PSP steht im Geldfluss.
00:06:47: wir stehen aber niemals im Geld Fluss.
00:06:50: Es hat ganz einfach den Hintergrund, dass wir keine ZDG-Lizenz haben.
00:06:57: Wir unterliegen keiner Regulatorik.
00:06:59: natürlich unsere Mutter sehr wohl aber wir als eigene Entität GmbH nicht.
00:07:05: Deshalb sind wir kein PSP sondern ein TSP weil wir die technologische Plattform bereitstellen für das gesamte Transaktionsvolumen einer Payment Situation eines Ecom Handlers oder auch POS Handlers.
00:07:19: Und daher kommt einfach diese ganz klare Abtrennung und auch Benennung.
00:07:24: Bin ich ein PSP?
00:07:25: Nein, Ich bin ein TSP.
00:07:27: Wir unterstützen als technologischer Partner und haben aber natürlich die Regulatorik auch in Haus in Form von der Payment Group mit unserer Mutter.
00:07:37: Das macht es natürlich an der einen oder anderen Stelle nochmal spannend.
00:07:40: Und ich denke auch dass wir da wenn man so bisschen in die Zukunft reinschaut noch enger zusammenrücken werden.
00:07:47: also das starten wir auch gerade, dass wir auch Produkte... Dass man das da ein bisschen enger miteinander vertratet.
00:07:55: Auch da die Frage warum wollen wir das so tun?
00:07:58: Weil natürlich als TSP kannst du nur sehr schwer vertrauenswürdiger Tritter sein.
00:08:03: Sprich wenn Du von Außenzahlarten einkaufst.
00:08:09: länderspezifische Zahlarten, dann kannst du das KYC-Verfahren nicht in Haus lösen.
00:08:13: Sondern es muss bindend bei diesem Dienstleister stattfinden was natürlich für den Händler vollkommen in Ordnung ist.
00:08:18: aber er hat halt immer so ein bisschen so einen Medienbruch wenn's um seinen eigenen Dienstleisters geht.
00:08:24: die Link solution an der Stelle und ist natürlich auch eine Zeit Aspekt, wenn die Dinge nach UK geschickt werden müssen online und so weiter und sofort.
00:08:35: Und von daher haben wir gesagt es würde wahrscheinlich schon auch sinnig sein innerhalb der Payment Group Produkte so anzusiedeln dass wir dort als vertrauenswürdiger Tritter aus der Gruppe heraus agieren können.
00:08:47: Um da nochmal konkret zu werden also du hast gesagt ihr seid Teil der Payments Group eben der Volksbank EG.
00:08:53: was bedeutet denn dieses Dach für euch.
00:08:55: Und wenn man sozusagen auf die ganze Unternehmensgruppe guckt, wie unterscheidet ihr euch denn in dieser TSP-Relle von den anderen Unternehmen in der Gruppe?
00:09:04: Also zum Beispiel eine First Cash Solutions hast du eben gesagt oder eine Solution dreihundertsechzig.
00:09:10: also wo liegt da der Unterschied genau?
00:09:13: Der Unterschied liegt erstmal darin dass wir die E kommen vielleicht nochmal ein Stück zurück.
00:09:20: Wir sind gekauft worden, übernommen worden.
00:09:23: Die U-Payment ist glaube ich gar nicht vom Namen her so bekannt gewesen sondern eher die Crefo Pay GmbH und CocaG dass es glaube ich so ein bisschen der Exname sehr bekannt war aber in der Branche eher so bekannt war, dass man sagt ja die machen Payment mit der Kreditreform.
00:09:40: Das ist auch ein bisschen der Punkt gewesen warum wir uns dem alten Namen entledigen wollten und auch ein Stück weit mussten weil man irgendwo in die Payment-Club rein rutscht und diesen Zopf hinter sich gelassen hat.
00:09:52: allerdings auch an dieser Stelle zu sagen das unsere ehemalige Mutter dass wir da eine sehr gute Kooperation heute leben sprich mit dem Verband der Kreditreform wie auch mit den einzelnen VCs.
00:10:05: Innerhalb der Payment Group ist es tatsächlich so, dass wir gar nicht so der Außenseiter-Set in Bezug auf den Geldfluss.
00:10:15: Sondern das der Geldfluß tatsächlich bei der First Cash Solutions, sprich bei der Gestalterbank stattfindet wenn es ums Kreditkartengeschäft geht.
00:10:26: und das ist glaube ich... Wir agieren aus der Gruppe heraus heute mit dem Acquiring im Kreditkartensegment und bedienen uns im Prinzip jeder anderen Zahl hat, die wir auf unserer technischen Plattform eigens integriert haben.
00:10:43: Was für uns ganz wichtig ist, weil wir da unabhängig gegenüber anderem sind.
00:10:46: wenn man jetzt beispielsweise irgendwelche Plattformen einkaufen würden.
00:10:51: das haben wir nicht.
00:10:51: Wir haben das alles auf unserer Plattform.
00:10:53: Wir können dort sehr schnell reagieren.
00:10:55: Wir könnten auf Kundensituationstelle reagieren Und wir können auch schnell auf Marktsituationen reagieren, wenn wir beispielsweise eine Erweiterung unserer Zahlart brauchen.
00:11:08: Das war beispielsweise letztes Jahr für mich ein großes Thema das ich gesagt habe und müssen uns ausbreiten was die Zahlarten angeht.
00:11:16: Wir müssen die länderspezifischen Zahlarten rausnehmen dass man im Prinzip einen Händler bedienen kann.
00:11:22: unsere Händlersitzen überwiegend in der Dachregion.
00:11:26: Das ist vollkommen richtig, weil wir den deutschsprachigen Raum an der Stelle bedienen.
00:11:31: und ob das sich mittel- bis langfristig mal verändern wird.
00:11:35: Das möchte ich gar nicht irgendwie so festlegen aber stand jetzt ist es so und das fühlt sich auch glaube ich für uns alle genau richtig an dass das der Markt ist, den wir beschreiten wollen.
00:11:45: allerdings ist es auch so dass einige unserer Händler natürlich auch gerade im online Shop Bereich in Polen in UK weitere Shops eröffnen Mit eigenen Entitäten vor Ort und auch die bedienen wir.
00:12:00: Also da machen wir keine Grenze, dass wir sagen wenn du außerhalb der Dachregion jetzt tragierst dann musst du dir dort den entsprechenden Player suchen.
00:12:08: das wäre wahrscheinlich auch keine kluge Entscheidung wenn man das tun würde.
00:12:12: also das bedienen wird dann schon auch und von daher waren auch die länderspezifischen Zahlarten extrem wichtig.
00:12:19: Aber grundsätzlich im Agieren auf dem Markt bleibt die Dachregion erst mal für uns der Bereich, in dem wir tätig sind.
00:12:30: Du hast jetzt den Markttommer angesprochen aber ihr verstanden ihr seid technologisches Rückgrat?
00:12:42: ist ja bei euch auch ein individueller Betreuungsansatz, also eine Betreuungspfilosophie, die dahinter steht.
00:12:47: Erst mal klingt das vielleicht so ein bisschen nach Widerspruch?
00:12:49: Ist es aber nicht!
00:12:50: Deswegen lass uns das mal aufdröseln.
00:12:52: Es gibt ja im Markt so'ne ein bisschen unausgesprochene Schwelle weil viele Anbieter werden erst wirklich aktiv wenn ein Händler sozusagen mehrere Millionen Euro Jahresvolumen halt bewegt.
00:13:06: ihr verfolgt aber einen bisschen anderen Ansatz.
00:13:08: oder was macht ihr denn konkret da anders?
00:13:12: Also konkret ist es erst mal so, dass wir jeden Händler bedienen möchten und glaube auch können.
00:13:18: Aber natürlich macht man da auch den einen oder anderen Unterschied allerdings nicht bei einer ich möchte mal sagen relativ wohnschwelle.
00:13:24: Wir haben gesagt, wir bedienen auch den ein bisschen vergessenen Mittelstand.
00:13:29: der Mittelständler, der beispielsweise zwei bis fünf Millionen Jahresvolumen hat ist ja für sich auch ein gutes und auch gesetzes.
00:13:37: Unternehmen fand es auch schon in der Vergangenheit immer schade, dass genau diese Unternehmen die oft eine Tradition und eine lange Unternehmenskultur haben.
00:13:47: Dass sie so ein bisschen in der Payment Branche irgendwie stiefmütterlich behandelt wurden weil einfach die großen Player waren immer wichtig und da ist ja fünfzehn Millionen noch niedrig gegriffen muss man auch sagen.
00:14:01: Und das war ein bisschen auch der Punkt als ich hergekommen bin aber auch die Händlerstruktur gesehen von der Größenordnung.
00:14:07: natürlich haben wir deutlich, deutlich größere Händler.
00:14:11: Aber wir haben eben auch den Mittelstand und ich glaube auch da muss ich sagen dass gerade mit der Background von dem wir jetzt kommen mit der Gestalterbank das passt einfach wunderbar zusammen.
00:14:23: Wir agieren im deutschsprachigen Raum.
00:14:24: Wir haben hier einen guten Mittelstand.
00:14:27: auf einmal jeden Tag schreckliche Dinge in der Zeitung liest im Bezug auf Insolvenzen und Chor haben wir trotzdem noch.
00:14:33: Und das war mir auch einfach ein Anliegen, dass diese Unternehmen ebenfalls eine individuelle Bedarfsanalyse bekommen und nach einer Unterzeichnung eines Vertrages dennoch eine gute Betreuung bekommen.
00:14:47: Auch das sind Unternehmen die wahnsinnig gute Absells im Laufe der Zeit bringen und in unserer Gruppe halt auch Super Cross-Selling Ansätze mit sich bringen.
00:15:00: Vielleicht jetzt erstmal gar nicht so dieser Mamut ist, aber mit seinen allen anderen Aspekten ihr dazu bringt bei uns in der Payment Club auf einmal doch ein relativ großer Händler.
00:15:11: Und dazu muss ich sagen habe Es hat mich immer ein Stück weit auch fasziniert, mit einem Händler zu wachsen.
00:15:19: Da sprechen wir jetzt natürlich wirklich nicht von dem Fünfzigtausend Eurohändler – auch die haben wir!
00:15:23: Aber natürlich laufen sie anders als einen Händlern der jetzt beispielsweise in einem drei Komma fünf Millionen Segment ist.
00:15:29: aber auch solche Unternehmen wachsen Und erschließen auch neue Märkte oder aber werden auch übernommen von einem größeren und schon ist man in einer ganz anderen Situation.
00:15:42: Also, von daher bin ich einfach der Überzeugung dass es nicht richtig ist sich nur auf diese ganz großen weil dann wird der Markt auf einmal ganz eng wenn alle nur auf die Großen wollen.
00:15:52: und das ist so ein bisschen.
00:15:53: deswegen spreche ich immer ein bisschen vom vergessenen Mittelstand und stelle auch fest also gerade meine Mitarbeiter stellen immer wieder fest, wie gut das ankommt.
00:16:07: Wie nah sie am Kunden sind und das macht dann auch tatsächlich schon riesengroßen Spaß.
00:16:12: Das ist so ein bisschen dieses Auftröseln.
00:16:15: und da muss ich sagen die ganze Händlerstruktur aus der Payment Gruppe ist ähnlicher Natur.
00:16:21: es gibt Großes wir haben Top Brands in der Gruppe aber wir haben eben auch eine große Vielzahl an Mittelstandsunternehmen.
00:16:30: Ja, sehr schön.
00:16:31: Also klingt auf jeden Fall sehr gut.
00:16:32: also auf der einen Seite faires Angebot persönliche Betreuung auch eben für die etwas kleineren Händler sag ich mal.
00:16:39: Ich frage mich natürlich Womit überzeugt ihr dann im direkten Vergleich?
00:16:44: Also nochmal anders gefragt wenn du jetzt zum Beispiel ein Merchant gegenüber sitzt Im Sales Gespräch Der sozusagen zwischen zwei Anbietern abwägen würde.
00:16:52: was wäre dein stärkstes Argument Was Du Dann mitbringst Für euch?
00:16:59: Es kann nicht nur ein Argument sein, es sind natürlich mehrere.
00:17:01: Und das kann auch nicht nur die Betreuung, sondern auch wenn das ein wichtiger Parameter ist.
00:17:06: Das muss man auch sagen!
00:17:09: Ich glaube es sind mehrere Dinge, die bei uns mit rein spielen.
00:17:13: zum einen dass wir die Sprache unserer Händler sprechen und sie auch im laufenden Betrieb keinen Support anrufen der dann entweder nur Englisch spricht oder schlechter reichbar ist, sondern wir sind extrem gut erreichbar.
00:17:28: Das ist etwas was auch einer unserer USPs ist.
00:17:30: Wir sind schneller reich bar wie agieren schnell und wir sprechen die Sprache unserer Kunden.
00:17:35: das ist ein Punkt.
00:17:37: ich glaube die Wendigkeit die wir noch haben aufgrund unserer Unternehmensgröße dass wir nicht in so einem starren Konstrukt gefangen sind, obwohl wir einer Gruppe angehören.
00:17:47: Obwohl wir einen konservativen deutschen Volksbank angehörten.
00:17:52: Das muss man ja wirklich sagen.
00:17:54: bringt halt auch ein Riesen-Trust mit sich für einen Händler.
00:17:57: Das muss man auch sagen, wenn man jetzt fragt okay was unterscheidet euch von euren Mitbewerbern?
00:18:02: dann ist das natürlich auch ein sehr tragendes Argument.
00:18:05: ja dass wir zu einem also wir haben keinen ausländischen Investor im rücken bei dem man sich als händler vielleicht fragt ok Passiert es in zwei Jahren, dass das Unternehmen auseinander gestückelt wird und weiterverkauft wird?
00:18:19: Sondern wir haben einfach eine deutsche Volksbank im background die schon sehr früh Erkannt hat.
00:18:25: Das payment ein Thema ist Und mit der first cash eben damals seinerzeit Ja den payment markt ja einen postbereich erschlossen hat aber mit dem Zukauf von immer weiteren Unternehmen, die physisch auch eine Tradition mitbringen.
00:18:43: Das sind ja alles tatsächlich Unternehmen, Die jetzt nicht irgendwie ein Jahr existieren wie jetzt eine Link-Solution, Ja?
00:18:51: Die ja auch eine Historie hat mit der alten Formierung.
00:18:54: Allerdings sind wir das einzige Unternehmen gewesen, die dann umfimiert wurden.
00:18:59: alle anderen sind Mit ihren Unternehmensnamen reingekommen und geblieben.
00:19:04: Aber ich glaube, dass das so.
00:19:05: dieses Argument ist, dass wir jede Payment Situation abbilden können.
00:19:10: Dass wir immer ansprechbar sind und dass wir eine eins zu eins Betreuung haben beim Händler.
00:19:15: Und dass wir im Prinzip weit weg von rosa und blau sind.
00:19:23: Das ist nämlich der größte Schmerz den die Händlern haben, die mit uns in die Gespräche gehen.
00:19:28: Also gerade die Mittelständler wahnsinnig hohe Preise zahlen.
00:19:34: Ich sage jetzt mal am Ende das Argument, dass wir sind ganz bestimmt keine Billikheimer.
00:19:40: Ich glaube, das tut auch auf Dauer nie gut.
00:19:43: aber ich glaube, wir sind ziemlich attraktiv im Pricing trotzdem.
00:19:47: Dass wir gar nicht so groß sind, dass unser Pricings aber echt so gut ist und wir eben auch kein geschlossenes Ökosystem sind sondern eine wahnsinnige Flexibilität unserer Händler unseren Händlern anbieten.
00:20:02: Jetzt haben wir eben über die Technologie gesprochen, dieses Thema kein Geldfluss.
00:20:07: Das hängt natürlich sowieso alles zusammen wenn wir so ein bisschen nochmal auf das Fundament von euch schauen.
00:20:12: ihr habt ja eigene Entwickler in Haus und entwickelt sozusagen selber die Technologie Technologie Plattform.
00:20:21: jetzt leben wir aber eigentlich in der Welt, wo man sagen kann dass viele eben auf sowas wie White Label Lösungen setzen.
00:20:28: Warum habt ihr denn diesen Weg gewählt eigene Technologieplattformen zu entwickeln anzubieten und sozusagen als euer Fundament darzustellen?
00:20:37: Weil das eine des anderen nicht ausschließt.
00:20:39: also das kann ich vielleicht pauschal mal dazu sagen weil gerade unsere Technologie Plattform bietet insbesondere bei unserer eigenen Zahlart im By Now Per Later Bereich genau diese Möglichkeit.
00:20:52: Also da ist kein Brand von uns drauf, sondern unsere Händler agieren in ihrem Namen und bleiben immer her quasi der Rechnung und der Forderung gegenüber der Endkunden.
00:21:07: Und damit glauben wir auch heute immer noch – auch wenn das Factoring heute oftmals anders lebt wobei es gibt ja auch Player am Markt beispielsweise Rate Pay die auch sehr stark im Factoring Bereich im White Label sind Und ich glaube, das ist immer noch ein gutes Thema in Bezug auf Endkunden.
00:21:24: Es gibt Endkunde die zahlen rosa und blau kein Problem.
00:21:28: es gibt aber auch endkunden die sagen nee möchte ich gar nicht dass da meine Daten liegen und ich glaube es ist einfach schon noch immer etwas dass die Kundenbeziehung stärkt zwischen Händler und Endkund wenn er die Rechnung stellt wenn die Daten nicht irgendwo hingeben werden.
00:21:46: Und das ist im Prinzip kein Ausschluss bei der eigenen Technologieplattform.
00:21:51: Wir haben alles auf einer Plattform integriert, es ist alles nutzbar!
00:21:55: Der einzige Bruch... Der stattfindet ist bei der Vertragsunterzeichnung, dass im Prinzip stand heute mit einer länderspezifischen Zahlart oder ARRETEN.
00:22:05: noch mal zum Dienstleister.
00:22:06: Also ansonsten würde das unseren Händler gar nicht merken, dass wir uns eines Dienstleisters bedienen für eine länderschpezifische Zahlart wie beispielsweise P-IVI und EIDIL.
00:22:19: jetzt VERO Das sind die Themen, die wir aus einer Hand anbieten.
00:22:25: Technisch muss er sich nur an uns anbinden.
00:22:28: Sowohl wirklich der Plattform als auch wenn er sich eines Black Ins bedient.
00:22:33: Da muss man dazu sagen tatsächlich ist es so dass der Großteil unserer Händler über Black Ins arkiert.
00:22:40: Okay das heißt es gibt eigentlich gar nicht so ein Mask.
00:22:42: oder anders gefragt?
00:22:45: Macht ihr dann eher so ein bisschen Maske schneidert für den Merchant, dass ihr das anbietet?
00:22:51: Oder sagst du wir bieten sozusagen einen Portfolio an und versuchen das ein bisschen anzunähernd an so'n Idealbild all des möglicherweiseen Kunden.
00:23:04: Ja also eher Letzteres!
00:23:05: Wir bieten glaube ich einen sehr guten Standard dass wir sagen, wir können einen Händler mit unserem Produkt-Portfolio und dem Portfolio der Black Ins die wir im Einsatz haben allumfänglich bedienen.
00:23:20: Es gibt natürlich immer die karrierte Mai-Klocke.
00:23:23: Damit müssen wir natürlich auch leben und umgehen, aber auch da.
00:23:29: Und das ist natürlich auch wieder der Vorteil dass wir sagen können okay lass mal schauen über was reden wir denn hier?
00:23:37: Über welchen Händler sprechen wir hier?
00:23:39: Dann schauen wir uns das auch an und schauen ok kann uns das aber langfristig mehr wert mit anderen Branchen oder Händlern bieten?
00:23:47: und dann haben wir einfach die Möglichkeit dort so zu agieren, dass wir sagen alles klar.
00:23:51: Wir haben dann natürlich auch Prozesse, wir haben dort ein Brio-Board Meeting und da werden Themen reingebracht vom Markt, das wird es dort diskutieren, damit geschaut wie Horrissen der Aufwand.
00:24:06: lohnt sich das oder dauert es einfach zu lange?
00:24:09: Wir arbeiten mit Agenturen im Pluginbereich zusammen aber grundsätzlich ist es so, wir versuchen eine Standardlösung anzubieten.
00:24:18: Aber auch da muss man sagen, wir weichen natürlich auch vom Standard ab.
00:24:22: Wenn es ein Mehrwert für andere bieten könnte oder aber und das muss man dann natürlich auch sagen sonst also das wäre entgegen irgendeiner Wahrheit wenn der Händler so eine Größe mit sich bringt dass wir sagen okay das ist ein echter Nied für diesen Händlern und dann setzen wir uns natürlich mit dem Händel auseinander und versuchen dort auch Lösungen zu schaffen muss aber ganz ehrlich sagen Ich habe das jetzt hier in fast zwei Jahren, in denen ich hier bin nicht erlebt dass irgendwelche Anforderungen hier gemündet sind die wirklich extrem spezifisch auf diesen einen Händler bezogen waren sondern dass wir wirklich immer gesagt haben okay es ist eigentlich eine richtig gute Sache.
00:25:03: Das könnten auch Tiere einsetzen, das können wir dort einsetzen.
00:25:06: und von daher stelle ich immer wieder fest Es ist halt super, wenn man sich keine Plattform bedient die außerhalb des Unternehmens liegt.
00:25:14: Weil man dann natürlich ganz anders reagieren kann.
00:25:17: Ja ich möchte nochmal ein bisschen tiefer in dieses Thema TSP einsteigen weil ich tatsächlich auch glaube das es vielleicht auf viele Merchants so noch gar nicht auf dem Schirm haben was das bedeutet.
00:25:27: deswegen lass uns das mal versuchen ein bisschen greifbarer zu machen.
00:25:31: also wenn ihr sagt wir stehen niemals im Geld bloß kannst du das vielleicht mal ganz konkret an so einem Transaktionsbeispiel, Erklären oder Durchdecklinien.
00:25:39: Also was passiert ganz genau Schritt für Schritt wenn ein Kunde im Online-Shop der mit Link arbeitet aufkaufen klickt?
00:25:48: Da passiert tatsächlich im Background folgendes wir gehen jetzt mal davon aus Wir haben einen Händler Der im Einsatz hat die Open Banking Lösung Die Kreditkarte Den Rechnungskauf und zwar unseren Rechnungskauf Und noch eine länderspezifische Zahlart beispielsweise, wir nehmen jetzt einfach mal Klick.
00:26:13: Wir haben über Dachbereich gesprochen, dann nehmen wir EPS-Schuligung und da passiert folgendes wenn ein Endkunde aus Österreich mit EPS zahlt, dann läuft tatsächlich sein Geld über EPS den jeweiligen Dienstleister, den wir angebunden haben So ein Dienstleister aus UK und von dort findet auch die Ausschüttung des Geldes statt.
00:26:42: Der Unterschied, wenn wir im Geldfluss stehen würden wäre tatsächlich dass der Geldfluß bei uns auf einen Treuhandkontroll laufen würde und wir würdens ausschütten.
00:26:50: Weil wir es dürften, weil wir treuenderische Gelder halten durften tun wir aber nicht.
00:26:54: Deshalb läuft das über den Dienstlaster.
00:26:57: ganz genauso bei der Open Banking-Lösung.
00:27:01: Es läuft tatsächlich über die Mastercut Wenn man über die Settlement Lösung sprechen.
00:27:04: Wir haben ja auch die klassische Account to account Lösungen Im Einsatz Und da ist es in der Tat so Dass es direkt vom Endkundenkonto aufs Händlerkonto läuft.
00:27:16: Wenn wir bei der Kreditkarte münden, ist es in der Tat so ich kaufe auf Kredit-Karte drück.
00:27:22: Ich merke überhaupt keinen Unterschied als Entkunde im Übrigen.
00:27:25: Der Händler merkt nur den Unterschied nämlich in dem Punkt dass er die Ausschüttung nicht von einer Stelle bekommt sondern von verschiedenen.
00:27:32: Das könnte man natürlich sagen ja das ist ja ganz schön anstrengend und bekommt da ja unterschiedliche Abrechnungen.
00:27:38: Er bekommt von uns natürlich eine allumfännliche Ablechnung.
00:27:41: Und das wäre
00:27:42: meine Frage gewesen genau?
00:27:43: Genau
00:27:43: also das ist auch klar kommt das Geld von verschiedenen Stellen, er bekommt aber von uns eine Abrechnung.
00:27:50: Und dazu haben wir ein... Das ist das Link Hub, also das Dashboard für jeden Händler und dort fließen auch alle Transaktionen rein.
00:28:01: Auch Plau wenn er möchte ich benenne den Namen jetzt bewusst nicht weil es gibt ja auch Anbieter die nie den Geldfluss aus der Hand geben, sprich also selbst wenn wir im Geldfluß stehen dürfen.
00:28:15: Die mit jedem anderen Dienstlasser nur das technische Processing machen.
00:28:19: Das machen wir ja quasi mit jedem und wir können alles anbinden auch dem blauen Anbieter.
00:28:26: Den können wir genauso über uns technisch abwickeln und es passiert auch relativ häufig weil natürlich ist schon schön für ein Händler ein Dashboard zu haben in dem alles sichtbar ist.
00:28:36: Da sind wir ja dann auch beim später kommenden Thema wahrscheinlich Omni Channel.
00:28:40: Auch seine POS Transaktion sieht er dort und deswegen, der Geldfluss kommt von unterschiedlichen Stellen.
00:28:47: ich denke aber das wird es langfristig nochmal ein bisschen smarter so in bisschen eindämmen indem dass wir noch mal näher an unsere Schwestern die First-Cash-Solution ranrücken und damit eben mehr noch an die Regulatorik ran rücken.
00:29:04: Und dass es vielleicht in drei Jahren nicht mehr so viele verschiedene Stellen der Auszahlung gibt.
00:29:10: Ich muss aber auch dazu sagen, dass das noch nie ein Thema war, Showstopper war oder im laufenden Geschäft ein Thema bei einem Händler, weil er sagt, das ist mir echt zu anstrengend.
00:29:21: Weil ich glaube einfach dass das Reportin was wir anbieten und die Abrechnung für ihn eine Topübersicht bietet.
00:29:31: Du hast eben gesagt lasst uns mal auf den Dachmarkt konzentrieren und ihr konzentriert euch ja auch bewusst auf diesen Markt?
00:29:40: Ist das also erstmal die Frage natürlich warum der Dachmarkt nur?
00:29:43: und vielleicht auch noch eine anschließende Frage, ist das eine dauerhaft strategische Entscheidung bei euch oder plant ihr da gegebenenfalls doch noch etwas euch zu erweitern?
00:29:55: In diesem Moment würde ich sagen gibt es keine Entscheidung das zu ändern.
00:30:02: Ich würde aber mich niemals festlegen wollen dass das so wie eingangs schon gesagt, dass wir auch in zwei oder drei Jahren immer noch den Dachmarkt bedienen Aber unter Umständen vielleicht schon.
00:30:15: Aktuell ist das für uns im Übrigen auch beim alten Arbeitgeber, dass der Markt den man hauptsächlich bedienen möchte weil man einfach weiß wie dort der Payment-Markt tickt.
00:30:28: Man muss ja auch sagen...
00:30:29: Ganz spezielle Payment vorlieben hat er Dachmarkt?
00:30:32: Ganz genau!
00:30:36: Wir haben ja zwei deutsche Phänomene, da muss man ja auch Entverbrauchern, also wenn ich mich jetzt im privaten Umfeld mal darüber unterhalte, weil es heißt ja, erzähl doch mal was machst du denn da genau?
00:30:49: Und man spricht dann darüber und kommt vom einen ins andere Thema.
00:30:52: Es ist auch in einem deutschen Endverbraucher überhaupt nicht klar dass das ein ziemlich deutsches Phänomen ist die Rechnung so wahnsinnig zu nutzen gleichzeitig auch der Meister der Retourenquote zu sein.
00:31:04: Gleichzeitig aber auch wir sind nochmal bei dem blauen großen Mitbewerber.
00:31:10: Auch das aber auch.
00:31:12: da ist es, ohne dass die jetzt mittlerweile die Rechnung anbieten.
00:31:16: Es war ja schon davor das deutsche Phänomen.
00:31:18: warum?
00:31:19: Weil der Deutsche die Sicherheit braucht und der Österreicher auch und das hatten sie dort auch.
00:31:23: bei der Rechnungen habe ich die Sicherheit.
00:31:25: Ich kann erst mal gucken ob mir das gefällt Aber ich will das vorher nicht zahlen weil am Ende kriege vielleicht mein Geld nicht wieder.
00:31:32: Das ist so.
00:31:33: die Angst also macht man lieber in Rechnungskauf.
00:31:36: Das hat man damit aber auch bekommen diese Sicherheit.
00:31:38: wenn das nicht funktioniert dann mache ich da einfach einen Konfliktfall auf.
00:31:41: bin ich als Endverbraucher auch geschützt.
00:31:43: Und das sind so diese beiden Themen, dass sich dann oft gefragt wird ja ist es in anderen Ländern nicht so?
00:31:49: Nein, ist überhaupt nichts so!
00:31:50: Genauso eine Lastschrift.
00:31:51: Sei ich also wenn du einem Franzosen erzählst jemand bucht obwohl's die SEPA-Lastschrift gibt.
00:31:55: europäisch aber sag' ich also ein Franzose der wenn der hört, dass man von seinem Konto einfach abbucht der greift sich ans Hirn Das ist so dieses.
00:32:04: natürlich haben wir im Bezug auf länder spezifisch auch bei meinem alten Arbeitgeber haben da so Frankreich, was kann man da machen?
00:32:12: Länderspezifisch ist aber hier aktuell nicht der Nied.
00:32:15: Dennoch glaube ich schon dass es immer weiter gehen wird auch auf angrenzende Länder.
00:32:21: in letzten Jahren wahnsinnig aufgeholt Polen einige Händler die auch gerade die im produzierenden Gewerbe sind Die auch in Polen sich dort mit Entitäten niedergelassen haben und auch dort produzieren und auch dorthin online shop haben.
00:32:39: deswegen Es verschwimmt ja dadurch heute schon, aber wenn man jetzt mal rein mit der Vertriebsbrille schaut dann ist glaube ich stand heute und auch morgen übermorgen der Dachmarkt.
00:32:50: Der Markt den wir bedienen wollen weil wir einfach ich glaube schon auch mit unserem Background und unserer Historie dort einen wahnsinnigen Trust haben.
00:32:58: in anderen Ländern es das vielleicht gar nicht so.
00:33:00: dieser Trust dass man sagt okay gehört zu einer Vollbank wunderbar Ist jetzt für mich nicht so spannend, aber ich glaube gerade in dem Dachbereich ist es etwas was Wahnsinnigen Mehrwert mitbringt.
00:33:12: Was das Vertrauen angeht?
00:33:15: Gerade nach dem Thema Vorjahren Aber trotzdem immer noch präsent.
00:33:18: Wirecard Das sind schon Themen die ein Trust mit sich bringen.
00:33:23: Ja
00:33:24: und du hast es jetzt natürlich eben gesagt also Risiko behaftete Zahlarten in Deutschland relativ beliebt.
00:33:31: Rechnungskauf, Laststrift.
00:33:33: ist das denn für euch als TSP jetzt ganz konkret ein Thema bzw wie geht ihr mit diesen bevorzugten Zahlarten um?
00:33:43: Die wollen und müssen wir natürlich bedienen!
00:33:46: Ganz klar!
00:33:46: Das ist natürlich auch ein Flaggschiff der ehemaligen Crefopay.
00:33:50: Das muss man auch ganz schla sagen...das war ja im Prinzip der Ursprung Dass man gesagt hat Mensch im Bereich Verband der Kreditreform, dass man sagt wir haben so viele Daten hier.
00:34:05: Im Übrigen war das auch bei meinem ganz früheren Arbeitgeber bei der Universum Payment Solution genau der Punkt weil dieses Unternehmen aus dem K-Stadt Quellekonzern heraus existiert und auch da wahnsinnig viele Daten aus jahrelangen Versanddienstleistungen vorherrschten.
00:34:22: Und natürlich ist das bei der Kreditreform ähnlich.
00:34:25: Also hat man gesagt, Mensch wir können doch hier ein eigenes Produkt bauen und dann ist es Produkt Crefopei.
00:34:31: Das Produkt heißt heute Crefopay bei Link.
00:34:34: also man hat den Namen nicht ganz weggelassen und das ist im Prinzip der Link Rechnungskauf dass man sagt Wir haben hier einen Rechnungskauf der keine Zahlungsgarantie beinhaltet aber ansonsten alle Parameter eines Factoring-Rechnung-Kaufs oder auch Lastschriftverfahrens mit sich bringt.
00:34:54: Was heißt das konkret?
00:34:55: Das heißt, dass der Rechnungskauf denn geanbieten sämtliche Prüfungen beinhaltet die der Händler mitsteuern kann und übers Dashboard sogar selbst steuern.
00:35:06: Natürlich bei großen Endlern gehen wir, also bei unserem größten Kunden haben wir ein wöchentliches Abstimmungs-Meeting.
00:35:12: oder wenn man merkt da läuft gerade eine Betrugswelle an.
00:35:15: Gehen wir sofort in die Gespräche was können wir kurz anpassen und was hilft das?
00:35:20: natürlich auch bisschen branche spezifisch.
00:35:23: aber Wir haben dort ne Prüfung wie weit ist die IP Adresse von der Rechnungsadresse entfernt?
00:35:29: Wir haben individuelle Risikomatriksen.
00:35:32: kann man natürlich auch einstellen, dass eine positive Zahlerfahrung dort mit reinfließen muss um den Rechnungskauf anzubieten.
00:35:40: Und das kaskadiert sich im Prinzip diese Risikomatrix und auch über die Jahre.
00:35:46: mit der Erfahrung der Kundschaft wird es für jeden Händler noch attraktiver.
00:35:51: Er bleibt immer der Herrscher über seiner Endkunden und hat gleichzeitig schon diesen doppelten Boden.
00:35:57: Das Einzige was er nicht hat ist bei einem Ausfall der Ankauf.
00:36:04: Das ist der ganz klar, also wenn man sagt okay, wo ist jetzt der Unterschied?
00:36:06: Der Unterschied ist klar.
00:36:08: Man kauft nicht direkt nach, also Factoring nach der Entstehung der Rechnungen an aber auch nicht nach dem Ausfall.
00:36:15: Wir bieten gleichzeitig... Also wir haben auch das Kaufmenschemaanverfahren beinhaltet diesen Rechnungskauf und danach natürlich die Anbindung, die automatisierte Anbindung an die unterschiedlichen Inkasse unternehmen.
00:36:30: Wir bieten die komplette Bandbreite, aber wenn halt eben auch im Inkasso keine Chance existiert dann ist tatsächlich der Ausfall da.
00:36:39: Ich muss aber auch sagen das natürlich bei Wellenbewegungen oder Betrugswellen kein Faktor kauft Betrug an oder die wenigsten.
00:36:47: sagen wir es mal so hat man in Prinzip die gleiche Ausgangssepulation.
00:36:51: Wir biten diesen Rechnungskauf zu einem ziemlich attraktiven Pricing an.
00:36:57: Der Händler bleibt immer im Driver Seat.
00:37:01: mit unserer Unterstützung agiert Wide Label und kann eigenständig im Prinzip auch.
00:37:08: also wir haben zwei Mahnverfahren.
00:37:10: Wir haben einmal das Mahn verfahren, was wir von der Grave Opae übernommen haben und wir haben auch einen Mahn Verfahren welches komplett Stand Alone läuft und dort ist er auch in der Lage seine Mahnschreiben individuell anzupassen.
00:37:22: gleichzeitig muss ich sagen Ab einer gewissen Händlergröße machen wir das auch, dass wir standardisiert das Schreiben für einen Händlern anpassen.
00:37:31: Das ist unser Rechnungskauf!
00:37:33: Jetzt könnte man sagen okay was macht ihr?
00:37:36: Wenn ein Händeler kommt und sagt ok aber ich habe den echten Niedt Ich will nur eine Factoring-Lösung, was anderes möchte ich gar nicht.
00:37:42: Dann werde ich hier gerade angerufen, das ist ungünstig So... Weggeschaltet.
00:37:49: Wir haben natürlich auch eine Facturing Lösung.
00:37:51: Auch da bedienen wir uns einem Dienstleister Und ich möchte es aktuell noch nicht verraten, aber in ganz kurzer Zeit werden wir damit auch über Social Media eine kleine Kampagne fahren mit wem wir dann live sind.
00:38:08: Wir sind gerade am Ende der Integration.
00:38:13: Wir haben bereits eine Factoring-Lösung über die Lösung der Santander Bank Weil wir natürlich schon auch festgestellt haben, es gibt den einen oder anderen Händler der aus einer Branche kommt und sagt das ist ein Top-Produkt.
00:38:27: Aber ich brauche den Ankauf, ich brauch das zur Kalkulation.
00:38:30: Klar!
00:38:31: Und deswegen hat man da auch gesagt okay so toll unser eigenes Produkt wirklich ist und ich glaube sogar fast... Ich lehne mich damit bestimmt weit aus dem Fenster.
00:38:40: Aber ich glaube, es hat fast mal Leinstellungsmerkmal dass dieser ist das Mal ganz salopp ungesicherte Rechnungskauf aber so eine wahnsinnige Sicherheit mit sich bringt.
00:38:50: Ich würde jetzt kein Unternehmen am Markt kennen die das anbieten.
00:38:55: Wir beobachten das auf jeden Fall welche Ankündigungen es dann in jedem Fall sein wird.
00:39:00: Ähm... Ich würde noch gerne auf das Thema was du auch eben schon mal angesprochen hast noch ein bisschen näher eingehen, und zwar Omnichannel.
00:39:08: Also ihr deckt technologisch ja nicht nur den Online-Bereich ab über den wir jetzt natürlich viel gesprochen hat – das ist natürlich einer der Stärken die ich besonders spannend finde sondern eben auch das Offline-Geschäft sozusagen.
00:39:23: Das heißt... technisch auch sehr konkret.
00:39:26: Also ein Merchant der Online und Offline unterwegs ist, braucht sozusagen nur die Anbindung in eure Plattform.
00:39:32: Erklär doch nochmal vielleicht genau was da technisch genau passiert damit das funktionieren kann also in die Offline mit der Online-Welt zu verbinden.
00:39:41: Tatsächlich ist es so gewesen dass das auch schon die Krevopee angeboten hat.
00:39:47: Das Terminalgeschäft ebenfalls über das Dashboard abgebildet wurde, somit auch über die Plattform gelaufen ist.
00:39:56: Jetzt haben wir uns im Requiring an unsere Mutter angeschlossen und das ist natürlich für uns wahnsinnig wichtig gewesen dass wir gesagt haben wir müssen auch hier die Abbildung von online und offline weil wir natürlich innerhalb der Gruppe und insbesondere was die First-Cache Solution angeht dort so eng miteinander agieren im Schulterschluss vertrieblicher Natur, dass man gesagt hat okay wir müssen dort auch die Plattform so aufbauen.
00:40:25: Dass wenn ein Händler die Kreditkarte nutzt im POS Segment und im E-Com-Segment, dass wir dort im Prinzip über unterschiedliche Vunummern auf der Plattform oder auch die Plugins laufen letztlich mit der Plattform zusammen.
00:40:45: Dass da im Prinzip die Transaktion, die aus dem Terminalsegment kommt wie aber auch aus dem Onlinesegment, dass sie dort zusammenlaufen und bei uns im Dashboard münken sichtbar.
00:40:55: Und ich glaube auch, dass das nicht das Ende der Veranstaltung ist.
00:40:59: Weil wir ja auch in der Gruppe noch ein bisschen mehr haben.
00:41:02: Wir haben Kassenlösung.
00:41:04: Auch da gab es jetzt schon die ersten beiden Integrationen von unserer jüngsten Schwester In der Grupper.
00:41:11: Genauso auch von außerhalb gab's Plattformintegrationen.
00:41:16: Man muss sagen die PaymentCube arbeitet ja stark im Partner-Vermittlungsbereich und von daher arbeiten wir da auch mittlerweile, muss man sagen.
00:41:26: Das war jetzt nicht von Beginn an, sondern mittlerweile sehr stark mit Plattformintegrationen, dass wir in andere Plattformen integriert werden.
00:41:35: Und da gibt es dann auch im Prinzip Kassenlösungen.
00:41:40: und eine Lösung die meiner Meinung nach Wichtigkeit in Kürze zunehmen wird ist unsere Schwester Mending-Bereich, die heute schon wahnsinnig erfolgreich agieren.
00:41:51: Aber ich glaube schon alleine durch das Erezept wird es da auch nochmal mit Online Offline Vending wo hole ich denn eigentlich mein Medikament ab?
00:42:02: Dass das auch noch mal ein anderes Zusammenspiel wird und auch nochmal dort eine Integration stattfinden wird.
00:42:08: unter Umständen Das ist jetzt nicht für morgen geplant aber das ist etwas was in meinem Kopf existiert dass ich sage Auch das ist ein super wichtiger Aspekt, dass wir da im Prinzip diese Synergie aus der Gruppe so nutzen.
00:42:21: Lass uns da gleich noch mal konkreter werden was du Thema Nischen merkt also Online-Apotheken etc.
00:42:26: angeht.
00:42:27: aber vorher nochmal die technische Frage.
00:42:31: Es ist ja nicht so, dass jeder Merchant will oder natürlich auch gleich eine vollständige API Anbindung machen kann.
00:42:39: Du hast eben gesagt ihr bietet halt viele gängige Plugins an, aber wann empfiehlst du oder ihr denn so ein TSP als Plugin und wann ist es eben die direkte API Anwendung?
00:42:54: Was ist die Empfehlung in dem Moment.
00:42:58: Also tatsächlich kommt es super selten zu einer Empfehlungen.
00:43:01: warum?
00:43:01: weil meistens einen Merchant bereits mit einem mit einer technischen Plattform bzw.
00:43:09: mit einer Technischen Umgebung auf uns zukommt und das ist in der Regel eines der gängigen Plug-ins.
00:43:17: Schwierig wird es allerdings, wenn es unter Umständen ein bisschen so eine kleine karierte My Clock oder auch ein geschlossenes Ökosystem ist, welches wir nicht abbilden können.
00:43:29: dann... ist die Empfehlung, wenn du mit uns zusammenarbeiten möchtest.
00:43:33: Dann geht das über eine Direktintegration.
00:43:35: Es ist selten dass wir einen kommt natürlich auch vor aber es ist super selten, dass ein Händler auf uns zukommt und sagt hey ich plan gerade meinen ersten Online Shop was soll ich nehmen?
00:43:47: Meistens ist das Thema welche Integration genutzt werden soll welche Umgebung da schon erledigt und schon vorhanden.
00:43:56: dennoch gibt es auch Händler, die haben keine und trauen auch gar keine.
00:44:03: Weil wir ja auch eine mit einem Payment Link arbeiten.
00:44:06: also wir haben auch die pay by link Lösung.
00:44:09: da haben wir ein bisschen mit dem Firmennamen gespielt.
00:44:11: dabei ist im Prinzip ein payment Link den man auch am Markt glaube ich extrem gut kennt und da braucht man gar keine technische Integration.
00:44:18: Den kann man generieren über das Dashboard über den Link Hub.
00:44:23: Das ist ja auch eine Kraft von Innovationsstärke, dass man sozusagen alles mitdenkt wie so zu sagen eine stelle Einbindung und sozusagen nach jedem Bedürfnis einen Maßstäben da stattdrücken kann.
00:44:36: Auch das ist eben schon ein bisschen ausgegenlassen, das klassische E-Rezept was jetzt im Umlauf bist.
00:44:41: Das heißt wir sind thematisch bei diesem Thema Nischenmärkte.
00:44:47: Also lasst uns da mal die zwei Branchen rausgreifen, in denen ihr euch besonders stark positioniert habt.
00:44:54: Finde ich auch irgendwie sehr lehrreich das so ein bisschen als Payment Expertisen Beispiel zu nehmen.
00:45:00: Es sind einmal die Online-Abotheken und der ÖPNV also eigentlich zwei Welten, die so unterschiedlich ja gar nicht sein könnten.
00:45:07: Wie seid ihr denn überhaupt da reingekommen?
00:45:11: Ja, also es ist auch super spannend weil das eigentlich in der Tat zwei Branchen sind die man jetzt im ersten Moment insbesondere als Endverbraucher gar nicht mit einer E-Combranche in Verbindung bringt.
00:45:24: Wenn man jetzt über große Retailer nachdenkt, dass ist ganz klar was hat uns dazu gebracht?
00:45:31: Also zum einen das Partnervermittlungsgeschäft dass irgendwann mal ein sehr großer Job-Ticket und Deutschland-Tickettanbieter bei der ehemaligen CrefoPay gemündet ist.
00:45:43: Und da natürlich auch eine Agentur dahinter steht, ne technische Agentur die nicht nur diesen großen Anbietern beinhaltet sondern auch andere betreut und die Plattformumgebung hostet usw.
00:46:00: Ich glaube einfach... Das darf man mal so sagen, dass wir da einen extrem guten Job gemacht haben und sind auch weiter empfohlen worden.
00:46:09: Und dann hat man natürlich sich auch die Frage gestellt strategisch wo wollen wir denn vertrieblich hin?
00:46:14: In welche Märkte wollen wir dann rein?
00:46:15: jetzt muss man natürlich auch ganz ehrlich sagen Wir sind ein Unternehmen mit knapp über vierzig Mitarbeitern innerhalb einer sehr starken Payment Gruppe das muss man aus dazu sagen.
00:46:26: aber es gibt natürlich wahnsinnig große Mitbewerber Die insbesondere im Bereich Retail wahnsinnig stark sind, hart umkämpft.
00:46:35: Das man muss sagen der Markt ist auch ein bisschen versaut worden.
00:46:40: Da ist eine Ausschreibung die wird gewonnen weil wer bietet am meisten Geld?
00:46:44: Ja das macht dann auch zunehmend gar nicht mehr so großen Spaß weil es geht gar nicht Kickbackzahlung.
00:46:57: Da haben wir gesagt, da ziehen wir uns so ein bisschen raus.
00:46:59: weil auch da muss man sagen sagt unsere Mutter klar das ist nicht das Geschäftsmodell was wir unterstützen im Prinzip die Kunden einzukaufen.
00:47:08: und ja dann bist du ganz schnell in der Situation dass du sagst okay welche Branchen haben wir denn im Online-Segment?
00:47:16: Und gerade der Bereich jetzt gehe ich mal auf die Apotheken.
00:47:20: Der Bereich Apotheke ganz schwierigen Stand hat.
00:47:28: Das ist bedingt durch Mastercard und Visa, weil es High Risk-Segmente sind.
00:47:34: Und High Risk für eine Choirer ist natürlich immer so ein bisschen ein Thema.
00:47:38: wenn man da direkt ins Monitoring rutschen nimmt man lieber Abstand obwohl das eigentlich in hart regulierter Markt ist der Apothekermarkt und das war so auch meinen Ansinn dass ich sage warum gehen wir dieses Risiko nicht ein?
00:47:53: Ja, es ist High Risk.
00:47:55: Jede Apotheker muss wahnsinnig hohe High risk Feast zahlen.
00:48:00: Wahnsinnig cool wenn es eine kleine Apotheke ist!
00:48:03: Das wusste ich gar nicht.
00:48:04: aber das ist auch.
00:48:05: in der Beschäftigung mit dem Thema ist mir auch nochmal klar geworden dass ja gerade online Apotheken das Payment irgendwie wenn ich das so bezeichne, so ein bisschen Delikate ist.
00:48:16: Menschen die kaufen ja eben tatsächlich sensible Produkte meistens oder manchmal natürlich auch verschreibungspflichtige Medikamente.
00:48:24: deswegen natürlich auch die Frage was bedeutet dass ganz konkret für so Zahlungsabwirkungen geradeauf bei einem TSB und es muss ja auf viel dann mit Diskretion Sicherheit in dem Fall High Risk teilweise natürlich auch zusammenhängen.
00:48:38: Ja, also High Risk muss man mal ganz klar sagen.
00:48:41: Ich hab mich irgendwann mal die Frage mich einfach bewegt hat warum ist diese Branche high risk?
00:48:48: Das habe ich nie verstanden aber nachdem ich mich dann mit dem Schimeteam aus dem Produktmanagement unserer Mutter unterhalten habe es ist klar jeder von uns war schon in Spanien im Urlaub in Griechenland sprich in Europa außerhalb von Deutschland und weiß, was man da eigentlich alles in der Apotheke kaufen kann, wofür man hier ein Rezept braucht.
00:49:14: Es ist nicht Deutschland das der Apothekenmarkt in Deutschland heil risk ist sondern in Europa.
00:49:21: So dazu zählen wir.
00:49:22: Das ist ein bisschen der Hintergrund.
00:49:23: Deswegen habe ich gesagt okay verstanden dennoch sind die Apotheker in Deutschland wahnsinnig streng regulierter Markt.
00:49:35: In der Tat ist auf diese High-Risk Geschichte nur den Ecom Bereich, den Postbereich nicht.
00:49:41: Und jetzt haben wir dort einen guten Acquiring Partner an der Seite.
00:49:46: aber natürlich wollten wir eigentlich auch im Acquering das eher aus der Gruppe herauslösen und das werden wir auch.
00:49:56: Jetzt arbeitet unsere Schwester, die First Cache Solution bereits seit Jahren auch im TOS-Bereich mit großen Apothekenplattformen zusammen und haben wir gesagt das ist eine Top-Synergie.
00:50:08: Wir haben auch eine Apotheckenplattform integriert und agieren dort auch schon mit mehreren und vielen Apotheaken.
00:50:18: Zwei große Apotheken, sehr namenhafte Apotheke die ausschließlich im online-Segment tätig sind.
00:50:24: Wir haben aber eben aus der Plattform heraus auch viele Apotheaken, die POS wie auch ECOM abbilden und der größere Anteil ist POS.
00:50:34: und da ergeben sich – das kann ich so noch nicht sagen, aber da geben sich nochmal Möglichkeiten in Bezug auf dieses High Risk Segment wenn die Gewichtung anders ist dass wir dort die kleineren Apotheken noch mal besser begleiten können.
00:50:48: Und ja natürlich, wir sind PCI-Zertifiziert, das heißt also sensible Daten ist kein Problem und dass wir auch den Partner an der Seite haben mit dem auch verschreibungspflichtige Medikamente abgewickelt werden dürfen.
00:51:02: Das ist natürlich immer etwas, das kann man nicht einfach auf der grünen Wiese für sich entscheiden im Unternehmen, das muss man dann mit seinen Partner immer gemeinsam entscheiden bzw.
00:51:12: gemeinsam besprechen.
00:51:14: und von daher hat sich das dann relativ gut ergeben, eben mit der Synergie dass wir in der Gruppe bereits schon große Plattform bedienen im Postbereich, dass wir sagen Mensch das wäre doch eigentlich das Ding gerade hier im Bereich jetzt Ehrezept es wird immer immer tragendere Rolle auch im Post-Bereich geben, dass man vielleicht auch am Abend Weil die Apotheke um achtzehn Uhr dreißig schließt, lebt hier auf dem Land.
00:51:41: Das ist hier so und dass man dann im Prinzip irgendwann ein Automaten davor hat und kann das sich abholen mit einem Code und hat es auch vorher aber schon online bezahlt oder kann es am Automaten bezahlen?
00:51:52: Und von daher glaube ich schon, dass etwas wird was noch stark verändern wird und nicht mittelangfristig sondern ich glaube eher kurzfristig.
00:52:01: Ja, apropos Automat.
00:52:03: Also anders als bei den Apotheken ist ja ÖPNV dann eher sagen wir mal Payment-Massengeschäft also Volumengeschwindigkeit auch ein bisschen natürlich auch Anonymität irgendwie.
00:52:14: Es gibt eben viele kleinere Ticket Transaktionen.
00:52:19: Was ist denn hier die spezifische Herausforderung?
00:52:21: Die man in dem Fall braucht?
00:52:25: tatsächlich das war für mich eher neu Das hätte ich dieser Branche jetzt gar nicht so attestiert.
00:52:35: Also tatsächlich Betrug, das ist eigentlich keine tägliche aber eine sehr regelmäßige Herausforderung die man in der Branche hat und also... Das muss man jetzt auch klar sagen weniger im Job-Ticket Bereich.
00:52:52: Also da ist es halt eben auch so, dass wir über die Plattform im Jobticketbereich quasi eigene Shops für die großen Unternehmen, für unseren Kunden der im Prinzip mit großem Unternehmen Job Ticket Verträge schließt und da haben wir einen geschlossenen Bereich für die Mitarbeiter dieser Unternehmen und genauso aber auch für den ganz normalen offenen Markt im Deutschlandticket.
00:53:16: und da passieren schon Dinge, die ich eigentlich so aus dem Retailmarkt fraudseitig gewohnt war.
00:53:24: Die hat man aber auch dort sehr stark.
00:53:28: Das ist aber eigentlich auch wiederum eine Herausforderung immer stetig diese ganze Risikomatrix immer wieder noch kranularer anzupassen und zu erweitern.
00:53:39: Das ist natürlich auch teilweise anstrengend für die Kollegen, die das machen.
00:53:43: Das muss man auch an der Stelle sagen.
00:53:45: aber es machen sie sehr gut.
00:53:47: und jetzt komme ich von einem sehr großen Unternehmen und habe dort auch im Risk Committee gesessen.
00:53:53: Ich muss doch sagen hier in einer kleineren Unternehmung – das machen die schon richtig gut!
00:53:57: Und man kann halt auch da aufgrund unserer Größe sehr schnell reagieren.
00:54:03: Es hört natürlich auf wenn man irgendwann eine ganz andere Größe einnimmt und damit auch die Kunden anzahlen, eine wahnsinnige andere ist.
00:54:11: In unserem Bereich kann man dann noch sehr schnell reagieren.
00:54:14: Und ich glaube auch das ist etwas, dass wir für unseren Partner hier oder für die Partner einen extrem guter Partner an der Stelle sind weil wir instantly reagieren taggleich uns zusammensetzen und überlegen, was können wir anpassen oder beziehungsweise auch abstimmen.
00:54:32: Was passen wir jetzt an?
00:54:34: Sprich wen plocken wir raus?
00:54:36: das will erstmal diese Welle im Prinzip zerschießen.
00:54:40: Das ist spannend und da lernt man ja auch nie aus weil die Betrüger sind ja sehr fantasierig und von daher auch das Branche-Segment konservativ aussieht.
00:54:54: und ja was ist da eigentlich so?
00:54:55: das spannende auch da im prinzip genau dass gleiche.
00:54:59: man hat den ikonbereich, man hat das ticketing vor ort am automaten aber man hat es auch tatsächlich vor Ort im Tamil Bereich.
00:55:10: Und auch da ist natürlich unsere Stärke wir können alles aus einer hand anbieten.
00:55:17: Spannend!
00:55:19: Lass uns doch noch mal so in den letzten Minuten jetzt also wir haben jetzt über Infrastruktur, wir haben über die Märkte und sozusagen wie eure Lösung sich da sozusagen positioniert gesprochen.
00:55:30: Lasst uns aber doch nochmal auf die Zahlarten gucken und zwar vor allem die die ihr selber entwickelt habt.
00:55:38: Also wenn wir über die Klassische Binaupaylater haben natürlich weiterhin und ist immer noch eine wahnsinnig starke Zahl hat, hat sich auch in den letzten Jahren immer weiterentwickelt.
00:55:48: Ihr habt ne eigene BinauPaylator-Zahle entwickelt.
00:55:51: Und deswegen natürlich die Frage wie unterscheidet sich euer Ansatz von einer glana Riverty Billie?
00:56:00: Wie sie auch alle heißen und auch da natürlich welche Rolle dann eure TSB Positionierung in dem Kontext spielt?
00:56:09: Ja, so wie ich es schon ein paar Mal jetzt angerissen habe.
00:56:15: Die größte Unterscheidung liegt im Prinzip darin, dass man als Händler immer im Trifor seat bleibt und gibt nicht ab.
00:56:26: Es gibt bestimmt Branchen die sagen... Ich bin ja froh wenn ich damit nichts mehr zu tun hab!
00:56:32: Es gibt aber auch Händlern wie auch Branchen, die diesen Weg schon mal gegangen sind gesagt haben.
00:56:40: hat mir zu viele Kunden weggeschnitten.
00:56:43: Ich habe irgendwie das Gefühl, ich bin überhaupt nicht mehr her dieser Geschichte.
00:56:47: Das hat alles an Führen wieder, weil ich finde es überhaupt nicht schlechtreden was die Kollegen bei den Mitbewerbern machen.
00:56:55: Dennoch ist es einfach so dass hier der Händler im White Label agiert in B to C und BtoB Segment Und das ist schon mal die Unterschaltung, dass wir White Label agieren.
00:57:08: Was die meisten Factoring Anbieter nicht mehr tun und wir natürlich gerade sind ziemlich stark über Billy sprechen.
00:57:16: Wir sind ziemlich Stark auch ein B to B Segment.
00:57:20: Aufgrund unserer Herkunft muss man auch sagen Die Kreditreform ist wahnsinnig stark im Wirtschaftsauskunfts-Teil bereicht.
00:57:31: Das ganz tragend dabei ist, dass man mit dem Händler gemeinsam die Parameter bespricht.
00:57:37: Im Factoring-Bereich hat er da wenig Einfluss drauf.
00:57:40: Natürlich haben sie ganz großen... das wieder der Unterschied, warum?
00:57:44: Der Markt ist hart umkämpft.
00:57:46: alle wollen die ganz großen ja und die ganz Großen wollen aber auch Garantiequoten, Annahmequoten.
00:57:53: Aber wir haben hier eben ein anderes Segment.
00:57:55: Wir bedienen hier eine andere Händlerkröße Und setzen uns gemeinsam hin und sagen okay Was können wir machen?
00:58:02: Was kannst du uns für Daten liefern.
00:58:04: Was machen wir mit den Daten, wie stellen wir die Risikoparameter ein ob das eine wahren Korbhöhe ist, ob das die Zahlart per se ist, Ob sie von Beginn an angeboten wird sprich zahlarten Steuerung.
00:58:22: aber es ist im Prinzip also IP Adressen dass man sagt okay die entfernen All diese Parameter, die kann man gemeinsam besprechen und kann sie auch immer wieder anpassen.
00:58:32: Und nochmal der Händler kann nach einer Einführung in das Dellsport das selbst anpassen.
00:58:40: Das muten wir natürlich nicht jedem Händler zu.
00:58:43: Wir sagen natürlich auch gut, also wir müssen auch einen gewissen Standard anbieten und das tun wir auch, dass es jetzt unser Standard für den Rechnungskauf ist aber wenn wir merken, dass Funsten bei einem Händlern überhaupt nicht in Form von der viel durchgeht.
00:58:59: Wir arbeiten auch noch mit einer Auskunftsteil-Backround.
00:59:02: Also sprich alles was wir in Haus haben mit IP Prüfungen, mit Risikomatrix Und positive Zahl, Erfahrung und so weiter.
00:59:11: Und sofort haben wir natürlich auch eine externe Auskunfttei angebunden wie im Prinzip jeder Factory das auch hat, haben wir das genauso.
00:59:20: deswegen sage ich dass was wir mit der zahlart haben unterscheidet sich gar nicht so sehr vom Factory nur dass wir es eben nicht sofort oder später an kaufen.
00:59:30: Das heißt, Risikomatrix auch in Kooperation mit Kreditreform, Grefo Pay ist dann sozusagen auch etwas was das Ausfallrisiko minimiert.
00:59:39: Korrekt wie auch also die Auskunftteil, das war früher die Boniversum im B to C Segment, die tatsächlich aber auch rausverkauft wurde und da arbeiten wir heute zusammen, aber wir sind auch dabei weitere Auskunftteilen anzubinden um dort noch ein bisschen agiler agieren zu können.
01:00:04: Und auch nochmal ja also gerade was so zentrale Einkäufe angeht dass wir sagen im BtoB-Segment müssen wir auch ein bisschen wendiger werden was diese Zahlart angeht und von daher sind da sind wir auch grade in der Endintegration einer weiteren Auskünftei.
01:00:20: genau.
01:00:22: Pritta, wenn du auf das letzte Jahr so ein bisschen zurück... oder wobei letztes Jahr dieses Jahr ist noch gar nicht so lange.
01:00:29: Was war denn der größte Meilenstein für Link?
01:00:32: Ich meine wie gesagt seit zwanzig vierundzwanzig als eigenständige Ausgründung.
01:00:39: Oder was hatte ich auch vor allem gerade überrascht in der Zeit?
01:00:47: Es sind zwei geteilt.
01:00:49: Ich bin ja hier gestartet im Bereich Sales Dann habe ich den Partnerbereich noch übernehmen dürfen und das war dann für mich auch nochmal ein Punkt, der eine Überraschung mit sich gebracht hat.
01:01:03: Wie aber auch eine riesen Chance!
01:01:06: Warum?
01:01:07: Ich bin hier gestartet und war erstmal total positiv, muss ja mal kritische Töne anbringen, war total positiv überrascht wie viel technische Möglichkeiten dieses Unternehmen, trotz seiner kleinen Größe.
01:01:21: Ich bin hier gestartet da waren wir ich glaube dreiundzwanzig oder vierundzwantig Mitarbeiter.
01:01:26: jetzt sind wir knapp über vierzig.
01:01:29: trotzdem noch ein relativ kleines Unternehmen.
01:01:32: wenn man mal uns den Markt anschauen und war wirklich geflasht was das Unternehmen alles anbietet so dann Wenn man in einem Unternehmen dann arbeitet dann stellt man fest okay Wir haben zwar eigentlich alle Plug-ins, die man am Markt benötigt.
01:01:51: Aber sie waren nicht so gut bestückt in Bezug auf Zahlarten.
01:01:56: Die Zahlarten waren auch nicht schlecht, aber faktisch nicht ausreichend.
01:02:00: Aber die, die da waren, waren eben auch kaum auf den Plug ins vertreten.
01:02:06: und jetzt hatte ich vorhin schon gesagt der Löwenanteil der Händler arbeitet mit Plug Ins und somit war es ein bisschen für mich der Teil letztes Jahr dass ich gesagt habe okay Wir müssen hier definitiv nachholen, wir brauchen folgende Zahlarten.
01:02:20: Also das habe ich schon vorletztes Jahr.
01:02:23: aber als ich dann letztes Jahr im Prinzip im Driver-Seat im Partnerbereich gesessen haben, dann konnte ich dieser Sache auch einen guten Schwung mitgeben und wir haben das tatsächlich dann letztem Jahr geschafft dass wir alle länderspezifischen Zahlarten integriert haben auf unserer Plattform auch in alle relevanten Black Ins, wie die Open Banking-Lösung.
01:02:48: Wir haben natürlich verschiedene Workshops mit verschiedenen Anbietern für die Mastercard entschieden und das war eine wahnsinnig relevante Zahlart gewesen.
01:03:00: Das waren schon Meilenstahne letztes Jahr, dass man gesagt hat wir können ganz anders agieren dass wir letztes Jahr vielleicht im Neukundensegment gar nicht so pushy unterwegs waren, wie wir das uns vielleicht erst vorgenommen hatten.
01:03:13: Dafür war der Upselling-Bereich wahnsinnig gut weil wir auf einmal ganz anderen Mehrwert unseren Bestandskunden liefern konnten.
01:03:19: Du meinst wenn wir über Mastercard sprechen also Open Banking für pay by bank?
01:03:24: Ganz genau!
01:03:25: Ganz gemütlich.
01:03:26: Wie gesagt, die länderspezifischen Zahlarten sind wahnsinnig gut bei den Händlern ankommen genauso wie die Open-Backing-Lösung.
01:03:33: und das muss ich sagen war die Überraschung.
01:03:36: zum einen dass sie gesagt haben okay wow ist zwar viel da aber wenn man reinguckt muss noch viel gemacht werden.
01:03:42: und dass wir dann aber aus dem Jahr rausgegangen sind hat gesagt ok das waren richtiges Hausaufgaben ja Und auch das gehört dazu.
01:03:49: Auch das ist wichtig und für mich war es wichtig, dass wir sagen, wir starten aber jetzt ins neue Jahr bis auf die noch ausgebliebene Factoring Lösung, die wir jetzt reinbekommen.
01:04:01: Das war gesagt dann bekommen halt können echt mehr Wert liefern.
01:04:04: und genauso, dass Wir uns für Werro entschieden haben und das so einsetzen.
01:04:11: Ja, das sind im Prinzip Punkte die für uns große Punkte waren.
01:04:16: Natürlich muss man auch sagen warum war das so?
01:04:20: Weil man in der Vergangenheit natürlich in der Gruppe in der man sich befunden hat vor der Payment Group der Gestalterbank war natürlich das Augenmerk viel mehr auf die CREFO-Pay Lösung und mit Kreditkarte.
01:04:34: Und jetzt habe ich gesagt, okay wenn wir Payment Anbieter sein wollen dann brauchen wir aber auch eine andere Bandbreite.
01:04:40: Weil ein Händler hat keine drei Payment-Anbietern weil er sagt da hab' ich nur die drei Sachen und dann hole ich sie mir woanders.
01:04:46: und von daher war das für uns ein wichtiger Punkt mit der Überraschung für mich persönlich dass ich gesagt habe ok das war für mich irgendwie klang das anders aber ok und es war aber für mich am Ende des Tages auch ne tolle Herausforderung das alles zu begleiten.
01:05:03: ja
01:05:04: Wo soll denn Link in drei Jahren stehen?
01:05:06: Also, das heißt welche Themen sowohl technologisch regulatorisch oder natürlich auch im Markt werden euch vermutlich in diesem Zeitraum am meisten beschäftigen.
01:05:18: Ich glaube ohne da andere Themen vorwegnemen zu wollen ich glaube dass ich sagen kann dass wir noch mehr mit der Gruppe vertratet sein werden.
01:05:31: Ich glaube, dass wir strategisch – das glaube ich nicht!
01:05:36: Das wird so sein – dass wir uns strategisch einfach für einen Weg entscheiden müssen aus der Grupperaus im E-Com agieren zu wollen.
01:05:44: Und heute ist es so, dass in der Grupper nicht nur von Link, weil natürlich die Integration stattgefunden haben, verkauft wird im Ikon-Bereich, sondern auch von anderen.
01:05:59: Und da denke ich dass man aus der Gruppe heraus anders agieren wird und das muss man auch so ändern.
01:06:07: Da sind wir gerade ganz aktiv mit dem Gedankengut und dem Austausch.
01:06:12: wie stellen wir es an?
01:06:14: Ich glaube Link wird in drei Jahren tatsächlich sehr stark TSP sein aber sehr stark TSP für die Gruppe sein.
01:06:28: Ich glaube einfach, dass es Sinn macht das die Link auf das was sie richtig gut kann nämlich die technologische Plattform oder die ganze technische Infrastruktur den Händlern zur Verfügung zu stellen wirklich ein Top-Thema hier ist und dass der andere Teil, der vertriebliche Aspekt, der Produktaspekt die Weiterentwicklung das wir da mehr und mehr... Ich glaube auch bei unserer Schwester bei der First Cash.
01:07:00: Das ist ja unsere ich sage jetzt mal die prominenteste Schwester, dass das immer mehr miteinander vertratet sein wird Und ich glaube, dass das auch ein wichtiger Punkt ist.
01:07:10: Wenn man jetzt mal wirklich ohne dass sich dafür Werbung machen möchte zum alten Arbeitgeber schaut da sind irgendwann sechzehn Unternehmen zusammen gekauft worden alle mit einem eigenen Namen.
01:07:23: Alle mit einer eigenen Unternehmenskultur die unterschiedlicher teilweise hätte nicht sein können weil Teilweise im Ausland, teilweise im Inland aber ganz woanders.
01:07:33: kleine Firma mittelgroße Firma große Firma.
01:07:37: Irgendwann hat man gesagt, man muss der Sache einen Namen geben und ich glaube auch dass wir hier gerade wenn wir jetzt über das Segment E-Com sprechen.
01:07:47: Das ist hier im Punkt geben wird, dass wir sagen wir müssen hier ein Stück Einheitlicher rausgehen und nicht... Hier wird ein bisschen E-Comm gemacht da wird ein Bisschen E-Comm gemacht und Ich glaube es stärkt tatsächlich das Thema nochmal hier dann in der Gruppe.
01:08:02: Schönes Schlusswort Britta!
01:08:04: Ich danke dir ganz, ganz herzlich für dieses spannende Gespräch.
01:08:06: Also hat mir wirklich viele neue Nuancen mitgegeben.
01:08:09: also was ist ein TSP statt einen PSP?
01:08:12: Was passiert wenn kein Geldfluss direkt stattfindet?
01:08:15: Was ist es, wenn man sich vor allem so auch den Dachmarkt und sich für allem sich auch so nischen Märkte sucht die man sehr gut besetzen kann klingt auf jeden Fall nach einer sehr klaren Haltung und ich glaube das unterscheidet euch auch sehr deutlich von anderen.
01:08:29: ums dann tolles und alleinstehungsmerkmal.
01:08:33: Wer natürlich mehr über Link erfahren will, kann das natürlich im Internet tun auf www.lynck.de Und alle Links packen wir euch natürlich in die Show Notes!
01:08:41: Wenn euch natürlich die Folge gefallen hat, dann abonniert natürlich super gerne unseren Permanent Banking Podcast oder hinterlasst eine Bewertung.
01:08:47: Das hilft uns sehr vor allem auch solche tollen Gespräche weiterhin zu ermöglichen und teilt natürlich auch gerne die Episode mit den Leuten, die im E-Com oder auch sonst in Palmen unterwegs sind.
01:08:59: Und empfiehlt sie gerne weiter!
01:09:02: Ich danke euch.
01:09:02: mein Name ist Nicole und ich hoffe wir hören uns beim nächsten Mal.
01:09:07: Bis bald, tschüss!